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Kap 10 – Schwere Frage und hohe Lehre; Gottes Gnadenrechnung; Ankunft in This…

Schwere Frage und hohe Lehre; Gottes Gnadenrechnung; Ankunft in Thisbe; Glaube, Liebe, Einfalt und Gottes Gebote; Gutes über echte und falsche Liebe

10. Kapitel

„Noch eine Nacht, morgen Abend werden wir in Thisbe sein.“ „Mich wundert es nicht mehr“, sagt Raguel zum Jüngling, „weil du so genau es weißt. Immerhin, Gott hat dich uns beigegeben, und denke ich zurück an früher . . .“ „Denke mehr voraus, Raguel. Gewiß ist‘s gut, an alte Schuld zu denken, entspringt es ja der Reue, die Gott wohlgefällig ist. Besser machen, Freund, ist wichtiger und dem Vater, unserem Gott, mehr wert, als bloß in Reue zu versinken. Bessermachen bleibt dann oftmals unterm Weg.“

„Wieder eine gute Lehre“, läßt Rankenos sich hören, wozu Mortutus beifällig nickt. Die Tiere sind versorgt, Mägde bereiteten auf offenem Feuer schon die Abendkost. Am nahen Waldrand, geschützt vor einer etwas kühlen Nacht, finden alle einen guten Schlaf. Bloß der Jüngling, Tobi und die Sara sitzen abseits nieder. Allerdings, der ‚Ferne‘ braucht wohl keinen Schlaf des Körpers.

Tobi hält die Freude wach. Bald zu Hause, unter hoher Führung. Wie froh wird der Vater und die Mutter sein. Er ist gewiß: die Freude über eine Tochter, die gesunde Heimkehr wird alles überwiegen. Nur der Vater, blind, er kann nur halb an aller Wonne Anteil haben. Bei dem Gedanken angekommen, sieht er ein Lächeln‘ bei dem Jüngling, das ihm zu seiner Überlegung nicht zu passen scheint.

„Warte ab“, sagt das Licht, „ich kann nicht verstehen, was dein Herz beschwert.“ „Ob nicht noch was Herrliches geschieht?“ „Diesen Glauben kann ich unterstützen; frage Sara, wie sie denkt.“ „Wie du, werter Jüngling“, bekennt sie. „Ich denke nicht an das Vergangene, außer mit dem Dank, wie Gott so freundlich mir durch dich geholfen hat.“ „Das darf bleiben, Sara; aber Tobi wälzt noch mehr in seinem Kopf herum. Auch nicht übel, wird bedacht, wie dies und jenes vor sich ging. Nun, Tobi, fange an, was dich noch drückt.“

„Drücken eigentlich nicht, nur ganz verständlich ist mir manches nicht. Wird vielleicht kein Fehler sein?“ Fragend sieht er seinen ‚lieben Weggesehen‘ an. Der verneint. „Nun“, beginnt Tobi, „wie ist das mit den Söldnern zugegangen? Bei den Räubern war mir deine Hilfe klar, nicht gleich, aber bald. Diese waren ja von Kindheit an zum Raub erzogen worden. Da du ihren Seelenzustand aufgeblättert hattest, konnte man mit Dank und Freude es verstehen, wie rasch des Himmels Hilfe auf sie kam.

Anders bei den Söldnern. Manchem sah man an, daß sie aus gutem Hause stammten, nicht von Kindheit an die Söldner waren. Also sind sie später erst, vielleicht sogar aus sich, zur Dieberei und Mord gekommen. Warum wurde ihnen auch so rasch geholfen, wie den anderen? Ich komme nicht ganz mit.“ „Aber ich“, sagt Sara. „Wo der Himmel hilft, Tobi, braucht man nicht zu fragen, ob gerecht oder ungerecht.“ „Ungerecht will ich‘s auch nicht nennen, bloß unverständlich.“ „Muß man Gottes Wirken immer ganz verstehen, um es auch zu glauben? Ich meine: erst der Glaube, dann das Wissen.“

„Sieh an, Sara gibt uns eine gute Lehre.“ „Dir doch nicht“, wehrt sie ab. „Du weißt längstens alles ganz genau, wo wir Menschen noch im Dunkeln tappen.“ „Eine Lehre ist stets anzuwenden, wenn man sie nur anerkennen will. Auch meinte ich es so“, erklärt der Jüngling: „Für Tobi nehme ich die gute Lehre auf; denn was man selbst bedenkt, ist einem anderen zu geben.“ „Ach so“, dehnt Tobi lang. „Bin ich froh, daß ich meine Sara finden durfte, durch Gottes Güte über dich.“ Fest drückt er des Jünglings Hand. „Aber wissen möchte ich es doch, weshalb den Söldnern solche Soforthilfe kam.“

„Schwer ist‘s nicht, lieber Tobi, Gottes Vaterliebe zu erkennen. Es kommt weniger darauf an, ob einer sofort Hilfe braucht, womit die Seele aus dem Abgrund hochgehoben wird, oder ob anderen eine pure Gnade überkommt, eben, wer an sich nicht hätte böse werden brauchen. Hast gut gesehen: mancher Söldner, auch der Hauptmann, hatten gute Eltern, abgesehen davon, daß sie Gott nicht kannten.

Letzteres wird keinem angerechnet. Wer wirklich was nicht weiß, wie könnte das als Schuld bewertet werden? Das traf auf die Räuber zu, darum wurden sie sofort gerettet. Bei den Söldnern wird es anders sein. Sie müssen selber sich bemühen, des Lichtes Lehre aufzunehmen, zu behalten und danach zu tun, woraus sie ihre Rettung haben werden. Doch weil sie nunmehr guten Willens sind, wird ihnen nach und nach geholfen.

Hilfe, Tobi, gibt Gott immer her, jedem Menschen, jedem Wesen, jeder armen Seele, unabhängig davon, wie jedes angesprochen werden muß, und daß eines jeden Weg ein eigener ist. URs hehre Weisheit weiß da wohl genau Bescheid! Denkst du nicht ebenso?“ „Ich bitte dich“, ruft Tobi aus, „darüber braucht man wirklich nicht zu reden! ER, unser Vater-Gott ja, wer könnte es denn alles besser wissen als ER ganz allein?“

„Beruhige dich, Tobi. Glaube es, daß fürsorglich auch den Söldnern Gottes Gnadenheil zuteil geworden ist.“ „Ich danke Gott, dem Herrn; denn Seine Güte währet ewig! Eines habe ich noch auf dem langen Weg gewälzt, das sind die . . .“ „Schlangen, nicht wahr?“ „Wie? Schlangen?“ fragt Sara. „Was haben die mit uns zu tun?“ „Lasse Tobi seine Frage stellen, dann wirst du dieses auch mit wissen.“ (ab S. 41)

Tobi gibt eine Übersicht von dem, was der Jüngling lehrte. „Das ist wunderbar“, begeistert Sara sich, „wenn ich das Tiefe daraus auch nicht sehe.“ ‚Jetzt noch nicht, liebe Sara. Tobis Frage wird dich und ihn dann näher bringen, welche Wunderherrlichkeit in allen Gotteswerken ruht, gewiß verborgen, doch nicht so, daß man nicht die Lehre daraus nehmen könnte. Und das wollen wir.“

„Muß ich wieder sagen: du doch nicht?“ lächelt Sara. „Wir werden sehen. Nun fange an, Tobi, sonst ist die Nacht vorbei und euch fehlt der gute Schlaf.“ „Es fängt mit der Paradiesschlange an. Nach unserer Schrift, und der große Mose hat sich sicher nicht geirrt, der aus dem Geiste das Geschehen niederschreiben durfte, war es eine Schlange, welche ja das erste Menschenpaar verführte. Überdies gleich angehängt: erste Menschen. Nach dem Mord an Abel ging Kain in ein anderes Land und nahm sich da ein Weib. Wenn so, hätte Mose es nicht recht gesehen.“

„Das wird von Menschen, die einmal zu einem Glauben kommen, sehr verwechselt werden, was jedoch an Gottes Wahrheit nichts verdunkeln kann. Adam und Eva waren in einer genau gegrenzten Gnadenzeit das erste Menschenpaar in dem Distrikt, der als Paradies zu gelten hat. Andernorts gab es Menschen aus der vorhergehenden Zeitepoche. Das hängt mit dem Fall, mit der Erschaffung der Materie, deren Ablauf, dem Freiwerden derselben zusammen. Diese Zeitepochen werden später einmal aufgetan, wenn die Grunderlösung aus dem Gottes-Opfer sich enthüllt. Also konnte Kain wirklich in einem anderen Land ein Weib sich nehmen und dort wohnen. Ist demnach kein Widerspruch zu dem ‚ersten Menschenpaar im Paradies‘.

Wenn Mose wörtlich eine Schlange sprechen ließ, so war im Symbol die eigene Gier, die Ungeduld der Menschen angezeigt. Gott hat Adam und durch ihn der Eva anbefohlen, sieben Jahre lang zu warten, bis Gott Selbst das Zeichen gab, um dann das Paradies, das heißt, ein reines Glaubensland zu gründen, um schon hier die letzte Auflösung der Gesamtmaterie einzuleiten.

Doch sie fragten, wie Menschen immer nutzlos fragen werden: Wenn wir selbst — wenn wir —? Das war grundsätzlich die eigene Versuchung und war nur bildlich als ein Reptil dargestellt. Somit hat das Tier an sich nichts mit dem Paradiesesfall zu tun. Auch nicht damit, daß Gott zur sogenannten Schlange sprach: ‚Weil du das getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde essen dein Leben lang!‘

Nichts ist mehr verschlüsselt als gerade dieses Wort. Euch will ich es deuten, soweit es für euch nützlich ist. Das ‚weil du das getan hast war richtig eine Ansprache an die beiden Menschen, an ihren Trieb, vorzeitig zu tun, was später nützlich werden sollte. Nicht so leicht erklärbar ist das ‚verflucht sollst du sein‘, was bedeutet: dem menschlichen Geschlecht wird bis zur hohen Löse und bis zur letzten Zeit der Welt es angelastet werden, was sie wider Gott und Sein heiliges Gesetz verbrechen — für sich zerbrechen! Oh, die Erlösungsgnade bleibt bestehen, nur wird die Menschheit ihrer nicht ganz teilhaftig, wenn sie sich nicht bekehrt, ob ein Einzelner, ob ein ganzes Volk.

Nun noch ‚auf dem Bauche kriechen‘, nicht aufrecht stehen vor dem Herrn der Herrlichkeit. Der Mensch muß sich bücken, die Wesen sich verstecken, wie Adam hinterm Baum. Erst, wenn sich in Demut und in Reue jemand bückt, wer sich niederneigt und seine Sünden nicht versteckt, sondern offen einbekennt, erst dann wird die Erlösungsgnade für jeden offenbar, Tobi, wer zur Erkenntnis kommt und sich wenden will — zu Gott und Seinem Heil.

Das Letzte, Schwerste ‚und Erde essen dein Leben lang‘ ist auch euch trotz offenem Gemüt nicht voll zu deuten, weil aus dem ‚Opfer Gottes‘ erst das Letzte werden wird für die Gesamterlösung. Nicht für Gott, wie du eben denkst, lieber Tobi. Gott braucht für Sich nichts, weil Er alles hat, alles tut, alles sich erhält. Das Opfer, vorgesehen, ehe denn der Schöpfer Seine Kinder auf die Bahn des Lebens stellte, ist ursächlich längst erfüllt, ist Sein Lustrum!

Der Schöpfer-Gott stellt für die Kinder Seine hehre Willensmacht, Seinen Herrschaftswillen, aus dem alles wurde und nichts ein Dasein haben könnte, es sei Kind, Sonne, Tier, das ganze Himmelswerk, wenn nicht der Herrschaftswille an der ersten Stelle stand, — hinter Seine Ordnung, damit kein Lebewesen von der Herrschaftsherrlichkeit bedrückt und unfrei wäre.

Das war der erste, der höchste Grundzug jenes Opfers, das erst Menschen in der letzten Zeit erfahren werden. Oh sie es einst glauben, sei dahingestellt. Wer nicht erkennen will, aus der letzten Opfer-Offenbarung (Golgatha), wird nicht den vollen Heiland-Segen haben. Darüber hinaus bleibt kein Kind vom Vater der Barmherzigkeit verloren. Er sammelt einmal alle ein!

ERDE bedeutet grundsätzlich Wahrhaftigkeit, Gottes Beständigkeit, ewig-gültige Tatsache! Ob jemand heuchelt oder leugnet — Gottes Tatsachen samt Seiner richterlichen Abrechnung wird sich mindestens am Schöpfungs-Tagesende an jedermann erfüllen, so und auch anders, je nachdem, wie ein Mensch zu Gott sich stellt.

Vor dem Höchsten redet sich kein Kind heraus, es sei von oben oder auch von unten. Gottes Fundament, Seine ERDE als heilige Essenz des Lichtes, für die Materie und dem Fall die ‚Tatsache der Erlösung‘, in die, aus Gottes Güte unbekannt, jede Abrechnung beschlossen ist, kann zum eigenen Verderben geleugnet werden. Unwahr aber ist und wird sie nie! Noch das eine: Seine Erde ist das dritte UR-Element, Symbol der Geduld und Liebe aus dem dritten Herzteil Gottes. Darum:

‚Ich will die Erde segnen!‘

Ein weiteres Symbol will ich noch künden. Die Paradiesschlange war — und das teils wirklich — des Satans Stimme, die den niederen Seelenteil der Menschen angesprochen hat. War da eben dieser Teil eine jener Kraftpotenzen, die der Schöpfer zum Heil des armen Hingestürzten aus der Werkkraft Sadhanas zerstob, wie auch einst den Berg Mahapatra auf ihrer schönen Sonne Ataräus? Denn nicht das Kind ward aufgelöst, bloß die ihm verliehene Kraft zur Selbstarbeit. Letztere mußten alle Kinder haben, ansonst sie das geblieben wären, wenngleich in Gestalt, was sie in ur-endlich fernen Zeiten waren: Herzgedanken in der Gottheit-Tiefe.

Nicht in guter Klugheit, nein, in böser Schlauheit, sprach Satan beide Menschen an und lockte ihren armen Seelenteil heraus. Denkt nicht, dann wären beide ohne Schuld gewesen, und alle Last fiele Satan zu. Wieviel von dieser Last auf ihn entfällt, sei jetzt nicht erwähnt; aber das:

Viel mehr an guter Lichtkraft hatten beide, Adam und auch Eva, stammten sie ja aus dem Licht, dem Vaterhaus. Selber konnten sie der Stimme wiederstehen, und falsch war zu sagen: ‚Die Schlange hat mich verführt!‘

Das Begehren, von beiden Menschen, nicht bloß von Eva, wie viele fälschlich denken, das rief die Abrechnung hervor. Lehrt auch ihr so jederzeit“, schließt der Jüngling diese schwere Lehre ab, „nicht bei andern einen Fehler suchen, der leicht gefunden werden wird, wo keiner ist, nicht andere belasten, ganz gleich wen, sondern in sich selber horchen, prüfen, sich den Seelenspiegel täglich vor das Eigene halten, und ihr werdet geistig frei und ledig sein.

Wer andere belastet, Satan auch, sich selber schuldlos hält, ist ein Betrüger an der Wahrheit. Nicht sie wird befleckt, nein! Was Gott in höchster Herrlichkeit den Kindern schenkt — angenommen oder nicht ist jedermanns Sache —‚ das befleckt man dadurch bei sich selbst und geht Gottes Gaben-Herrlichkeit verlustig!

Eine kleine Vorschau hänge ich noch an. Später, in der Letztzeit dieser Welt, wird es manche Glaubensrichtung geben. Gewiß herrscht einheitlich der Glaube an die Gottheit, doch wird diese aufgeteilt, daß die Leute selber dann nicht wissen, welchem Teil sie dienen sollen, einem mehr, dem anderen weniger, wen anbeten und dergleichen mehr. Ihr größter Fehler wird mit sein:

Sie versuchen, sich reinzuwaschen. Dazu dient dann Satan, von dem sie sagen: er ist an allem schuld. Und wissen von der Grundschuld nichts, daß diese Gott in ewiger Erbarmung in Sein hehres Lustrum begraben hat. Was Satan anzulasten wäre — vom Menschen aus gesehen —‚ wäre seine sogenannte Nebenschuld, wie er bei Adam und bei Eva deren dunklen Seelenteil herausgefordert hat.

Ob das nicht beim Menschen angerechnet wird, zumal die Lieblosigkeit, Gottes erstem Kinde gegenüber, sich drücken von der Eigenschuld? Nun“, wieder gleitet ein ganz hoher Lichtschein über das Gesicht des Fernen, „legen wir das letzte auch dem Vater-Gott in Seine Hände der Barmherzigkeit. ER weiß wohl am besten, wie Er dann die letzten Menschenkinder richten wird! Nicht in einen uferlosen Grund hinein; sondern aus dem Abgrund der Verwirrung und Verirrung wird Er sie befreien, hoch- und wieder aufrichten und zuletzt — o welches Gnadenwunder — wieder heimrichten in Sein Reich!

Wollen wir dahin kommen, müssen wir, mindestens mit bestem Willen alle auch mitnehmen, innigst wünschen, daß sie das Heil erhalten, wie wir wünschen, es zu bekommen. Wünschen wir für uns das Beste und vergessen unsre Nächsten, besonders jene armen Seelen, Falsch- und Ungläubige, dann bleibt unser Wunsch vergeblich, und selbst ein Gebet nützt so viel wie nichts!“

Tobi stützte längst sein Haupt in beide Hände, Sara weint vor über großer Wonne vor sich hin und flüstert: „Deine letzten Worte, o du Himmelsbote, gelten uns allein. Du bist schon in des Vaters Reich, das du uns jetzt nahebrachtest. Du brauchst nicht erst zu wollen und zu wünschen, du bist mit Gott verbunden und — und möchte ich es denken, daß du mit am allernächsten vor dem Gnadenstuhl des Höchsten stehst. O Tobi“, rüttelt sie ihn sanft, weil dieser sein Gesicht verbirgt, und die Mannestränen, „was ist uns widerfahren? Dieses Gnadenheil haben wir doch nicht verdient, nicht wir allein. Die anderen“, zeigt sie zum Waldrand hin, wo alle friedlich schlafen, „sollten ja den gleichen Anteil haben. Warum . . .“

„Still, liebe Sara, sie haben ihren Anteil auch erhalten. Es ist für manche Seele gut, erst wie geheim im Schlaf den Enthüllungs-Segen zu empfangen. Wenn ihr später ihnen alles kündet, sind sie fähig, es so aufzunehmen, wie es ihrer Seelenreife nützlich ist, so wie ihr beide eben jetzt.

Nun geht auch hinüber und ruht euch aus; bald kommt das Morgen rot und ich werde euch die letzte Strecke führen.“

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