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16. – Zum Empfang einiger Brüder aus der Ferne

16. – Zum Empfang einiger Brüder aus der Ferne.

Den 4. August 1882.
 
Liebe Kinder!

Meine Liebe, Meine Gnade, Mein Segen walte über euch! Ich kome euch entgegen und biete euch Mein Vaterherz an, werfet euch an Meine Brust und haltet da stille, damit ihr empfinden möget die Wonne, die Ich unter Meinen wahren Kindern fühle.
           
Es ist eine Bethlehemshütte um euch, Ich nehme (wie damals von den 3 Weisen) die Opfer, die Gaben an, die ihr Mir übergeben wollt, eure Liebe zu Mir macht Mich als den Mächtigsten der Mächtigen reich, weil ich nur arm bin in der (Segen)-Liebe; denn bei Mir ist die Liebe unergründlich im Austeilen, und fühlt so sehr den Mangel des Abnehmens (von Seiten der Menschen), darin also bin Ich arm; Niemand weiß, welche Lücke noch in Meinem Vaterherzen ist für die Liebe von Meinen Erdenkindern, und da ihr euch Mir nun ganz übergeben habt in tätiger Willenskraft, so will Ich allezeit bei euch verbleiben; weil Ich aber auch gerne die schon abberufenen Kinder an dieser Freude Teil nehmen lassen will, so scharen sich diese um Mich zum frohen Mahle, und wollen sich auch ausdrücken; reichet ihnen die Bruderhand, sie bringen viel Liebe mit sich und versetzen euch in eine reine Sfäre. So schlage nun ein Jedes unter euch etwas auf aus Meinem Worte, leset es, und dann verkehret mit allen Denen, die zu der wahren himmlischen Familie gehören, und im Sinn und Geist mit euch harmonieren.

Euer Vater.

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