Kapitel 17-18 (Ps. 58, 1-10)
Traten bisher das weltliche und das geistliche Machttier getrennt in Erscheinung, so zeigt der neue Teil, daß der Drache die von ihm herbeigeführte Scheidung zur Seite schiebt und mit einmütiger jedoch ganz verausgabender Kraft in die Endphase geht. Aber im Finale mißt sich die UR—Macht mit der Dämonie, weil einst Sadhana mit UR zu messen sich erkühnte. Dieser Ausgleich wird zu einem Teil enthüllt.
Wie der erste, erfährt auch der dritte Teil vier Abschnitte, die aneinander gereiht — keine Völker-, keine Epochengrenzen mit sich bringen, wie es bei der Rechtsausübung vor sich ging. Es beginnt:
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