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59.- Nachwort

59.- Nachwort

Hiermit wäre nun dieses Werk der durch J.-L. gegebenen Vaterbriefe vollendet, welches schon so vielfachen Segen brachte, und welches nun soeben neu gedruckt vorliegt. Mögen auch ferner diese einfachen Lehren der wahren Gottes- und der Selbst – Erkenntnis, und eines kindlich – innigen Verkehres der Erdenkinder mit dem l. h. Vater noch manch einfältiges aber redlich suchende Seele erquicken; denn für Solche ist dieses Himmelsbrot gegeben, und nur sie werden auch das richtige Verständnis von Oben erhalten, während Andere es verachten und Manche sogar Ärgernis daran nehmen, wie Solches stets bei göttlichen Kundgaben der Fall war, laut Luk. 10, 21. ; auf welchen Wink wir hier wiederholt hinzuweisen nicht unterlassen wollen, desgleichen aber auch auf den ergänzenden Text (Jobs. 7, 16. 17.), worin der Wink zum einzigen Kriterium gegeben ist, welche Worte echter göttlicher Art sind; also mögen denn die ernst Suchenden diesen evangelischen Rath befolgen, und in der Tat danach deren Werth prüfen, so wird der Segen wohl nicht ausbleiben. Dies wünscht euch von Herzen Bietigheim, 3. Juni 1913.  D. Hsg.

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