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Kap 18 Ein wunderbares Wort, vom Licht erklärt.

Kapitel 18

‚Das Reich, Gewalt und Macht unter dem ganzen Himmel wird dem heiligen Volk des Höchsten gegeben werden, des Reich ewig ist, und alle Gewalt wird Ihm dienen und gehorchen.‘

(Dan. K. 7, 27) — Das Endwort aus des Reiches letzter Rede. Seitdem ist ein Jahr vergangen. Daniel ist, durch manche Widerwärtigkeit belastet, alt und müde. Allein — des Geistes Kraft, die dem oft gequälten Körper hilft, ist ungebrochen. Mitunter ist‘s, als stiege er mit dieser Kraft auf Jakobs Himmelsleiter hoch. Kommt aber der Gedanke, dann senkt er tief beschämt sein Haupt.

„Du Narr“, sagt er zu sich selbst, „wärest in des Himmels Höhe aufgestiegen? Dabei weißt du jetzt noch nicht den Sinn des großen Bildes. Hm, was das ‚Reich‘ bedeutet, nicht aber die ‚Gewalt‘, die ‚Macht unter dem ganzen Himmel‘. Und das Weitere dazu — ?“

Er wohnt noch auf der Durahöhe, dem herrlichen Besitz, den Darius und Kores ihm ‚für alle Zeit‘ gesiegelt haben. Alle Zeit? Wann geht Babylonien unter? Medien und Persien, wie sie heute existieren? Ihm fehlen auch die Freunde, denen Daniel ins Vaterland zurückzukehren anbefahl. Aber er — ? Käme er nach Juda einst zurück, dann braucht er keinen Fürstensitz und auch kein Haus. Das sieht er, ohne es genau zu wissen.

Er ist allein; und immer wieder der Befehl, die ‚Gesichte keinem zu erzählen oder auszudeuten‘, und was er aufzuschreiben hätte, zu ‚versiegeln‘: in noch unverständlichere Bilder einzuhüllen. Das ist des Propheten eigene schwere Arbeit, und ist keiner da, mit dem er sich besprechen kann. Jaja, allein dem Licht, dem Himmel, seinem Schöpfer gegenüber.

Gestern kam er aus der Hauptstadt heim, wo Bel-Sazar, nicht mehr hart von Kores überwacht, sein Wesen treibt. Es sieht sehr traurig aus. Denn Recht und Ethik liegen wie die Lumpen auf den Gassen. Der Schmied, sein bester Freund von Babylon, ist heimgegangen. Auch das bedrückt sein Herz. Was soll er also hier? Wäre es nicht gut, wenn er — — Da ist‘s, als stünde neben ihm ein Licht, und jemand sagt: „Bleibe hier, Daniel, du hast noch viel zu tun! Denn nicht deinetwegen bist du ein Prophet, sondern aus dem Auftrag, den der HERR dir übergab.“

„O Bote Gottes, ich bin ein Nichts, außer . . .“ „. . . daß du weißt, wer dir ein Amt gegeben hat.“ „Ich weiß es“, seufzt der Seher. „Wo ist aber meines Geistes Licht, wo die Kraft der Seele, Gottes Auftrag auszuführen? wo des Herzens Demut vor dem Schöpfer-Gott? Und wo, Gesandter Gottes, ist mein Menschliches, das selber mit zu wirken hätte? Wo — ?“

„Frage nicht zuviel!“ Eine Hand berührt ihn, und neben ihm sitzt ‚Einer‘, den er irgendwie zu kennen scheint. Wer er aber ist — er ahnt es nicht. „Du sollst viel erfahren. Dein Geist als Funke aus dem Lichtmeer ewig-heiliger Göttlichkeit strahlt für diese Welt und deine Zeit genügend hell. Wenigen Wanderkindern ist‘s beschieden, so viel wie du zu wirken. Sei mit deinem Teil zufrieden.“ Daniel nickt verstohlen.

„Du hast den Stolzen (Nebukadnezar) umgewendet, Bel-Sazars Grenzen hart gezogen, zwei fremde Könige zu Gott bekehrt und wirst einen dritten umzuwenden haben (S.107, 4). In diesem Land! Sieh das Gleichnis an: Du bist von Juda fortgetragen worden, klein und hilflos als ein Kindlein dieser Welt. So verläuft der Weg vom Licht in die Materie. Diese ist für jedes Himmelskind das Babylon, wie für dich in deiner ganzen Jugendzeit.

Dann begann dein Amt — für die Fremde, Daniel! Stets bei Gott zu bleiben, gut, treu und ohne Sünde, ist zwar himmlisch schön, aber unvollkommen — des Falles wegen, wohlgemerkt! Du meinst, dort ist die herrlichste Vollkommenheit? Stimmt — für unsern Schöpfer-Vater und für alle Lichtgeborenen in der Einheit Seines Reichs.

Aber für den Dienst an anderen, an allen denen, die die Heimat noch nicht kennen, gibt es durch den Fall des ersten Kindes jenen Wanderweg, der uns zur Materie führt. Vollendet in der Vollkommenheit des Höchsten waren alle Lichtgeborenen; doch die Fernen, die Verirrten sind zu holen. Für diese gehen wir und geben unsre eigene himmlische Vollendung auf, um sie dadurch für die Hingestürzten zu erringen.

Selbstredend müssen die Verirrten ihren Umweg gehen, durch eine Welt, um so ein Himmelskind zu werden. Sie sollen Sehnsucht nach dem Licht verspüren. Dann setzt der ‚Segen unseres Weges für die Armen‘ ein: der ‚ERLÖSER-SEGEN GOTTES‘!, der sie sterben läßt für ihre Finsternis. Durch diesen zweiten Tod, wie man es nennen kann, kommen sie als Heimfindkinder in das Vaterhaus.

Dein Weg ist ein Symbol — nämlich aus der Lichtgeburt. Du kennst als Mensch dein Vaterland noch nicht. So kennen auch die Wesen nicht das Vaterhaus. Man trägt dich vor dem Tode nach Jerusalem; ebenso wird jedes Abgeirrte heimgebracht, wenn es seiner Abirrung gestorben ist. —

Das nächste Bild braucht eine Vormerkung, damit du es behältst und niederschreiben kannst, klar in der Verschlüsselung, bis einst der HERR das ‚Tor mit Seinem Schlüssel‘ öffnen wird (OJ. 3, 7). Du hast das große Wort bedacht (7, 27). Dein Geist, im Lichte weilend, konnte es verstehen, aber nicht die Seele, nachdem sie wieder ‚irdisch‘ war, wie du betrübt von dir gesprochen hast. Weißt du nicht, wie weisheitsvoll dies ist, wenn man sich im Mensch-Bewußtsein mühen soll, um eines Bildes Sprache zu erkennen? Du gibst mir recht; und darum merke auf:

Das ‚Reich‘ ist Gottes Allmacht in den Wundern Seiner Werke: in der Allmächtigkeit das ‚Empyreum‘, in der Offenbarung an die Kinder jenes weitgedehnte ‚Infinitum‘ (Jes. 40, 22), dessen Grenzen wir nicht sehen, dessen heilige Quadratur (OJ. 21, 16) uns einschließt ins Gehege der Barmherzigkeit.

‚Gewalt und Macht unter dem ganzen Himmel‘ ist für menschliches Erkennen noch beschränkt. Wenn du aber meinst, daß dies ein Manko sei in der Erfüllung deines Auftrages und der Pflicht, so irrst du dich. Es ist ein Fehl, wenn jemand aus der Trägheit menschlichen Empfindens sich nicht müht, wenn es bloß heißt ‚ich will wohl‘, und dann hört der Wille auf. Jedoch wiegt die Gottes-Liebe alles aus: den Willen, die Mühe und das Fehl.

Die ‚Gewalt‘ ist jener dritte UR-geheime Teil, aus dem ewig die Geduld und Liebe kamen, des Falles wegen zur Versöhnung schreitend, wie du den SOHN gesehen hast. Ja: der Liebe, Dominant des sechsten Arbeitstages, ist die Gewalt von allen UR-Machtgeistern übertragen worden, aus jener Macht, die aus dem ewig-heiligen ‚Ich habe sie erlöst‘ zur Offenbarung kommt.

Die ‚Macht‘ als UR-primärer Teil des Schöpfers ist der UR-Grund aller Werke in der Offenbarung an das Volk. Darum ‚unter dem ganzen Himmel‘ = unter Gottes Regiment! Nur ER hat alles in der Rechtshand Seiner Heiligkeit und Allmacht, in der Herzlinken Seiner Liebe und Barmherzigkeit. Wer sich nicht unter diese Hände stellt, begibt sich selbst des Rechtsanteiles und der segnenden Versöhnung hoher Gottesliebe!

Daß jene, die schwer zum zweiten Schritt gelangen — den ersten tut Gott Selbst zu jedem Kind, weshalb Er der ERSTE, jener wunderbare ALTE ist —‚ sich unter Gottes Regiment begeben, zwar etwa erst zur letzten Stunde dieses sechsten Liebe-Tages, daher steht der ‚ganze Himmel‘ über allem Werk = Gottes ganzes Regiment, Sein Königreich, die Herrschaft ohne Ende!

Wie gehört nun dieses Reich, Gewalt und Macht, URs Hoheits rechte, ‚dem heiligen Volk des Höchsten‘? O Daniel, du kannst es gut aus deinem Geist erfassen. Sprich selbst, damit jene, für die das ‚Tor mit Gottes Schlüssel‘ einst geöffnet wird, erkennen lernen, daß sehr wohl der Mensch — immer aber durch die Gnade Gottes — selbst ein schweres Bild zu lösen weiß.“

Daniel sieht zum Horizont, an den die Sonne ihre roten Abendflügel malt, und in des Lichtgesandten Augen tief hinein. „Hieraus schöpfe ich die Weisheit, die du mir vom Vater bringst. Ja — wer ist des Höchsten heiliges Volk? Israel nennt sich alleinig auserwählt, dem das ‚Recht des Lichtes‘ bis ans Ende dieser Welt gegeben würde. Als Jugendlicher habe ich das auch geglaubt.“

Der Engel lächelt: „Da warst du noch ein Kind und hattest einen eingefleischten Tempelmann als Lehrer, dessen Hochmut kaum die Wahrheit finden ließ. Aber rede weiter.“ „Mir wäre lieber, du würdest auch das Letzte aus dem Redebild erklären. Allein — du hast Gottes Willen kundgetan, und diesem beuge ich mich jederzeit, so gut ich es als Mensch vermag.

Unser Volk! Ich habe es in seinen Tiefen und dem Abschaum seiner Niedrigkeit gesehen. Viele machten ihrer Brüder Not und Sorge sich zunutze, ungerührt der Leiden ihrer Frauen und der Kinder, wie sie rücksichtslos die anderen zur Seite schoben, um zu einem Amte zu gelangen, mit Raffgier, Übervorteilung und vielem mehr, dazu noch ungerechte Richter.

Dennoch unterbreite ich dem Vater ihre Mühsal der Gefangenschaft und die ungerechte Last der Siegerin: Babylon, die Große, hat dazu beigetragen, besonders in den ersten Jahren, daß sich allzu viele von der Wahrheit, Treue, Liebe und dem Gottesglauben wendeten. Ich freilich möchte lieber daran denken, was der HERR geredet hat:

‚Rufe Mich an in der Not, so will Ich dich erretten, und du sollst Mich preisen!‘  (Ps. 50, 15)

Hätte diese Not das Volk nicht wenden müssen? Ach — ich ließ die Tränen in des Höchsten Hände fließen — für all die seelisch Armen Juda‘s. Wäre nun die Abirrung erst hier in Babylon geschehen, der Hochburg aller Ungerechtigkeit, so wäre sicherlich zu bitten: ‚Herr Gott, laß Juda-Israel das heilige Volk des Lichtes sein — ein Teil desselben!‘

Wie sieht es wirklich aus? Ich forschte selber, ließ mich nicht von Jenem lehren, der selber einen Lehrer brauchte, wie du einer bist.“ Daniel ergreift des Engels Hand. „Ich las geheime Schriften, von Mose, Josua und anderen geschrieben. Jetzt weiß ich es, warum ich diese ‚finden‘ durfte.

Es gab auch treue Leute, die aus dem Unglück ihrer Volksgenossen oder mancher Fremden sich kein Haus erbauten, kein Vermögen sich errafften. Diese waren ‚Gottes Hand‘ der Schriften. Daraus habe ich gelernt, wie unser Volk beschaffen ist. Abraham hatte es erfahren: Stern und Sand! Oh — die Sterne!

Wären diese nur ein Zehnt, dann gehörte Juda mit zum heiligen Volk. Der gute Teil gewiß; doch im Ganzen? Das ist weder auserwählt noch heilig! Es müßte das im ‚Lebensgang‘ beweisen, oder — Gott verzeihe mir!, — Er hätte Sich getäuscht, wie kein Menschenkenner sich in einem andern Menschen täuschen kann!

Nichts, weder Sache, Volk noch Mensch sind heilig. Des Himmels Kinder, die der Schöpfer-Vater aus der Herrlichkeit, der Allmacht Seines Lebens schuf, sind das Volk des Höchsten. Und wo ER wohnt, du nanntest Seine Stätte Empyreum und das Infinitum —‚ dort wohnt Sein Volk.

Eine Frage, Freund vom Licht: Du gehörst ihm an? Bist du demnach heilig?“ „Nein, heilig ist allein der Herr! Wir unterstehen Seiner Führung. In diesem Sinne tragen wir als Lichtgesandte einen Funken dieser Heiligkeit in uns. Das ist der Geist, aus Gottes ATMA! Den hat jeder Lichtgeborene, gleichgültig, wo er sich befindet. Auch du gehörst dazu — und andere.“

„Ich — ?“ Leise Freude schwingt im Wort. „Ich darf es wissen, daß ich vom Vater ausgegangen bin und wieder zu Ihm kommen kann. Dieses Wissen ist die Kraft, die mich alle Bürde tragen läßt. Dem Volk des Höchsten, heilig = das heißt rein, wird das Reich gegeben, das aus Gottes unbekannter Tiefe seinen Ursprung nahm, um die Kinder damit zu beglücken.

Aus der herrlichen Gewalt, wie du erklärst, dienen und gehorchen sie. Denn sie sind sein! Er rief sie ja bei ihrem Namen. Wohl dem, der anzufügen weiß: ‚Ich bin Dein!‘ Ist das recht erkannt?“ fragt Daniel bescheiden.

„Gut! Für die Materie ist etwas anzufügen: ‚Alle Gewalt wird Ihm dienen und gehorchen‘ ist mit im Widerstreit der Menschen anzusehen, weil sich das Himmlische in der Materie spiegelt. Nicht so, um sich damit zu brüsten; nein — was des Lichtes heiliges Symbol, der hohe Name, die hehre Sache ist, das nimmt der Weltmensch sich zu eigen. Ein Beispiel lehre es.

Das ‚Kreuz‘, der UR-Vierwesenheit entnommen, hebt als Wahrsymbol der Liebe hoch, was ihrem Tage angehört. Nicht bloß damit, daß die Wahrheit angekündigt wird. Sicher liegt das mit im Sinn; richtig ist‘s die Wahrung aller Liebe-Rechte samt Bewahrung dessen, was der Schöpfer Sich in Seiner Allmachtsherrlichkeit erkor, vorerst Sein Kindervolk gemeint.

Die Hoheitszeichen Waage, Schwert, Sichel, Kelter, Kelch, Kreuz und Krone — was gelten sie? Man wiegt falsch; mit dem Schwerte tötet man; mit der Sichel wird errafft; in der Kelter wird zerstampft; den Kelch gibt man den Armen; das Kreuz, schon einmal auf der Welt geschändet, wird eine Todesstrafe sein, wenn Gottes Liebe selbst ihr Zeichen auf die Erde trägt. Und Seine Krone? O Daniel, jeder Herrscher reißt damit die weltliche Gewalt an sich!

Aber was geschändet wird, das zieht Gott ein als Schuld, Zins und Zinseszins. Die Schänder und die Hörigen müssen es bezahlen. Die Weltgewalt, sich in allem angemaßt, muß im Widerspiel zur göttlichen Gewalt der LIEBE sich ergeben. Man wird es seltenst aus Erkenntnis tun; allein: Alle Dinge dienen Gott zum Besten! Er gibt und nimmt, und darin liegt das Dienen und Gehorchen. Matt. 18, 34

Das ist jedoch das Zweite an dem Bilde und der Deutung. Das Erste ist das ‚Ewig in der Unantastbarkeit‘! Das hast du verstanden. Der Herr hält über dich die Hand, damit du bis zu deines Wirkens Ende auf der Welt gesegnet bleibst — für viele und für dich. Nun wird dir noch ein Wink zuteil. Das Bild, das vor dir steht, erlebst du nicht im Reich, aber aus dem Licht an einem Ort der Erde. Von dort, wenn auch da nicht angestammt, kommt der vierte König, den du umzuwenden hast. — Und nun scheide ich. Du wirst mich wiedersehen — hier und auch im Geist. Ich grüße dich.“

Sanfte Dämmerung sinkt nieder. Obgleich jetzt ohne Schein, war es Daniel, als ob ein Strahl sich lang zum Himmel zog. Ging ihm nun die Helle unter, wie die Sonne fern am Horizont — ? Ein Windhauch flüstert: ‚Wer sich zu jeder Zeit GOTT anvertraut, dem geht keine Himmelshelligkeit verloren.‘

„O guter Vater, freundlich schenkst Du mir Dein Wort im Bild, in der Offenbarung, durch den Engel, mit der Stimme der Natur. Halte DU mich fest, mein Herr, mein Heiland und Erlöser! Erlöse unser Volk, erlöse alle Armen und die Fernen.“

„Ich habe sie erlöst! Ob sich‘s für die Gottesfernen gleich enthüllt, ob es wie in weiter Zukunft anzusehen ist, angenommen oder nicht —‚ ICH BIN, und die Erlösung kommt von MIR! Mein EWIG kennt kein Vorher oder Hinterdrein für die Erlösung, es kennt pur das Jetzt!! Dieses ‚Jetzt‘ ist zeitlich Meiner heiligen UR-Ewigkeit entnommen. So bist auch du, Mein Sohn, in Meinem Jetzt geborgen; Ich leite dich zu jeder Zeit.“

Im Widerhall des Herzens, so wundersam, wie ungezählte Sterne aufgegangen sind, decken Gottes Worte den Propheten zu. Erst als eine Hand ihn weckt: „Fürst Daniel, die Nacht ist kalt, komm‘ in deine Kammer“, da merkt er, daß er eingeschlafen war. Er dankt dem Schloßwart, der ihn weckte. Vom Lager fliegt der Geist samt Seele auf ins Licht — zur Anbetung im hehren Empyreum-Tempel.

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