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Mose singt dem Herrn ein hohes Lied und ermahnt das Volk, eine Mahnung an alle..

Mose singt dem Herrn ein hohes Lied und ermahnt das Volk, eine Mahnung an alle Wanderer: „Ist ER nicht dein Vater und dein Herr?! Ist‘s nicht ER allein, der dich gemacht und bereitet hat?“

Nicht erst einstens stand vor einem Volk die Frage, stand und steht auch nie vor Einzelnen, nicht bloß in alter Zeit. Sie gilt gerade heute um so mehr, da man sich um eine Wahrheit dreht, sie nach Belieben wendet, wie jenes: Ist und war der Heiland eine Zweitperson, nicht der Vater? Oder gar die torheitsvolle Frage, ob GOTT erst zu jener Zeit ein VATER wurde? Wenn ja — nie hätte Mose es erkennen können, daß Gott, der Herr, der VATER ist, von alters her, aus einer Zeit, die kein Mensch begreift und nicht begreifen braucht.

Das aber wäre leichtlich zu erkennen: Ist allein ein Gott, wie die alten echten Schriften es bekunden, dann ist Er auch aus Seinem königlichen Herrentum der Schöpfer, Priester und der Vater! Wer das in sich zur Himmelswahrheit werden läßt, ist eingehüllt in Gottes hoher, heiliger Barmherzigkeit, im Vatertum des Höchsten!

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