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Pfosten – Entsprechungslexikon

Entsprechungslexikon · Zusammenstellung: Franz Kreuzwegerer (1998)

Lexikonübersicht · Quellen und Abkürzungen

“Und ihn zu einer Türe oder einem Pfosten bringen” bedeutet den Zustand des befestigten und eingepflanzten Wahren, zugleich mit dem geistig Guten. Dies erhellt aus der Bedeutung der Tür, insofern sie die Einführung des Wahren zum Guten bezeichnet; hier des befestigten und eingepflanzten Wahren, das durch den hebräischen Knecht nach den 6 Jahren der Knechtschaft bezeichnet wird.

Und weil die Türe die Einführung bezeichnet, so drückt sie auch eine Gemeinschaft aus, denn vermittelst der Türe steht ein Zimmer mit dem anderen in Verbindung. Ferner aus der Bedeutung des Pfostens, insofern er die Verbindung dieses Wahren mit dem Guten bezeichnet, denn der Pfosten steht zwischen zwei Zimmern und verbindet dieselben. <HG 8989>

Textgrundlage: die bereitgestellte Lexikonausgabe von Franz Kreuzwegerer. Originalquelle als PDF · Seite 316 →

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