„Gott, der HERR, ist ewiglich der Helfer und errettet aus der tiefsten Not!“
So schreit eine Seele, die sich von ihrer eigenen Welt gefangen und geängstigt fühlt, durch Not und Elend nur noch eine Gasse findet, zu dem einen Gott. Denn sie ruft:
‚Herr, Gott, mein Heiland, laß mein Gebet vor Dich kommen!‘ Ja, liebe Leute auf der Welt, achtet doch darauf, wie mehr jene Alten einst mit Gott verbunden waren und es wußten, wer und was ER ist. Sie haben Ihn sich nicht in mehrere Personen aufgeteilt, niemals anders Ihn gesehen, erkannt und anerkannt.
Die Christenheit kennt nicht mehr ihren wahren Gott, so wie ‚Er von Anfang war und ewig bleiben wird‘! Ihr genügt es nicht, an die eine Hilfe fest zu glauben und ist so vieles Herrliche offenbart, daß sie wissen könnte, an WEN sie sich zu halten hätte. Ob sie es noch einmal lernt? — ?
NEUOFFENBARUNG