Empfangen durch Kath. Michel-M. (Triest), am 8. Dezember 1872
Ein Gnadenwink vom barmliebevollsten Vater als Antwort auf die anfragende Bitte der Schwester M., ob sie recht getan, in jene Gesellschaft nun suchenden Tischklopfern einmal zu gehen? (Cirkel † Favre-Cl.)
Darin hast du ganz Unrecht nicht getan; wirst du berufen, halte dich neutral, man wird dadurch mehr erzielen, durch das, was du Mir wirken kannst (durch Mein Wort), als alle in dem „materiellen Geisterspuk“, wo kein ordentliches Resultat herauswachsen kann, und doch muss Ich es zulassen. –
X. sollte nur in Meinem Namen versuchen (zu schreiben?); und mit unerschütterlichem Vertrauen, dass die heiligste Vaterliebe ihm günstig ist, wird es ihm auch gelingen, dass er in der wahren (geistigen Gottes-) Kinderschule aufgenommen wird, und wann er dies einmal erreicht hat, auch viel in Meinem Dienste zu tun haben; das kann er versichert sein in alle Ewigkeit; dazu sage Ich dir: nur bescheiden! Wann du gerufen sein wirst, werde Ich dir zur Zeit mit Meinem Worte aus aller Verlegenheit helfen, und dich nicht verlassen; das sage Ich euch. Amen, mit dem Segen allen in Meiner Jesusschule!
Amen.
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