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Die Unbekannten – Vorwort

Liebe Freunde!

Im nachstehend kleinen Werk „Die Unbekannten“ möchte ich unsere treuen Leser und Leserinnen auf einiges Besonderes hinweisen. Hier kommt es auf keinen Fall darauf an, daß gegen oder für eine Kirche, respektive Religionsrichtung, die Rede ist, sondern einzig geht es um den GLAUBEN. Derselbe wirkt überall, wo immer ein Mensch sich der Lehre Gottes hingibt.

Es soll auch nicht erstrangig die „Erzählung“ sein, wie man den Inhalt des Buches dem ersten Eindruck nach einstufen möchte. Wer es glauben will — es ist eine echte Offenbarung. Das zeigen schon die verschiedenen Worte aus dem Jenseits auf, die durch Träume, durch direkte Sprache zum Ausdruck kommen.

Auch wird auf keinen Fall gegen eine bestimmte Richtung, wie sie leider das dunkle Mittelalter gezeitigt hat, zu Felde gezogen; es wird in der Tat bloß darauf hingewiesen: Wo wirkt jener Glaube, den der HEILAND allen Menschen gelehrt und anempfohlen hat?

Die Namen der handelnden Personen sind nicht zuständig. Ob sie in Wirklichkeit, geschichtlich, so vorgekommen sind oder nicht, spielt geistig keine Rolle. Dafür heißt es ja: „Die Unbekannten“. Stellen wir uns in Hinsicht dessen, was wir bereits erhalten haben, neben diese einstigen Unbekannten, dann dürfen wir uns auch desgleichen betrachten.

Vor Weltgroßen, gleichgültig, welche zu nennen wären, sind wir völlig unbekannt. Keine große Zeitung, keine Regierung nimmt von uns Notiz. Und das ist gut! So dürfen wir, liebe Lichtfreunde, uns zu den Einstigen zählen und bedenken, wie die im Buch vorkommende „Beate“ aus vielen Engelsworten es erkannte: „Namen gelten nichts, bloß die Tat“ (u.a. S. 212, 4). Aber auch das wird hervorgehoben, daß die vor der Welt Unbekannten bei GOTT die „Bekannten“ sind.

Wer unter diesem Motiv das Büchlein liest, wird bestimmt den uns „bekannten Segen“ haben. Das wünscht allen unseren lieben, treuen Leserfreunden mit herzlichen Lichtgrüßen

(Josef Brunnader, V.T.G., Weiz, Mai 1980)

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