Vom Herrn

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280. Es ist Ein Gott, welcher der Schöpfer des Weltalls und der Erhalter des Weltalls, welcher also der Gott des Himmels und der Erde ist.

Druckseite 255 im Original

281. Es sind zwei Dinge, welche das Leben des Himmels bei dem Menschen machen, das Gute der Liebe und das Wahre des Glaubens; dieses Leben hat der Mensch aus Gott, und gar nichts davon aus dem Menschen; weßhalb das Vornehmste der Kirche ist: Gott anerkennen, an Gott glauben, und Ihn lieben.

Druckseite 255 im Original

282. Die, welche in der Kirche geboren sind, müssen den Herrn anerkennen, Sein Göttliches und Sein Menschliches, und an Ihn glauben und Ihn lieben; denn vom Herrn kommt alles Heil: dies lehrt der Herr bei Johannes: „Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm,“ 3, 36. Bei Ebendemselben: „Dies ist der Wille dessen, der Mich gesandt hat, daß jeder, der den Sohn siehet, und an Ihn glaubet, das ewige Leben habe, und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tage,“ 6, 40. Bei Ebendemselben: „Jesus sagte: Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an Mich glaubt, wird, obgleich er stirbt, leben; Jeder aber, welcher lebt und an Mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben,“ 11, 25. 26.

Druckseiten 255–256 im Original

283. Darum können die, welche innerhalb der Kirche den Herrn und Sein Göttliches nicht anerkennen, nicht mit Gott verbunden werden, und somit keinen Theil haben mit den Engeln im Himmel; denn niemand kann anders mit Gott verbunden werden, als vom Herrn und im Herrn. Daß niemand mit Gott anders verbunden werden kann, als vom Herrn, lehrt der Herr bei Johannes: „Niemand hat Gott je gesehen, der Eingeborne Sohn, der im Schoße des Vaters ist, Er hat [Ihn] kund gethan,“ 1, 18. Bei Ebendemselben: „Nicht habt ihr die Stimme des Vaters je gehört, noch Seine Gestalt gesehen,“ 5, 37. Bei Matthäus: „Niemand erkennet den Vater, denn der Sohn, und wem der Sohn es will offenbaren,“ 11, 27. und bei Johannes: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch Mich,“ 14, 6. Daß niemand mit Gott verbunden werden kann, außer im Herrn, kommt daher, daß der Vater in Ihm ist, und sie Eins sind, wie Er dies auch lehrt bei Johannes: „Wenn ihr Mich erkennet, so erkennet ihr auch Meinen Vater: wer Mich siehet, siehet den Vater; Philippus, glaubest du nicht, daß Ich im Vater bin, und der Vater in Mir ist? glaubet Mir, daß Ich im Vater bin, und der Vater in Mir ist,“ 14, 7 bis 11. Und bei Ebendemselben: „Ich und der Vater sind Eins; erkennet und glaubet, daß Ich im Vater bin, und der Vater in Mir ist,“ Joh. 10, 30. 38.

Druckseiten 256–257 im Original

284. Weil der Vater im Herrn ist, und der Vater und der Herr Eins sind, und weil man an Ihn glauben soll, und wer an Ihn glaubt, das ewige Leben hat, so ist offenbar, daß der Herr Gott ist: daß der Herr Gott ist, lehrt das Wort, wie bei Johannes: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort: alles ist durch dasselbe geworden, und ohne dasselbe ist nichts geworden, was geworden ist: und das Wort ward Fleisch, und wohnte unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit wie des Eingebornen vom Vater,“ 1, 1. 3. 14. Bei Esajas: „Ein Knabe ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben, auf dessen Schulter die Herrschaft ist, und Sein Name wird genannt werden: Gott, Held, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens,“ 9, 5. Bei Ebendemselben: „Die Jungfrau wird empfangen und [einen Sohn] gebären, und Sein Name wird genannt werden Gott mit uns,“ 7, 14. Matth. 1, 23. Und bei Jeremias: „Sieh, die Tage kommen, da Ich dem David einen gerechten Sproß erwecken werde, der als König herrschen, und dem es gelingen wird; und dies Sein Name, mit dem man Ihn nennen wird, Jehovah unsere Gerechtigkeit,“ 23, 5. 6. Kap. 33, 15. 16.

Druckseiten 257–258 im Original

285. Alle, die zur Kirche gehören, und im Licht aus dem Himmel sind, sehen das Göttliche im Herrn; die aber nicht im Licht aus dem Himmel sind, sehen nur das Menschliche im Herrn, während doch das Göttliche und das Menschliche in Ihm so vereinigt sind, daß sie Eins sind, wie der Herr selbst auch anderwärts bei Johannes lehrte: „Vater, alles Meine ist Dein, und alles Deine ist Mein,“ 17, 10.

Druckseite 258 im Original

286. Daß der Herr aus Jehovah dem Vater empfangen, und so von der Empfängniß her Gott ist, ist in der Kirche bekannt; und auch, daß Er mit dem ganzen Körper auferstanden ist, denn Er ließ nichts im Grabe zurück; worin Er auch nachher Seine Jünger bestärkte, indem Er sagte: „Sehet Meine Hände und Meine Füße, daß Ich es selbst bin; betastet Mich und sehet; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß Ich habe,“ Luc. 24, 39. und obgleich Er Mensch war bis auf Fleisch und Bein, so gieng Er doch durch verschlossene Thüren, und wurde, nachdem Er Sich geoffenbart hatte, [wieder] unsichtbar, Joh. 20, 19. 26. Luc. 24, 31. Anders geschieht es mit jedem Menschen; denn der Mensch steht bloß seinem Geist nach, nicht aber seinem Körper nach auf; wenn Er daher sagte, Er sei nicht wie ein Geist, so sagte Er damit, Er sei nicht wie ein anderer Mensch. Daraus erhellt, daß auch das Menschliche des Herrn göttlich ist.

Druckseite 258 im Original

287. Jeder Mensch hat aus seinem Vater sein Sein des Lebens, welches seine Seele heißt, das Existiren des Lebens von daher ist, was der Körper heißt; von daher ist der Körper das Abbild seiner Seele; denn durch diesen setzt die Seele ihr Leben auf den Wink in Thätigkeit: daher kommt, daß die Menschen in die Aehnlichkeit ihrer Aeltern geboren werden, und man die Familien von einander unterscheiden kann. Daraus ist offenbar, welcherlei Körper oder welcherlei Menschliches der Herr hatte, daß es nämlich war wie Sein Göttliches, welches das Sein Seines Lebens oder die Seele aus dem Vater war; weßhalb Er sagte: „Wer Mich siehet, der siehet den Vater,“ Joh. 14, 9.

Druckseite 259 im Original

288. Daß das Göttliche und das Menschliche des Herrn Eine Person ist, ist ein Theil der in der ganzen christlichen Welt angenommenen Lehre, welche also lautet: „Obgleich Christus Gott und Mensch ist, so ist Er doch nicht zwei, sondern Ein Christus; ja Er ist völlig Einer und eine einzige Person, weil wie Leib und Seele Ein Mensch ist, so Gott und Mensch Ein Christus ist.“ Dies aus dem Athanasischen Glaubensbekenntniß.

Druckseite 259 im Original

289. Die, welche von der Gottheit die Vorstellung dreier Personen haben, können nicht die Vorstellung Eines Gottes haben; wenn sie mit dem Munde Einen nennen, so denken sie dennoch drei: die hingegen, welche von der Gottheit die Vorstellung von drei in Einer Person haben, die können die Vorstellung Eines Gottes haben, und können Einen Gott aussprechen, und auch einen Gott denken.

Druckseite 259 im Original

290. Die Vorstellung von drei in Einer Person hat man, wenn man denkt, daß der Vater in dem Herrn ist, und der Heilige Geist von Ihm ausgeht; das Dreifache ist alsdann im Herrn, das Göttliche selbst, welches der Vater heißt, das Göttlich-Menschliche, welches der Sohn, und das Ausgehende Göttliche, welches der Heilige Geist heißt.

Druckseiten 259–260 im Original

291. Weil in dem Herrn alles Göttliche ist, so hat Er auch alle Gewalt in den Himmeln und auf Erden; was Er auch selbst sagt bei Johannes: „Der Vater hat Alles in die Hand des Sohnes gegeben,“ 3, 35. bei Ebendemselben: „Der Vater hat dem Sohn Gewalt über alles Fleisch gegeben,“ 17, 2. bei Matthäus: „Alles ist Mir übergeben vom Vater,“ 11, 27. bei Ebendemselben: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden,“ 28, 18. Eine solche Gewalt ist das Göttliche.

Druckseite 260 im Original

292. Die, welche das Menschliche des Herrn dem Menschlichen eines andern Menschen gleich machen, denken nicht an Seine Empfängniß aus dem Göttlichen selbst, noch bedenken sie, daß der Leib eines Jeden das Abbild seiner Seele ist. Auch denken sie nicht an Seine Auferstehung mit dem ganzen Körper, noch an Ihn, als man Ihn verklärt sah, daß Sein Angesicht strahlte wie die Sonne. Auch denken sie nicht an das, was der Herr gesagt hatte vom Glauben an Ihn, von Seiner Einheit mit dem Vater, von der Verherrlichung, von der Macht über Himmel und Erde, daß diese Göttlich sind, und doch von Seinem Menschlichen ausgesagt. Noch gedenken sie, daß der Herr allgegenwärtig ist, auch Seinem Menschlichen nach, Matth. 28, 20. während doch hierauf sich der Glaube an Seine Allgegenwart im Heiligen Abendmahl gründet, die Allgegenwart aber ist Göttlich. Ja vielleicht denken sie auch nicht, daß das Göttliche, das der Heilige Geist heißt, von Seinem Menschlichen ausgeht, während es doch ausgeht aus Seinem verherrlichten Menschlichen; denn es heißt: „Noch war kein Heiliger Geist, weil Jesus noch nicht verherrlicht war,“ Joh. 7, 39.

Druckseiten 260–261 im Original

293. Der Herr kam in die Welt, um das menschliche Geschlecht zu retten, das außerdem in ewigem Tod untergegangen wäre; und Er rettete es dadurch, daß Er die Höllen unterjochte, welche jeden Menschen anfielen, der in die Welt kam, und aus der Welt gieng; und zugleich dadurch, daß Er Sein Menschliches verherrlichte; denn so kann Er die Höllen ewig unterjocht halten. Die Unterjochung der Höllen und zugleich damit die Verherrlichung Seines Menschlichen ist geschehen durch Versuchungen, die gegen das Menschliche, das Er von der Mutter hatte, zugelassen wurden, und durch die beständigen Siege in denselben: Sein Leiden am Kreuz war die letzte Versuchung und der letzte Sieg.

Druckseite 261 im Original

294. Daß der Herr die Höllen unterjocht hat, lehrt Er selbst bei Johannes; als das Leiden am Kreuze bevorstand, da sagte Jesus: „Nun ist das Gericht dieser Welt, nun wird der Fürst dieser Welt hinausgestoßen werden,“ 12, 27. 28. 31. Bei Ebendemselben: „Seid getrost, Ich habe die Welt überwunden,“ 16, 33. Und bei Esajas: „Wer ist der, der von Edom kommt, einhertritt in der Größe Seiner Kraft, Groß zu erretten; Heil verschaffte Mir Mein Arm; drum ward Er ihnen zum Erretter,“ 63, 1 bis 8. Kap. 59, 16 bis 21. Daß Er Sein Menschliches verherrlichte, und daß das Leiden am Kreuz die letzte Versuchung und der völlige Sieg war, durch den Er verherrlicht wurde, lehrt Er ebenfalls bei Johannes: „Nachdem Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Nun ist des Menschen Sohn verherrlicht, und Gott wird Ihn verherrlichen in Sich selbst, und wird Ihn sogleich verherrlichen,“ 13, 31. 32. Bei Ebendemselben: „Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche Deinen Sohn, damit auch Dein Sohn Dich verherrliche,“ 17, 1. 5. Bei Ebendemselben: „Jetzt ist Meine Seele getrübt, Vater, verherrliche Deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel, Ich habe Ihn nicht nur verherrlicht, sondern werde ihn auch weiter verherrlichen,“ 12, 27. 28. Und bei Lucas: „Mußte nicht Christus dieses leiden, und in die Herrlichkeit eingehn?“ 24, 26. Dies ist von Seinem Leiden gesagt worden: verherrlichen heißt Göttlich machen. Hieraus ist nun klar, daß wenn nicht der Herr in die Welt gekommen und Mensch geworden wäre, und in dieser Weise alle die, welche an Ihn glauben, und Ihn lieben, von der Hölle befreit hätte, kein Sterblicher hätte können selig werden: so wird es verstanden, daß ohne den Herrn kein Heil sei.

Druckseiten 261–262 im Original

295. Als der Herr Sein Menschliches völlig verherrlichte, da zog Er das Menschliche von der Mutter aus, und zog das Menschliche vom Vater an, welches das Göttlich-Menschliche ist: weßhalb Er dann nicht mehr der Sohn der Maria war.

Druckseite 262 im Original

296. Das Erste und Vornehmste der Kirche ist, seinen Gott erkennen und anerkennen; denn ohne diese Erkenntniß und Anerkenntniß giebt es keine Verbindung, somit in der Kirche [nicht] ohne die Anerkennung des Herrn; dies lehrt der Herr bei Johannes: „Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm,“ 3, 36. und anderwärts: „Wenn ihr nicht glaubet, daß Ich bin, werdet ihr sterben in euren Sünden,“ 8, 24.

Druckseiten 262–263 im Original

297. Daß das Dreifache im Herrn ist, nämlich das Göttliche selbst, das Göttlich-Menschliche, und das ausgehende Göttliche, ist ein Geheimniß aus dem Himmel, und für die, welche im Neuen Jerusalem sein werden.

Aus den Himmlischen Geheimnissen.

Druckseite 263 im Original

298. Der Herr hatte das Göttliche schon von der Empfängniß her. Der Herr hatte das Göttliche aus dem Vater, N. 4641. 4963. 5041. 5157. 6716. 10125. Der Herr allein hatte Göttlichen Samen, N. 1438. Seine Seele war Jehovah, N. 1999. 2004. 2005. 2018. 2025. So war das Innerste des Herrn das Göttliche selbst, die Umkleidung von der Mutter, N. 5041. Das Göttliche selbst war das Sein des Lebens des Herrn, aus dem Sein Menschliches nachher hervorgieng, und das Existiren aus jenem Sein wurde, N. 3194. 3210. 10269. 10372.

Druckseite 263 im Original

299. Die Gottheit des Herrn soll anerkannt werden. Innerhalb der Kirche, wo das Wort ist, und durch dasselbe der Herr bekannt ist, darf das Göttliche des Herrn nicht geläugnet werden, noch das Heilige, das von Ihm ausgeht, N. 2359. Die, welche innerhalb der Kirche das Göttliche nicht anerkennen, haben keine Verbindung mit dem Göttlichen; anders verhält es sich bei denen, welche außerhalb der Kirche sind, N. 10205. Das Wesentliche der Kirche ist das Anerkennen der Gottheit des Herrn und Seiner Vereinigung mit dem Vater, N. 10083. 10112. 10370. 10738. 10730. 10816. 10817. 10818. 10820.

Druckseite 263 im Original

300. Der Herr verherrlichte Sein Menschliches in der Welt. Im Worte wird mit Vielem gehandelt von der Verherrlichung des Herrn, N. 10828. und zwar allenthalben im innern Sinn des Wortes, N. 2249. 2523. 3245. Der Herr hat Sein Menschliches verherrlicht, nicht das Göttliche, weil dieses an sich schon verherrlicht war, N. 10057. Der Herr ist in die Welt gekommen, um Sein Menschliches zu verherrlichen, N. 3637. 4287. 9515. Der Herr hat Sein Menschliches verherrlicht durch das Göttliche, das von der Empfängniß her in Ihm war, N. 4727. Eine Idee von der Verherrlichung des Menschlichen des Herrn kann man haben von der Wiedergeburt des Menschen her, weil der Herr den Menschen so wiedergebiert, wie Er Sein Menschliches verherrlichte, N. 3043. 3138. 3212. 3296. 3490. 4402. 5688. Einiges von den Geheimnissen betreffend die Verherrlichung des Menschlichen des Herrn, N. 10057. Der Herr rettete das menschliche Geschlecht dadurch, daß Er Sein Menschliches verherrlichte, N. 1676. 4180. Von dem Zustand der Verherrlichung und von dem der Erniedrigung des Herrn, N. 1785. 1999. 2159. 6866. Die Verherrlichung ist, wo vom Herrn die Rede ist, die Vereinigung Seines Menschlichen mit dem Göttlichen, und Verherrlichen heißt Göttlich machen, N. 1603. 10053. 10828.

Druckseiten 263–264 im Original

301. Der Herr hat, als Er in der Welt war, aus dem Menschlichen die Höllen unterjocht. Der Herr hat, als Er in der Welt war, alle Höllen unterjocht, und alsdann alles in den Himmeln und Höllen in Ordnung gebracht, N. 4075. 4287. 9937. Der Herr hat alsdann die geistige Welt von den Vorsündflutlichen befreit, N. 1266. Wie diese beschaffen waren, N. 310. 311. 560. 562. 563. 570. 581. 607. 660. 805. 808. 1034. 1120. 1265 bis 1272. Der Herr hat durch die Unterjochung der Höllen, und zugleich die Verherrlichung Seines Menschlichen die Menschen errettet, N. 4180. 10019. 10152. 10655. 10659. 10828.

Druckseite 264 im Original

302. Die Verherrlichung des Menschlichen des Herrn, und die Unterjochung der Höllen geschah durch Versuchungen. Der Herr hat vor Allen die schwersten Versuchungen ausgehalten, N. 1663. 1668. 1787. 2776. 2786. 2795. 2816. 4295. 9528. Der Herr kämpfte aus der Göttlichen Liebe zum menschlichen Geschlecht, N. 1690. 1691. 1812. 1813. 1820. Die Liebe des Herrn war das Heil des Menschengeschlechts, N. 1820. Die Höllen stritten wider die Liebe des Herrn, N. 1820. Der Herr allein hat aus eigener Kraft wider die Höllen gekämpft, und sie überwunden, N. 1692. 1813. 2816. 4295. 8273. 9957. Dadurch ist der Herr allein zur Gerechtigkeit und zum Verdienst geworden, N. 1813. 2025. 2026. 2027. 9715. 9809. 10019. Die letzte Versuchung des Herrn war in Gethsemane und am Kreuz, und da auch der vollständige Sieg, durch den Er die Höllen unterjochte, und zugleich Sein Menschliches verherrlichte, N. 2776. 2803. 2813. 2814. [2818.] 10655. 10828. Der Herr konnte dem Göttlichen selbst nach nicht versucht werden, N. 2795. 2803. 2813. 2814. Darum nahm Er ein schwaches Menschliche aus der Mutter an, gegen das Er Versuchungen zuließ, N. 1414. 1444. 1573. 5041. 5157. 7193. 9315. Durch die Versuchungen und Siege trieb Er alles aus der Mutter Anererbte aus, und zog aus das Menschliche aus ihr, bis dahin, daß Er zuletzt nicht mehr ihr Sohn war, N. 2159. 2574. 2649. 3036. 10830. Jehovah, welcher in Ihm war, erschien in den Versuchungen wie abwesend, und dies in so weit, als Er in dem Menschlichen aus der Mutter war, N. 1815. Dieser Zustand war der Zustand der Erniedrigung des Herrn, N. 1785. 1999. 2159. 6866. Der Herr hat durch die Versuchungen und Siege auch Alles in den Himmeln in Ordnung gebracht, N. 4287. [4295.] 9396. 9528. 9937. Auch hat Er durch ebendieselben Sein Menschliches mit dem Göttlichen vereinigt, das heißt, Sein Menschliches verherrlicht, N. 1725. 1729. 1733. 1737. 3318. 3381. 3382. 4286. 4287. 9397. 9528. 9937.

Druckseiten 264–266 im Original

303. Das Menschliche des Herrn war, als Er in der Welt war, das Göttliche Wahre. Der Herr hat Sein Menschliches zum Göttlichen Wahren gemacht aus dem Göttlich-Guten, das in Ihm war, als Er in der Welt war, N. 2803. 3194. 3195. 3210. 6716. 6864. 7014. 7499. 8127. 8724. 9198. Der Herr brachte damahls alles bei Ihm in die himmlische Form, welche die dem Göttlich-Wahren gemäße ist, N. 1928. 3633. mithin war damahls der Himmel im Herrn, und der Herr wie der Himmel, N. 911. 1900. 1928. 3624 bis 3651. 3634. 3884. 4041. 4279. 4523. 4524. 4525. 6013. 6057. 6690. 9279. 9632. 9931. 10503. Der Herr sprach aus dem Göttlich-Wahren selbst, N. 8127. Darum sprach der Herr im Wort in Entsprechungen, N. 3131. 3472 bis 3485. 8615. 10687. Daher ist der Herr das Wort, und heißt das Wort, welches das Göttliche Wahre ist, N. 2533. 2813. 2859. 2894. 3393. 3712. Im Worte bedeutet der Sohn des Menschen das Göttliche Wahre und der Vater das Göttliche Gute, N. 2803. 3704. 7499. 8724. 9194. Weil der Herr das Göttliche Wahre war, so war Er die Göttliche Weisheit, N. 2500. 2572. Der Herr allein hatte ein Innewerden und Denken aus Sich Selbst, und erhaben über alles engelische Innewerden und Denken, N. 1904. 1914. 1919. Das Göttliche Wahre konnte versucht werden, nicht aber das Göttliche Gute, N. 2814.

Druckseite 266 im Original

304. Der Herr vereinigte das Göttliche Wahre mit dem Göttlichen Guten, somit Sein Menschliches mit dem Göttlichen selbst. Der Herr wurde unterrichtet wie ein anderer Mensch, N. 1457. 1461. 2523. 3030. Der Herr schritt nach und nach fort zur Vereinigung mit dem Vater, N. 1864. 2033. 2632. 3141. 4585. 7014. 10076. In wie weit der Herr mit dem Vater vereinigt wurde, in so weit sprach Er wie mit Sich selbst, sonst aber wie mit einem Andern, N. 1745. 1999. 7058. Der Herr vereinigte aus eigener Kraft das Menschliche mit dem Göttlichen, N. 1616. 1749. 1752. 1813. 1921. 2025. 2026. 2523. 3141. 5005. 5045. 6716. Der Herr vereinigte das Göttliche Wahre, das Er selbst war, mit dem Göttlichen Guten, das in Ihm war, N. 10047. 10052. 10076. Die Vereinigung war eine gegenseitige, N. 2004. 10067. Der Herr machte, als Er aus der Welt gieng, Sein Menschliches zum Göttlichen Guten, N. 3194. 3210. 6864. 7499. 8724. 9199. 10076. So war Er vom Vater ausgegangen, und kehrte zum Vater zurück, N. 3194. 3210. So wurde Er Einer mit dem Vater, N. 2751. 3704. 4766. Der Herr hatte in der Vereinigung mit dem Göttlichen selbst, das in Ihm war, Sein Absehn auf Seine Verbindung mit dem menschlichen Geschlecht, N. 2054. Nach der Vereinigung geht das Göttliche Wahre vom Herrn aus, N. 3704. 3712. 3969. 4577. 5704. 7499. 8127. 8241. 9199. 9398. Wie das Göttliche Wahre hervorgehe, beleuchtet N. 7270. 9407.

Wäre nicht das Göttliche in dem Menschlichen des Herrn von der Empfängniß her gewesen, so hätte das Menschliche nicht mit dem Göttlichen selbst vereinigt werden können, wegen der Glut der unendlichen Liebe, in welcher das Göttliche selbst ist, N. 6849. Darum kann niemahls irgend ein Engel mit dem Göttlichen selbst vereinigt werden, außer in der Ferne und durch Verhüllung; sonst würde er verzehrt werden, N. 6849. Die göttliche Liebe ist eine solche, N. 8644. Daraus kann erhellen, daß das Menschliche des Herrn nicht wie das Menschliche eines andern Menschen war, N. 10125. 10826. Seine Vereinigung mit dem Vater, aus Dem Seine Seele war, war nicht wie die zwischen zweien, sondern wie die zwischen Seele und Leib, N. 3737. 10824. Der Ausdruck Vereinigung wird gebraucht von der des Menschlichen des Herrn mit dem Göttlichen, Verbindung hingegen von der des Menschen mit dem Göttlichen, N. 2021.

Druckseiten 266–268 im Original

305. So machte der Herr Sein Menschliches Göttlich. Daß das Menschliche des Herrn Göttlich sei, weil aus dem Sein des Vaters, das Ihm Seele war, beleuchtet durch die Aehnlichkeit des Vaters in den Kindern, N. 10269. 10372. 10823. und weil aus der Göttlichen Liebe, die in Ihm war, N. 6872. Jeder Mensch ist so wie seine Liebe, und er ist seine Liebe, N. 6872. 10177. 10284. Der Herr war die Göttliche Liebe, N. 2077. 2253. Der Herr hat Sein ganzes Menschliche, sowohl das Innere, als das Aeußere, Göttlich gemacht, N. 1603. 1815. 1902. 1926. 2093. 2803. Darum ist Er auch mit dem ganzen Körper auferstanden, was bei keinem andern Menschen geschieht, N. 1729. 2083. 5078. 10825. Daß das Menschliche des Herrn Göttlich ist, wird anerkannt mit der Allgegenwart Seines Menschlichen im Heiligen Abendmahl, N. 2343. 2359. und geht auch hervor aus Seiner Verklärung vor den drei Jüngern, N. 3212. und aus dem Wort, N. 10154. Auch wird Er in diesem Jehovah genannt, N. 1603. 1756. 1815. 1902. 2921. 3035. 5110. 6303. 6281. 8864. 9194. 9315. Im Buchstabensinn wird unterschieden zwischen Vater und Sohn, oder Jehovah und dem Herrn, nicht aber im innern Sinn des Wortes, in welchem die Engel sind, N. 3035. Daß die christliche Welt das Menschliche des Herrn nicht als göttlich anerkenne, und dies in einer Kirchenversammlung um des Papstes willen geschehen sei, damit dieser als Sein Stellvertreter anerkannt würde, nach einem Gespräch mit ihnen im andern Leben, N. 4738.

Das Göttlich-Menschliche von Ewigkeit war das Göttlich-Wahre im Himmel, somit das Göttliche Existiren, das nachher im Herrn das Göttliche Sein wurde, aus dem das Göttliche Existiren im Himmel [hervorgeht], N. 3061. 6280. 6880. 10579. Der Zustand des Himmels wie er früher war, N. 6371. 6372. 6375. Das Göttliche konnte nicht erkannt und somit nicht aufgenommen werden [non perceptibile ita nec receptibile fuerit], wenn es nicht den Himmel durchlief, N. 6982. 6996. 7004. Der Herr von Ewigkeit war das Göttlich-Wahre im Himmel, N. 2803. 3195. 3704. Es ist der Sohn Gottes von Ewigkeit her geboren, N. 2628. 2798.

Daß im Himmel kein anderes Göttliche erkannt werde [percipiatur], als das Göttliche Menschliche, N. 6475. 9303. 9267. [9356.] 10067. Die Urmenschen [Antiquissimi] konnten nicht das Unendliche Sein anbeten, sondern das Unendliche Existiren, welches das Göttlich-Menschliche [Divinum Humanum] ist, N. 4687. 5321. Die Alten [Antiqui] anerkannten das Göttliche, weil es in menschlicher Gestalt erschien, N. 5110. 5663. 6846 10737. Die Bewohner aller Weltkörper beten das Göttliche unter menschlicher Gestalt an; und sie freuen sich, wenn sie hören, daß Gott wirklich Mensch wurde, N. 6700. 8541 bis 8547. 9361. 10736. 10737. 10738; man sehe nach in dem Werkchen von den Weltkörpern in unserem Sonnensystem, und in dem gestirnten Himmel. Anders als in Menschengestalt kann Gott gar nicht gedacht werden, und was unfaßbar [incomprehensibile] ist, fällt unter keine Vorstellung, N. 9559. 9972. Der Mensch kann das verehren, von dem er irgend eine Vorstellung hat, nicht aber das, von dem er keine hat, N. 4733. 5110. 5663. 7211. 9267. [9356.] 10067. Darum wird auf dem ganzen Erdkreis von den Meisten die Gottheit unter menschlicher Gestalt verehrt, und zwar dies in Folge eines Einflusses aus dem Himmel, N. 10159. Alle die, welche dem Leben nach im Guten sind, denken, wenn sie an den Herrn denken, an das Göttlich-Menschliche, und nicht an ein von dem Göttlichen getrenntes Menschliche, N. 2326. 4724. 4731. 4766. 8878. 9193. 9198. Das Menschliche des Herrn ohne das Göttliche denken sich heut zu Tage in der Kirche die, welche im Bösen dem Leben nach sind, dann auch die, welche in dem von der thätigen Liebe getrennten Glauben sind, sie fassen auch nicht, was das Göttlich-Menschliche [sein soll], Ursachen warum, N. 3212. 3241. 4689. 4692. 4724. 4731. 5321. 6371. 8878. 9193. 9198.

Druckseiten 268–270 im Original

306. Es ist ein Dreifaltiges [Trinum] im Herrn. Die Christen im andern Leben wurden geprüft, welche Vorstellung sie von dem Einen Gott hatten, und man fand, daß sie die Vorstellung dreier Götter hatten, N. 2329. 5256. 10736. 10737. 10738. 10821. Ein Dreifaltiges Göttliche in Einer Person, und so Ein Gott, kann gefaßt werden, nicht aber in drei Personen, N. 10738. 10821. [10822.] 10824. Das Dreifaltige in Einer Person, somit im Herrn, ist das Göttliche selbst, welches der Vater heißt, das Göttlich-Menschliche, welches der Sohn, und das Ausgehende Göttliche [Divinum Procedens], welches der Heilige Geist [heißt], und so ist das Dreifache Eines, N. 2149. 2156. 2288. 2321. 2329. 2447. 3704. 6993. 7182. 10738. 10822. 10823. Die Göttliche Dreiheit im Herrn wird im Himmel anerkannt, N. 14. 15. 1729. 2005. 5256. 9303. Der Herr ist Einer mit dem Vater, somit das Göttliche selbst und das Göttlich-Menschliche, N. 1729. 2004. 2005. 2018. 2025. 2751. 3704. 3736. 4766. Sein ausgehendes Göttliche ist auch Sein Göttliches im Himmel, welches der Heilige Geist heißt, N. 3969. 4673. 6788. 6995. 7499. 8127. 8302. 9199. 9228. 9229. 9278. 9407. 9818. 9820. 10330. Somit ist der Herr der alleinige und einzige Gott, N. 1607. 2149. 2156. 2329. 2447. 2751. 3194. 3704. 3712. [3938.] 3939. 4577. 4687. 5521. 6280. 6371. 6849. 6993. 7014. 7091. 7182. 7209. 8241. 8724. 8760. 8864. 8865. 9194. 9303.

Druckseiten 270–271 im Original

307. Von dem Herrn im Himmel. Der Herr erscheint in dem Himmel als Sonne und als Mond, als Sonne denen, die im Himmlischen Reiche, und als Mond denen, die im geistigen Reiche sind, N. 1053. 1521. 1529. 1530. 1531. 3636. 3641. 4321. 5097. 7078. 7083. 7173. 7270. 8812. 10809. Das Licht, das aus dem Herrn als Sonne hervorgeht, ist das Göttliche Wahre, aus dem die Engel alle Weisheit und Einsicht haben, N. 1053. 1521 bis 1533. 2776. 3138. 3195. 3222. 3223. 3225. 3339. 3341. 3636. 3643. 3993. 4180. 4302. 4415. 5400. 9399. 9407. 9548. 9571. 9684. und die Wärme, die aus dem Herrn als Sonne hervorgeht, ist das Göttliche Gute, aus dem die Engel Liebe haben, N. 3338. 3636. 3643. 5215. Das Göttliche selbst des Herrn ist weit über Seinem Göttlichen im Himmel, 7270. 8760. Das Göttliche Wahre ist nicht im Herrn, sondern geht aus dem Herrn hervor, wie das Licht nicht in der Sonne, sondern aus der Sonne ist, N. 3969. In dem Herrn ist das Sein, und von dem Herrn [geht aus] das Existiren, N. 3938. Der Herr ist der gemeinsame Mittelpunkt, welchem alle Engel im Himmel sich zuwenden, N. 3633. 9828. 10130. 10189. Doch wenden nicht die Engel sich dem Herrn zu, sondern der Herr wendet sie Sich zu, N. 10189: weil es nicht eine Gegenwart der Engel bei dem Herrn, sondern des Herrn bei den Engeln giebt, N. 9415. Die Gegenwart des Herrn bei den Engeln verhält sich gemäß der Aufnahme des Guten der Liebe und Liebethätigkeit von Ihm, N. 904. 4198. 4206. 4241. 4320. 6280. 6832. 7042. 8819. 9680. 9682. 9683. 10106. 10810. Der Herr ist gegenwärtig bei Allen im Himmel, und auch in der Hölle, N. 2766. Der Herr will aus der Göttlichen Liebe alle Menschen zu Sich in den Himmel bringen, N. 6645. Der Herr ist in beständigem Hinstreben zur Verbindung mit dem Menschen, allein der Einfluß und die Verbindung wird durch die eigenen Triebe des Menschen gehemmt. N. 2041. 2053. 2411. 5696.

Das Göttliche Menschliche des Herrn fließt ein in den Himmel und macht den Himmel, und es giebt keine Verbindung mit dem Göttlichen selbst im Himmel, sondern mit dem Göttlich-Menschlichen, N. 3038. 4211. 4724. 5663. und dieses Göttliche fließt aus dem Himmel und durch den Himmel bei den Menschen ein, N. 1925. Der Herr ist Alles im Himmel, und ist das Leben des Himmels, N. 7211. 9128. Der Herr wohnt in dem Seinigen bei den Engeln, N. 9338. 10125. 10151. 10157. Daher sind die, welche im Himmel sind, im Herrn, N. 3637. 3638. Der Himmel entspricht dem Göttlich-Menschlichen des Herrn, und der Mensch nach Allem und Jedem dem Himmel, und daher ist der Himmel als Ganzes [in communi] wie Ein Mensch, welcher deshalb der Größte Mensch heißt, N. 2988. [2995.] 2996. 3624 bis 3649. 3636 bis 3643. 3741 bis 3745. 4625. Der Herr ist der alleinige Mensch, und nur diejenigen sind Menschen, welche das Göttliche von Ihm aufnehmen, N. 1894. In wie weit sie es aufnehmen, in so weit sind sie Ebenbilder des Herrn, N. 8547. Die Engel sind Bilder [formae] der Liebe und Liebethätigkeit in menschlicher Gestalt, und zwar dies vom Herrn her, N. 3804. 4735. 4797. 4985. 5199. 5530. 9879. 10177.

Druckseiten 271–272 im Original

308. Vom Herrn stammt alles Gute und Wahre. Der Herr ist das Gute selbst und das Wahre selbst, N. 2011. 5110. 10336. 10619. Vom Herrn kommt alles Gute und Wahre, mithin aller Friede, Unschuld, Liebe, Liebethätigkeit, Glaube, N. 1614. 2016. 2751. 2882. 2883. 2891. 2892. 2904. Und alle Weisheit und Einsicht, N. 109. 112. 121. 124. Vom Herrn kommt nichts als Gutes und Wahres, die Bösen aber verkehren das Gute, das vom Herrn ist, in Böses, N. 7643. 7679. 7710. 5832. Die Engel wissen, daß alles Gute und Wahre vom Herrn ist, die Bösen aber wollen dies nicht wissen, N. 6193. 9128 Die Engel sind in Folge der Gegenwart des Herrn mehr im Guten, die Höllischen hingegen in Folge der Gegenwart des Herrn mehr im Bösen, N. 7989. Die Bösen stürzen sich in die Hölle in Folge der bloßen Gegenwart des Herrn, N. 8137. 8265. Der Herr richtet Alle aus dem Guten, N. 2335. Der Herr blickt auf Alle mit Erbarmen, N. 225. Der Herr zürnt Keinem je, noch fügt Er irgend Jemanden Böses zu, und wirft Keinen in die Hölle, N. 245. 1685. 2335. 8632. Wie ist es zu verstehen, daß es im Worte heißt, Jehovah oder der Herr zürne, tödte, werfe in die Hölle, und dergleichen mehr? N. 592. 696. 1093. 1874. 1875. 2395. 2447. 3605. 3607. 3614. 6071. 6997.

Druckseiten 272–273 im Original

309. Der Herr hat alle Gewalt in den Himmeln und auf Erden. Der ganze Himmel ist des Herrn, N. 2751. 7086. und Er hat die Gewalt in den Himmeln und auf Erden, N. 1607. 10089. 10827. Weil der Herr den ganzen Himmel regiert, so regiert Er auch alles, was von demselben abhängt, somit alles in der Welt, N. 2026. 2027. 4523. 4524. Er regiert auch die Höllen, N. 3642. Der Herr regiert alles aus dem Göttlichen durch das Göttlich-Menschliche, N. 8864. 8865. Der Herr regiert alles nach der Göttlichen Ordnung, und die Göttliche Ordnung bezieht sich auf Solches, was Seinem Willen gemäß ist, auf Solches, was in Folge Seiner Erlaubniß geschieht, und auf Solches, was in Folge Seiner Zulassung geschieht, N. 1755. 2447. 6574. 9940. Ueber die Ordnung siehe oben N. 279. Der Herr regiert das Letzte aus dem Ersten, und das Erste aus dem Letzten, und daher kommt, daß Er der Erste und der Letzte heißt, N. 3702. 6040. 6056. Der Herr allein hat die Macht, die Höllen zu entfernen, vom Bösen abzuhalten, und im Guten zu erhalten, somit selig zu machen, N. 10019. Dem Herrn allein kommt das Gericht zu, N. 2319. 2320. 2321. 10810. 10811. Was ist das Priesterthum [Sacerdotale] des Herrn, und was Sein Königthum [Regium]? N. 1728. 2015.

Druckseiten 273–274 im Original

310. Einige den Herrn betreffende Stellen im Worte, wie sie zu verstehen sind. Was der Same des Weibes sei, in der Weissagung über den Herrn, N. 256. Was bedeutet der Sohn des Menschen und der Sohn Gottes im Wort? N. 2159. 2813. Was bedeuten die zwei Namen Jesus Christus, N. 3004 bis 3011. Was bedeutet das, daß es vom Herrn heißt, Er sei vom Vater gesandt? N. 2397. 6831. 10561. Wie ist es zu verstehen, daß der Herr die Missethaten Aller getragen habe? N. 9937. Wie ist es zu verstehen, daß der Herr die Menschen durch Sein Blut erlöst habe? N. 10152. Wie ist es zu verstehen, daß der Herr alle Dinge des Gesetzes erfüllt habe? N. 10239. Wie ist es zu verstehen, daß der Herr für den Menschen vertretend einstehe? N. 2250. 8573. 8705. Wie ist es zu verstehen, daß ohne den Herrn kein Heil sei? N. 10828. Es giebt kein Heil durch den Anblick des Vaters oder durch das Gebet zu Ihm, daß Er Sich erbarmen möge um des Sohnes willen; denn der Herr sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit, und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch Mich,“ Joh. 14, 6. N. 2854. Widersprüche, welche der angenommene Glaube in sich schließt, daß nämlich der Herr durch das Leiden am Kreuz das menschliche Geschlecht versöhnt habe, N. 10659. Die Ankunft des Herrn ist Seine Gegenwart im Worte, N. 3900. 4060. Der Herr will nicht Verherrlichung von Seiten des Menschen um Seinetwillen, sondern um des Heiles des Menschen willen, N. 5957. 10646. Der Herr bedeutet im Worte, wo Er Herr genannt wird, das Göttliche Gute, N. 4973. 9167. 9194. und wo Christus, das Göttliche Wahre, N. 3008. 3004. 3005. 3009.

Daß die wahre Anerkennung und die wahre Verehrung des Herrn im Halten Seiner Gebote besteht, nachgewiesen aus dem Worte, N. 10143. 10153. 10578. 10645. 10829.

Druckseiten 274–275 im Original