“Es erschien ihm Jehova”, 1.Mose 18/1, dass dies das Innewerden des Herrn bedeutet, kann daraus erhellen, dass die historischen Teile des Wortes nichts als Vorbildungen, und die Worte in ihnen sinnbildliche Bezeichnungen derjenigen Dinge sind, die der innere Sinn enthält.
Hier wird im inneren Sinn gehandelt vom Herrn, und von Seinem Innewerden, was vorgebildet wurde durch das, dass Jehova dem Abraham erschien: jede Erscheinung, jede Rede und jede Tatsache in den historischen Teilen des Wortes ist von dieser Art. Was sie aber vorbilden, stellt sich nicht offen heraus, es wäre denn, dass man die historischen Dinge nicht anders beachtete, als wie jene Gegenstände, z.B. des Gesichtssinnes, von denen man nur Anlass oder Gelegenheit erhält, an höhere Dinge zu denken, z.B. von Gärten, wenn man sie sieht, an die Früchte, an deren Nutzzwecke, sodann an den Lebensgenuss aus ihnen, und noch höherer; an die paradiesische oder himmlische Seligkeit. Wenn man an solches denkt, so sieht man zwar die einzelnen Gegenstände des Gartens, aber so leichthin, dass man sie nicht beachtet.
Ebenso verhält es sich auch mit den historischen Dingen des Wortes, wenn man bei ihnen an die himmlischen und geistigen Dinge denkt, die im inneren Sinne sind; so werden die historischen Dinge, und die Worte selbst, nicht anders beachtet. <HG 2143>
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Die historischen Teile des Wortes sind nichts als Vorbildungen
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