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Zurück zum Ursprung

Sehet, Meine Kinder, als Ich die materielle Welt ins Leben rief und zur ewigen Fortdauer, zum Wechsel und zur Erneuerung des Daseienden die großen Grundgesetze feststellte, nach welchen alles Geschaffene, Wesende sich gestalten, sich vervollkommnen und am Ende vergeistigen solle, da mußte natürlich beim Lichte auch der Schatten, beim Guten auch sein Gegensatz, das Schlechte, bei der Ordnung auch der Drang zur Unordnung, bei Gesetzen die Versuchung zum Dawiderhandeln, entstehen.
Denn nur so konnte die Materie, deren innerster Grund doch nur Geist ist, einer weiteren Ausbildung fähig sein; und wie — in der untersten Materie angefangen — kosmische Gesetze den freien Willen der höheren Klassen ersetzen müssen, so mußte ein Sündigen gegen das Gesetz, ein Kämpfen und Ringen zwischen Licht und Schatten, zwischen Gutem und Bösem, zwischen Rechtem und Schlechtem, dasein, damit die auf diese Art erprobten Wesen sich frei selbst gestalten, selbst ausbilden, selbst vervollkommnen können und so durch die Materie das Geistige läuternd endlich wieder zu ihrem Ursprung zurückkehren und, die ganze Laufbahn als Prüfungs- und Läuterungsweg erkennend, das Ziel erreichen, wegen dessen die materielle Welt geschaffen wurde.

Heilung und Gesundheit, Thema 11a

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