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Sie planen ihren Untergang

619. Sie planen ihren Untergang 

Sie planen euren Untergang, den Untergang all der Menschen, die sie nicht wert erachten, Menschen zu sein, da sie der Gesellschaft zur Last werden, doch sie planen dadurch ihren eigenen Untergang. Alles ist eins und alle sind eins, Meine Kinder, denn ihr alle seid untereinander und miteinander verbunden als Brüder und Schwestern und Kinder eines Vaters, Der euch geschaffen hat. So sehet, wenn die Glieder eines Leibes krank und elend werden oder gar ganz fehlen, leidet der ganze Organismus. Und wenn die herrschenden politischen Machtausüber sich über die Menschen erheben und sie durchsortieren in lebenswert und lebensunwert, haben sie sich selbst das Urteil gesprochen, indem die Früchte ihres Tuns und Lassens alleine auf sie selbst zurückfallen, spätestens dann, wenn sie vor ihrem Richter stehen, dem Gottesgeist, Der in ihnen ruht und ihre Taten mit dem Lichte der Wahrheit durchleuchtet. Sie ordnen sich selber ein und beschleunigen den Vorgang der Unterscheidung der Geister in gute und böse, in links und rechts. So bleibet in der Ruhe und Gelassenheit, Meine Kinder, wenn ihr die Schandtaten der Machtgier erkennt und wißt, daß das Ende nahe ist. In ihrer Hybris wähnen sie sich in Sicherheit durch die Unterwerfung der Mitmenschen unter ihre Macht und Unterdrückungsmöglichkeiten. Doch in ihre Mühlen geraten wiederum nur die, die an ihrer Stelle Ähnliches tun würden, hätten sie die Gelegenheit dazu. Ich alleine durchschaue die Herzen und Vorgänge und weiß um die Ewigkeitsfolgen einer jeden Tat, und Ich bewahre die Meinigen, auch wenn das dem Anschein nach anders aussieht und ausgeht. Ich bin der Herr allen Geschehens, und es kann nichts geschehen, was Ich nicht zulassen will. Und wenn Ich es zulasse, habe Ich Meine höheren, weiseren Pläne. Die Meinigen wissen das, und dies ist der feste Boden für ihre Seelenruhe und ihr Vertrauen, das sie in Mich setzen, und ihnen gereicht alles zum Besten, und Ich komme mit Meiner Hilfe nie zu spät oder berufe sie ab in die ewige Heimat in Meinen unendlichen Reichen, wo Ich ihnen längst ihre Wohnung bereitet habe.

Daher laßt sie planen, schaut nicht hin, sorgt euch nicht, bleibt an Meiner Hand und in Meinem Schutz. "Jesus sorgt für mich, mir wird nichts mangeln", sei euer Wahlspruch und vertraut auf Mich felsenfest. Dann mögen die Dinge kommen, die da kommen müssen, damit die Bäume nicht in den Himmel wachsen und die Türme Babels nicht noch höher werden. Daher bleibt unter Meinem Schutz und sucht nirgendwo eine andere Hilfe. Andere Hilfsversprechen werden nicht tragen sondern zusammenbrechen, und ihr werdet samt eurem Aberglauben untergehen. Samt euren Amuletten und Meistern und esoterischen Kräften, trotz eurer Gebete in Kirchen und Tempeln. Und es werden euch weder „heilige" Väter oder Mütter helfen und auch keine Päpste oder andere Patriarchen oder Dalai Lamas. Ich alleine bin eure Zuflucht und wahre Burg und die Arche des Neuen Bundes in Zeit und Ewigkeit.
Amen

FG. 15.02.2010,  13.45-15.45 Uhr

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