← Zurück zu „Der Himmel verkündet“

„Der HERR ist mit mir; darum fürchte ich mich nicht. Der Herr ist meine Macht…

„Der HERR ist mit mir; darum fürchte ich mich nicht. Der Herr ist meine Macht und mein Heil, ein Wunder vor unseren Augen!“

Die Alten haben das verstanden, nicht zuletzt in mit Bitternis erfüllten Tagen. In der letzten Mensch-Episode ging sehr viel davon verloren. Doch man klagt: ‚Die schwere Zeit hat das gebracht.‘

O ja, es gibt manche Wanderkinder, die sich auf den Herrn allein verlassen und in Not Ihn fest in sich bewahren, trotz Weltenangst, berechtigt und vom guten Vater zugedeckt, die sich nicht gefürchtet haben, ihren Gott frei zu bekennen. Deshalb war, ist und bleibt der Herr mit seiner Macht ganz offenbar bei denen, die die Wunderhilfe sahen, sehen und sich auf Gottes Heil verlassen.

Weder Zeit noch Gottes Güte ist‘s, die Schweres bringen. Der Mensch ladet sich die Bürde auf, stellt — wohl mehr unbewußt — sich Steine vor die Füße hin und wundert sich, darüber hinzufallen. Dann, ihr Toren, soll es GOTT gewesen sein?! Glaubt mit wahrer Inbrunst, so ist Gott immer euere Macht und euer Heil!

← Zurück zu „Der Himmel verkündet“