Ed Kap. 53 — Daß die Seele der Kinder zum Teil auch aus der Seele der Eltern genommen ist, beweist die gestaltliche Ähnlichkeit der Kinder mit den Eltern. Was darin fremdartig ist, das bleibt fremdartig und gestaltlich unähnlich den Zeugern. Was aber aus den Zeugern ist, das spricht sich ebenbildlich durch das Ebenbildliche mit den Zeugern aus, und die Eltern erkennen daran ihre Kinder.
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a) Von der Seele der Kinder
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