662. Auf daß alle eins seien
Mein Kind, in Mir gibt es keine Differenz. Alle Meine Kinder sind Mir gleich lieb, haben einen festen Platz in Meinem Herzen. Sie werden umhüllt und getragen von Meiner Liebe. In Meinem Abschiedsgebet bat Ich den Vater in Mir, daß alle eins seien, wie Du, Vater, mit Mir eins bist. Ihr alle seid Brüder und Schwestern untereinander. Wie sehnt ihr euch nach Liebe, Einheit und Harmonie in euren Familien untereinander. Das große Ziel, das vor Mir und vor euch liegt, ist die große Einheit zwischen eurem himmlischen Vater und Seinen Kindern, wenn alle sich um Mich scharen und wir vereint im Neuen Jerusalem zusammen kommen und miteinander in Vollkommenheit leben und lieben. So siehe, Mein Kind, hast du Mein Herz gesehen, wie Meine Kinder, wie ausströmende Lichtfunken, aus Meinem Herzen die Liebe austragen in die unendlichen Schöpfungen und wieder zu Mir zurückkehren, um erneut, wie die fleißigen Bienen die herrliche Last reiner Gottesliebe hinauszutragen, eins mit dem Vater und eins untereinander in der Liebe, der Weisheit und der Kraft. Ihr alle seid dazu berufen, Gottesträger zu sein, Mein Leben hinauszutragen in alle Gotteswelt, jetzt schon hier auf Erden durch Mein Wort in euch und das tatvolle Leben aus ihm. Und im Jenseits auf vollendetere Art, frei von dem Ballast und der Schwere der Materie, eure Ideen, geboren aus der göttlichen Liebe in euch, als Schöpfungen hinauszutragen und zu verwirklichen in Meinem Auftrag als Meine Kinder, Söhne und Töchter Gottes, eins mit Vater und Sohn, dem Schöpfer und Seinem Wort, das in die Tat umgesetzt werden muß im geeinten Willen zwischen dem Vater und Seinen Kindern.
So siehe, Mein Kind, stehst du heute schon in dieser Allmacht, wenn du Mein Wort verkündest und in deinem Alltag aus der Vollmacht deiner Verbindung mit Mir handelst. Deshalb vollbringe die Werke, die Ich dir als Ursprung und Quelle allen Werdens, dir als Ideen der Liebe und Weisheit schenke und siehe schon das vollendete Werk vor jeder äußeren Bestätigung, denn alles, was wird, ist zuerst im Geiste geschaffen. Schon vor vielen Jahren wolltest du die "Selbsthilfe durch Homöopathie" zum Segen für die Menschen gründen. In deinem Geiste trugst du die Idee viele Jahre, aber die Zeit der Ausgeburt und Verwirklichung war noch nicht reif. In Meinem Plan stand die Verwirklichung schon vollendet da, als du von Görlitz noch nichts ahntest. Und nun ist diese Schöpfung vollendet in die äußere Gestalt getreten. So schöpfe daraus das Wissen und die Überzeugung, daß alles gelingen, muß, auch wenn du das noch nicht direkt materiell siehst, was in deinem Geist — befruchtet von Mir — schon Realität ist. Daher wird der Himmel in dir, an dem du in keiner Weise zweifelst, sich noch vollkommener in der Außenwelt deiner jetzigen Lebensverhältnisse ausgestalten, obwohl derzeit Mein Gegner noch die Samen seiner Zerstörung in Form von Mißbildungen in der Pflanzenwelt und in zahlreichem Ungeziefer ausstreut. Der Kreativität des göttlichen Geistes in dir kann er nichts anhaben. Und so siehe schon heute deine Umgebung in Harmonie und Vollkommenheit, und du wirst dadurch die materielle Beschleunigung in die Verwirklichung umsetzen. Mein Geist regiert deine Welt. Vertreibe das Ungeziefer weltlicher Gedanken und die äußere Welt wird sich dem beugen müssen. Handle wie Ich, der Vater, und alles muß vollkommen werden, wie euer Vater vollkommen ist und handelt.
Amen
FG. 11.07.2010, 23.45-1.55 Uhr
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