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Kap 13 Ein Tumult wird gütlich beigelegt; das ‚Peres‘ tritt ein

Kapitel 13

(Dan. K. 6) — Bel-Sazar, nebenher der ‚erste‘ genannt, findet seinen Tod, bevor die Sonne völlig aufgegangen ist. Wildes Volk wälzt sich durch Babylon. Man tobt, als ruchbar wird, daß er die eigenen Untertanen nicht verschonen wollte.

Ein Hofbeamter fand die ‚Totenliste‘ vieler Bürger. Daniel und Oberste, Asnorba und die Seinen standen auch darauf. Allgemein war der Babylonier königstreu. Solange man in seinem Hause unbehelligt blieb, hatte man sich um das Treiben eines Königs nicht so sehr gekümmert.

Bel-Sazar war von Jugend auf verhaßt. Er hatte manchem Untertan das Leben schwer gemacht. Die Revolutionäre stürmen, wobei — wie oft — es mehr Unschuldige als Schuldige gäbe, die ihr Leben lassen müßten. Ein großer Haufe, gut bewaffnet, dringt in die Burg und in die Häuser angesehener Bürger ein.

Da sitzt vor dem Schloß der Jordanseher auf weißem Pferd, hinter ihm die Volksgetreuen. Ruhig sieht er auf die Meute, die gellend vorwärts stürmt, ihre Gelben und die Braunen niederrennend. Es sind Tausende, die immer näher kommen.

Arioch warnt: „Sie zielen mit den Pfeilen; decke dich mit deinem Schild!“ Daniel hebt seine Hand. War es nötig, unter seinem Mantel einen Harnisch anzulegen? Der gesegnete Verstand gebot es ihm, aber niemand weiß davon. Die Pfeile bohren sich in seinen Mantel — und fallen ab wie dünne Halme, die eine Kinderhand zerknickt. Sprachlos bleibt die Meute stehen.

„Der Jordanseher!“ „O, kehret um; er kann Feuer aus dem Himmel holen!“ „Die Pfeile dringen nicht in ihn!“ Daniel hebt sich im Sattel hoch und ruft, weithin schallend: „Babylonier, höret zu!“ In der Menge wird es still.

„Babylonier“, fängt er aufs neue an, „Bel-Sazar lebt nicht mehr. Er . . .“ Daniel wird unterbrochen. „Hast du ihn umgebracht, dann Heil dir! Du sollst unser König sein!“ Die zuvor zügellose Masse bricht in lautes Jubeln aus: „Daniel, der Jordanseher, heil unserm König!“ Er läßt die Meute eine Weile schreien, hebt wiederum die Hand und sofort wird es still.

„Liebe Leute, ein Judäer kann nicht euer König sein.“ Daß er dies nicht will, ist zu verschweigen. „Meines starken Gottes Hand schlug den Tyrannen. Ihr wißt, wie meine Volksgenossen sterben sollten; doch mein Gott hat sie errettet!

ER zeigte mir, daß Bel-Sazars Uhr schon abgelaufen war. Während seines kurzen Regiments verübte er mehr Greuel, als andere in einer langen Zeit. Wollt ihr einen König haben?“ „Dich oder keinen!“ ruft die Menge. „Gut, ihr sollt wissen, liebe Babylonier, was für euch zunächst das Beste ist.

Hier ist Arioch“, Daniel zieht dessen Pferd an seine Seite, „er war ein strenger, doch gerechter Richter. Ihn und jene“, weist er hinter sich auf die Getreuen, die in dichten Reihen harren, „sollt ihr wählen, und dann wählt ihr gut! Arioch sei Statthalter, und ihm zur Seite sollen siebzig Männer walten, die gerecht und freundlich herrschen werden. —

Ihr seid reiche Leute, klug und schaffensfroh. Deshalb habt ihr manchen Herrn ertragen, dessen Tun die Willkür war. Wie aber sieht die Zukunft aus? Viele von euch haben meine Juden und manch kleines Volk verachtet und gequält. Schiebt es nicht auf einen König“, winkt er ab, als sich Zwischenrufer melden und gar manche Faust auf das Regierungszentrum zeigt.

„Kommt morgen auf den Königsplatz; da wird Arioch verkünden, was euch zu Nutz und Frommen ist.“ „Heil, Heil!“ Das pflanzt sich in den Straßen fort und durchs weite Land. Man umarmt sich öffentlich vor lauter Freude. Wenige sind nicht zufrieden, die gern geplündert hätten: Schloß, Basars und die reichen Häuser.

Allein — daß Bel—Sazar nicht mehr lebt, daß sich die Gefängnisse nicht mehr bis zum Bersten füllen und man getrost ein offenes Wort jetzt wagen kann, macht die Babylonier friedlich. Die Rebellenmenge löst sich auf.

„Du hast dem Volk und uns geholfen!“ Im alten Königssaal umarmt Arioch den Jordanseher. Alle drängen sich herzu. „Ich will nicht wissen, was geworden wäre, wenn . . .“ „Freund Arioch, du glaubst an unsern Gott?“ „Ja, Daniel; vielleicht aber fehlt mir etwas, was ich selbst nicht richtig weiß.“ „Das stimmt! Du bist als Babylonier erzogen worden und hast am Herrscherhof so viel erlebt, was das Gefühl der Seele töten kann.

Wir hingegen glauben seit fast fünfzehnhundert Jahren an unseren einen Gott, obzwar durch Götzendienst und böses Regiment das reine Licht oft am Verlöschen war. Uns war es eingeboren; dir ist es erst gegeben worden. So wird dir schwer, rückhaltlos Gott zu vertrauen. Im Glauben aber auf den HERRN gestützt, hättest du die Meuterer gezügelt und besiegt.“

Sagt Aspenas, der zu den siebzig Männern zählt: „Dir glaube ich ja alles; aber weil wir nicht so fest in Gottes Händen sind, darum hätten wir dies nicht erreicht.“ Da greift Daniel nach der Hand des Kämmerers: „Gott führt alle Menschen!“ „Bel-Sazar aber nicht“, widerspricht ein anderer. „Doch, ihn auch, — bloß anders, als ihr denken könnt.

Die Schrift war GOTTES Hand, Sein Urteil und der Tod. Wie wir uns in die Rechtshand Gottes stellen, das ergibt die andere Verbindung zwischen Ihm und uns. Nicht so, daß wir den Ausschlag geben würden und Gott erst warten müßte, um Sein Regiment durch unser Tun und Lassen zu erfüllen! Was wir im Glauben tun, das bezieht der Herr in Seinen Herrschaftswillen ein. Er nimmt es sozusagen ‚mit hinzu‘, für uns zum Segen und zum Vorwärtskommen unserer Seelen. Hast du das verstanden?“

„Nicht ganz“, bekennt der Kämmerer. „Nimm mich in deine ‚Gottesschule‘, dann werde ich es auch erkennen.“ Nach diesem geistigen Gespräch ordnet man das Weltliche. Das dauert viele Wochen. Alte tyrannische Gesetze werden abgeschaft, bis sich mancher schwere Druck, der auf Babels Bürgern lag, allmählich löst. Ob damit die Große Babylon beseitigt worden ist — — ? —

Monate sind ins Land gezogen. Es sieht aus, als wäre die Gefahr gebannt, das ‚Mene, Tekel, U-pharsin‘. Es ist ein sonnengoldener Tag. Arioch und viele Räte sind im Weißen Schloß zu Gast. Er stellt die Frage, die ihn niemals losgelassen hat: „Unser Volk befindet sich auf einem guten Weg, zumal der innere gemeint; nur ‚Bel‘ kann man dem Babylonier nicht nehmen.

Du, Daniel, hast damals ‚peres‘ mit erklärt. Nicht nur der König war damit gemeint. Wir würden auch geteilt. Es ist vorauszusehen, daß ein Thronanwärter aus Nebukadnezars Hause einmal die Regierung übernehmen möchte. Aus dessen zweiter Ehe sind noch Erben da, vor allem jener, der sich auch Bel-Sazar nennt. Der schürt heftig, daß man ihn zum König macht.“

„Das hat Zeit, Arioch. Was ein Volk samt Königen sich wählt, wird sich immerzu erfüllen, es sei denn, man würde sich geeint zu Gott bekennen. Das trifft für Babylon nicht zu. Es ist zwar friedlicher geworden, — aber es ist eine tote Ruhe. Der junge Prinz wird lange warten müssen; und nicht sein Volk hebt ihn auf einen Thron. Jene Hohe Hand, in der das schicksalsschwere ‚peres‘ liegt, wird ihn nur zum Schein erheben. Das erträumte freie Regiment wird ihm nicht beschieden sein.“ — —

Zwei Jahrzehnte sind vergangen. Arioch ist alt geworden, steht aber noch auf seinem Platz. Juda hat sich ausgebreitet, viele sind sehr reich geworden, und die heranwachsenden Geschlechter denken nicht betrübt ans alte Vaterland. In manchen Häusern herrscht der Bel: das Weltgelüste. Und doch — es gärt; immer häufiger kommt die Botschaft aus dem angestammten Jordanland, wie es noch immer arg darniederläge (Neh. 1, 3).

Um diese Zeit stirbt Arioch, von vielen Babyloniern betrauert. Bel-Sazar, eigentlich der ‚zweite‘ —‚ nur nennt ihn keiner so, weil der erste allzu kurz regierte —‚ drückt sich in den Räterat. Er ist ein Mann von etwa vierzig Jahren und möchte wie sein Ahne herrschen.

Da trifft Babylonien der Blitz, das unaufhaltsame ‚peres‘. Darius bricht aus seiner Hauptstadt Ahmetha auf und fällt mit einer gut geschulten Truppe nördlich in Babylonien ein, während Kores von Persien, sein Heer beim Schlosse Susan sammelnd, auf Südbabylonien zu marschiert.

In der Hauptstadt treffen sich die beiden. Alle Obersten, auch die der Juden, werden hinbefohlen. Unter diesen fällt Daniel am meisten auf. Er hat seine weltlichvolle Würde angelegt. Doch das ist es nicht, was die Könige stutzig macht. Die Gestalt, das Gesicht, die Augen — — Wo jemals sahen sie dergleichen?

Auf die Frage, wer er sei, erwidert er: „Ich bin Gottes Knecht und Sein Seher.“ „Was bedeutet das?“ fragt Darius. Daniel erklärt den Fremden seinen Glauben und fügt hinzu: „Ihr hättet nie das Land bekommen; aber es ist meines Gottes wundersamer Wille, Sich auch solcher Leute zu bedienen, die Ihn gar nicht kennen. Denn die ‚Große Babylon‘, seit langem hier am Euphrat sitzend, wird kein Mensch besiegen, auch ihr zwei Regenten nicht. Das Euphratland könnt ihr beherrschen; dann jedoch — —

Wer weltlich aufgestiegen ist, geht wieder unter, in kurzer oder langer Frist. Wer GOTT erkennt, der mag auf einer Höhe stehen oder abseits, klein und unscheinbar —‚ er wird dennoch Gottes Werkzeug sein!“ „Das mußt du uns erklären“, sagt Kores, der den reifen Mann an seine Seite ziehen will. Da der Landgau Babel durch die Teilung Darius gehört, bleibt Daniel zumeist bei diesem.

Kores ist vom Jordanseher sehr beeindruckt, was er deutet, vor allem von dem großen Glaubensgut, das dieser zu berichten weiß. In einer wichtigen Beratung, in der Darius — vorläufig — die Juden in Babel festzuhalten wünscht, gibt Kores das Versprechen, sie in die Heimat zu entlassen.

„Wohl liegt das Land am Boden“, sagt er, „noch nach rund dreißig Jahren; und wo der Tempel des berühmten Salomo gestanden hat, steht kein Stein mehr auf dem anderen. Darum sollen Oberste zurück, die alles richten; Handwerker, die bauen; Bauern, die die Felder und die Gärten pflegen, und . . .“

„Und das Volk?“ hält Darius dawider. Noch ist es gefangen, muß aus erworbenem Reichtum hohen Zins bezahlen. Jetzt, wo Babylonien zerstückelt ist, braucht man Leute, die das Gewerbe kennen und die Fremden, die aus fernen Ländern herrliche Gewebe, Edelsteine, Gold, Ebenholz und vieles mehr in großen Mengen bringen, um billigeren Kauf entlasten — zum Nutz der Sieger.

Dennoch wird des Kores Wille durchgeführt. Später will er selber jenen großen Gottestempel sehen. Er kommt niemals nach Jerusalem. Er zieht sich mit dem Truppengros zurück, läßt in seinem Teil die Obersten von Babylonien in ihrem Amt und setzt persische Landvögte über sie.

Darius bleibt. Seinen ersten Fürsten, den Verläßlichsten, sendet er als Statthalter nach Ahmetha. Für den Landgau Babel längs des Euphrat und des Tigris bis weit nach Norden setzt er hundertzwanzig Vögte ein, bestehend aus zwei Dritteln Meder, einem Drittel Babylonier, über welche Daniel und zwei Meder als Hauptfürsten zu fungieren haben.

Der Prophet überbietet alle, weniger für die Welt, der er obhold ist, als mehr im ‚Sinne seines Gottes‘ für einen echten Lebensgang durch diese Welt. Darius will ihn als alleinigen Statthalter über Babel-Medien bestellen, daß bloß er, der König, über Daniel noch stünde. Der Prophet entgegnet:

„Gott hat deine Seele von der Welt gelöst. Du stehst über mir, ER aber über dir und mir. Was ist da der Unterschied, den wir vor Ihm haben?“ „Du bist ein sonderbarer Mann! Was du beginnst, gelingt dir auch. Betrachte ich die Frage nun von deinem Sinne her, dann sind wir allerdings vor deinem Gott. . .“ „. . . Noch immer nicht der deine?“ forscht Daniel ernst.

„Ich weiß es nicht, Jordanseher. Vielleicht —“ ein kleines Zögern, „wenn dein Gott der Ewige, Allmächtige ist, Der alles schuf, dann bin ich unter Seiner Hand. Aber für die Welt? Wir leben hier; es ist nicht leicht, eine große Menge Menschen einheitlich zu lenken. Da muß es Obere und Untere geben, Befehlende und Gehorchende, einen König und sein Volk.“

„Sehr wahr, Darius! Und wie stehen beide Teile zu einander? Alle Fürsten geben sich viel Mühe. Eines können sie noch nicht, und die meisten werden es nie lernen — in dunklen Zeiten, vor uns liegend, noch viel weniger. Das ist: ich bin den Oberen ein Oberer und den Unteren ein Unterer. Im Fürstenrat steht meine Seele mitten unterm Volk; und rede ich zu ihm, dann bin ich ihr Fürst! Eben einer, der dessen Leid, seine Not und alle seine Ängste meinem Gott in Seine Herrscherhände legt.“

Darius denkt lang darüber nach. Ein ganzes Jahr redet er mit Daniel geheim. Das festigt seinen Glauben. Fürsten und Vögte sehen scheel auf Daniel. Er reizt sie nie; zu jeder Zeit bleibt er der abgeklärte Mann. So oft ihm jemand einen Fangstrick legt — er fällt nicht hinein.

„Man muß ihn stürzen; er wird mächtiger, als Darius selber ist.“ Man legt ihm vieles in den Weg, sabotiert seine Anordnungen, und nichts gelingt, was dem ‚Emporkömmling‘ zum Schaden wäre. Da kommt ein Jude. Ihm hatte Daniel eine Strafe auferlegt, weil er mehrmals gegen völlig Unschuldige unnachsichtig war. Jetzt flüstert er den heimlich Ratenden ins Ohr:

„Ich weiß etwas (Matt. 22, 15-22)! Wir bitten Darius, er soll bei dreißig Tage lang verbieten, daß jemand irgendwen um etwas bittet, keinen Menschen, keinen Gott, außer Darius. Er wird wähnen, von uns so hoch gestellt zu sein, daß man in dieser Zeit bloß ihn um etwas bitten darf. Daniel bittet täglich Gott um Seinen Beistand, Seinen Rat. Hm — —“ eine längere Pause. Sonderbar mag sein, daß der Herr dem Seher immer hilft.

„Ich schaffe Zeugen gegen ihn. Bestätigt Darius das Gebot, dann muß er Daniel bestrafen. Dann —“ Maßloser Haß nimmt dem Verräter Wort und Atem. Und die dreißig Tage — ? Sind sie nicht den dreißig Silberlingen eines Judas gleich — — ?

Der zweite Fürst sagt zu. „Komme mit“, fordert er den Juden auf. „Nein, Darius wird mich nicht hören wollen; ich bin“, redet er sich aus, „ein kleiner Mann. Gehe nur allein.“ Dem Fürsten, einem Meder, ist es recht. Er nimmt zehn Vögte mit und es gelingt, den Erlaß dem König abzuschmeicheln.

Ein Jüngling kommt zu Daniel. „Wer bist du und wie bist du ohne Meldung eingedrungen?“ Der Ferne lächelt: „Du kannst‘s erraten. Ich kam von deinem und von meinem Herrn.“ „Von — ?“ Daniel fällt auf seine Knie. „Herr Gott, oft erschienst Du mir im Traum; nun ist‘s das zweite Mal, daß Du in für mich hoher unverdienter Gnade jemand sendest, sichtbar, wie in Fleisch und Blut.“

„Die ‚hohe‘ Gnade stimmt, Bruder; ‚unverdient‘ insofern, als wir alle unverdient in Gottes Gnade eingeschlossen sind; denn wir sind aus Seinem Licht geboren. Sonst — ? Nimm in Freuden auf, was ER dir bietet.“ „Das will ich dankbar tun. Und was bringst du mir? Es muß etwas Großes oder Schweres sein; ich spüre es seit Tagen, daß etwas auf mich zuzukommen droht.“

„Dein Gefühl ist wie ein Quell, aus hohem Felsen fließend. Groß und schwer! Willst du beides wiegen, so vergiß nicht, daß bei Gott das Große schwer, das Schwere groß und wunderherrlich ist! Ich habe bloß den Auftrag, dies zu sagen. Du sollst aus dir die arme Macht der Knechte brechen.“

„Lichtbruder, lege meinen Dank in Gottes große Hände.“ „Damit er größer wird?“ „Nicht schlecht“, lächelt Daniel. „Ihm ist es recht, wenn wir unsere kleinen Dinge in die Größe Seiner Herrlichkeiten senken. Und Seine Hände sind das Herrlichste.“ „Er wiegt gewißlich deinen Dank, Bruder Daniel.“ Ein kleiner Seufzer: „Hoffentlich ist das Gewicht nicht gar zu klein.“ Der Lichtbote scheidet, und Daniel sieht ihm lange nach.

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