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Es ist Jesus Christus „Gott“

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,

B.D. 7816 empfangen am 4.2.1961

Der rechte Gottbegriff ….

Und dies wird euch offenbar werden durch Meinen Geist, daß es nur einen Gott gibt und daß dieser Gott Sich in Jesus Christus manifestiert hat, weil Er ein Geist ist. Ich konnte den von Mir erschaffenen Wesen nicht schaubar sein als ein begrenztes Wesen, aber in Jesus Christus bin Ich für alle Meine Geschöpfe ein „schaubarer“ Gott geworden, und ihr könnet sonach nicht sprechen von Jesus Christus und dem Vater, denn Ich bin eins mit Ihm, und wenn ihr von Jesus Christus redet, dann redet ihr von Mir, eurem Gott und Schöpfer, eurem Vater von Ewigkeit ….

Denn schon das Kindlein Jesus barg Meinen Geist in Sich und schon nach Seiner Geburt wirkte Ich in Ihm ungewöhnlich, um es den Menschen in seiner Umgebung erkenntlich zu machen, daß Mein Geist in dem Kindlein war. Der Mensch Jesus hat Sein Leben ausgehaucht am Kreuz ….

Der Leib Jesu aber war vergeistigt, und Er stand von den Toten auf …. Denn alle Seine Substanzen hatten Sich geeint mit Mir, Mein Geist hat Körper und Seele durchdrungen, es war nichts Menschliches mehr an Ihm ….Was aufgestanden ist von den Toten am dritten Tage, Das war Ich Selbst, der Vatergeist von Ewigkeit, der Gott, Den die Wesen zu schauen begehrten und Der nun Sich in der Form Jesu Christi manifestiert hatte ….

Es ist Jesus Christus „Gott“, denn Ich bin ein Geist und also in der Form Jesu Christi für alle Meine Wesen schaubar geworden, und ihr könnet euch von Mir keine andere Vorstellung machen als die des göttlichen Erlösers Jesus Christus …. Und wenn ihr Mich anrufen wollet, wenn ihr euch mit Mir in Verbindung setzten wollet, müsset ihr Jesus Christus anrufen, ihr müsset mit Ihm Zwiesprache halten, ihr müsset Ihn Selbst als euren Vater von Ewigkeit anerkennen, und ihr werdet dann auch einen rechten Gottbegriff haben …. der aber niemals recht sein kann, wenn ihr getrennt betet, zu Mir als „Gott“ und (zu, d. Hg.) Jesus Christus als „Gottes Sohn“ ….

Der Mensch Jesus wurde von einer Seele bezogen, Die Mein „Sohn“ war …. ein von Mir erschaffenes, höchst vollkommenes Wesen, Das bei Mir verblieben ist, als der große Abfall der Geister vor sich ging …. Und dieser „Sohn Gottes“ ermöglichte es Mir, Mich in einer menschlichen Hülle zu verkörpern …. so daß dann die volle Einigung des Vatergeistes von Ewigkeit mit Jesus Christus stattfinden konnte, daß es aber dann nicht zwei getrennte Wesen gab, sondern nur einen Gott, denn der „göttliche Geist“, Mein Urwesen, durchstrahlte voll und ganz die menschliche Hülle und vergeistigte Sie gleichfalls ….

Es war alles „göttlicher Geist“, es war der Geist, Der die ganze Unendlichkeit durchstrahlt und nur in einer den Wesen schaubaren Form Sich manifestierte, so daß diese sich eine Vorstellung machen konnten, daß sie zu einem Wesen beten konnten, um sich diesem Wesen zu verbinden …. Denn die Ursünde des Abfalles der Geister bestand in der freiwilligen „Trennung“ von Mir, weil sie Mich nicht zu schauen vermochten. Und also habe Ich ihnen wieder die Möglichkeit geschaffen, sich mit Mir freiwillig zu verbinden, indem Ich Mich ihnen schaubar machte in Jesus Christus.

Aber niemals dürfet ihr „Jesus Christus“ und „Mich Selbst“ trennen …. Denn Er und Ich ist eins, und wer Ihn anrufet, der rufet auch Mich Selbst an …. wer Ihn sieht, der sieht Mich Selbst, Der Ich bin und war von Ewigkeit und auch sein werde bis in alle Ewigkeit ….

Amen

Vor der Erschaffung der Welt war Gott, denn Er ist von Ewigkeit …
Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus: BD 4175

Der Mensch Jesus wurde zwar geboren auf wunderbare Weise, und Seine Geburt war begleitet von überirdischen Erscheinungen jeglicher Art. Dennoch war und blieb der Körper vorerst irdisch materiell; die Seele entstammte dem Lichtreich und war somit ohne Sünde zur Welt gekommen, und folglich konnte Gott Sich Selbst durch diese Seele offenbaren, Er konnte wirken, weil nichts vorhanden war, was Seinem Wirken sich als Hindernis entgegengestellt hätte. Also war Gott und Mensch zugleich in dem Jesuskind …. alles dem menschlichen Auge Schaubare war Mensch, Der aber dem Kinde das Leben gab, Der die Menschen anzog und sie zur Anbetung veranlaßte durch Seine Nähe, war Gott.

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus BD 5356

Ich bin in die Welt gekommen, um die Menschen zu erlösen und ihnen das Tor zur Ewigkeit zu öffnen. Ich kam als Mensch als Abgesandter Gottes und war doch Gott Selbst in diesem Menschen; Ich gab einer Seele, einem Kind von Mir, eine Außenform, um Mich Selbst dann mit dieser Seele unauflöslich zu verbinden und also als Gott in dieser Außenform Wohnung zu nehmen.

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus BD 5925

Ich wußte als Mensch Jesus um das Erreichen Meines Zieles, Ich wußte um Meine Mission, deren Krönung die völlige Vergöttlichung war, so daß die ewige Liebe Selbst in Mir Aufenthalt nehmen konnte …. Ich wußte um die völlige Verschmelzung Meines Körpers und Meiner Seele mit dem Liebegeist von Ewigkeit …. Darum konnte Ich euch auch auf Erden schon diese Zusicherung geben, daß ihr Erhörung findet, so eure Gebete in Meinem Namen gerichtet sind zur ewigen Liebe, denn damit bekundet ihr, daß ihr an Mich glaubet, daß Ich Selbst euch als Jesus Christus erlöset habe vom ewigen Tode …. und euren Glauben lasse Ich wahrlich nicht zuschanden werden …. Amen

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus BD 2817

Darum kam Gott zur Erde, zu den Menschen, weil Sein Wort nicht mehr Eingang fand bei ihnen und Er erneut sie mit Seinem Wort beglücken wollte …. Und darum nahm Er eine menschliche Form an, um zu empfinden wie ein Mensch, um zu wirken wie ein Mensch und also auch zur geistigen Reife zu gelangen, auf daß die Liebe Gottes in Ihm Wohnung nahm und Ihn zu außerordentlichen Taten befähigte. Er wollte den Menschen den Weg zur Höhe zeigen, den ein jeder Mensch gehen muß, um sich Ihm anzugleichen schon auf Erden …. Amen

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus: 7147

Durch den Menschen Jesus nun wurde dieses Sühnewerk für die Menschheit dargebracht, doch in diesem Menschen Jesus manifestierte Ich Selbst Mich, denn «Ich Selbst» wollte euch Menschen erlösen von der großen Schuld, nur mußte Ich Mich dazu einer menschlichen Hülle bedienen, die dann aber auch für ewig Mich in sich bergen sollte, auf daß Meine Wesen nun ihren Gott und Schöpfer schauen konnten, auf daß sie in Ihm nun ihren Vater erkennen und lieben konnten, Dem sie sich nun ohne Scheu nahen dürfen, ohne vergehen zu müssen vor Seiner Liebeglut ….

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus: 8091

Ihr alle, als Meine einst ausgestrahlten Wesen, seid in eurer Ursubstanz Liebe …. so auch Jesus, Der bei Mir verblieb, als ihr euch freiwillig löstet von Mir …. Auch Er war eine Ausstrahlung von Mir, also Mein Sohn …. Und Diesen sandte Ich zur Erde, um euch Menschen zu erlösen, um euch den Weg der Rückkehr wieder frei zu machen. Und Seine große Liebe hielt auch als Mensch die Verbindung mit Mir aufrecht, Er begehrte immer nur Meine Liebe, und Ich verwehrte sie Ihm nicht …. Und so konnte Ich Ihn ganz und gar erfüllen, Ich konnte Ihn durchstrahlen und ganz von Ihm Besitz nehmen. Und da Seine Außenform Mensch war, wurde «Ich» also "Mensch", und «Jesus» wurde "Gott". Es gab keine Trennung mehr zwischen uns, Er war gänzlich mit Mir verschmolzen, Er war eins mit Mir. Und Meine Geschöpfe können nun in Jesus Mich Selbst schauen von Angesicht zu Angesicht, wenn sie als "erlöst" eingehen in das Reich des Lichtes, wo sie ewig selig sind …. Amen

Der rechte Gottbegriff …. Es ist Jesus Christus „Gott“,
Auszug aus BD: 0349

Doch bleibet euch gleichfort bewußt, wie innig euch der Vater liebt, daß Er für euch und um euch zu retten von ewiger Verdammnis Sich Selbst zum Opfer brachte und so für euch das größte Liebeswerk vollbracht hat …. und in diesem Bewußtsein suchet, dieser Liebe wert zu werden, auf daß der Herr für jeden einzelnen von euch ein wahrer Erlöser vom ewigen Tode werde und ihr Ihm danket bis in alle Ewigkeit …. Amen

Wer an Mich glaubt, der hat das ewige Leben ….
Auszug aus: BD 1901

Wer an Mich glaubt, der hat das ewige Leben …. Siehe, in Meinem Willen hat es gelegen, dem Tod den Stachel zu nehmen, so daß Meine Kinder …. die Menschen, die Mir anhangen …. die Schrecken des Todes nicht zu verkosten bekommen, denn der Glaube an Mich löst die Seele schmerzlos vom Körper, und sie schwingt sich hinauf zur Höhe. Und dafür gab Ich Selbst Mein Leben hin am Kreuz, auf daß Meine Kinder den Tod nicht schmecken sollten …. Mein irdischer Leib trug willig alle Schmerzen, auf daß Meine Kinder nicht zu leiden brauchten, auf daß sie durch ihren Glauben an Mich schmerzlos eingehen können in die Ewigkeit …. Wer also glaubt, der hat das ewige Leben, denn sein Glaube ist das Zugeständnis seines Verlangens nach Mir. Es hat das Kind die Trennung überwunden und heimgefunden zum Vater …. Und darum segne Ich alle, die glauben …. denn sie sind in Wahrheit Meine Kinder, denen Ich die Pforten öffne zum Paradies. Und wer also heimgegangen ist im tiefsten Glauben an Mich, seinen Schöpfer und Erlöser, wer Mich liebte und nach Mir gestrebt hat, den nehme Ich auf in Mein Vaterhaus; Ich führe ihn ein in das Reich, das Ich bereitet habe allen, die gläubig sind …. Denn wer an Mich glaubt, der wird auch danach trachten, Meine Gebote zu halten, und seinen Willen segne Ich …. Der Leibestod ist darum nicht zu fürchten, er macht dem Kind ja nur den Weg frei zum Vater, und Meine Liebe zieht die Seele zur Höhe empor. Sowie sich die Seele vom Körper trennt, wird sie zur Höhe geleitet von Meinen Dienern in eine Gegend, die lichtvoll und klar der Seele nunmehriger Aufenthalt ist. Und darum sollt ihr auf Erden nicht trauern, denn was die Seele auf Erden zurückläßt, ist nichtig. Ich gab euch das Leben, um es euch zu nehmen …. und Ich nehme es euch, um es euch wiedergeben zu können in aller Herrlichkeit …. Amen

Tod, wo ist dein Stachel?
(1. Kor. 15, 51-55)

Siehe, ich sage euch ein Geheimnis:
Wir werden nicht alle entschlafen,
wir werden aber alle verwandelt werden;
und dasselbige plötzlich in einem Augenblick
zu der Zeit der letzten Posaune.
Denn es wird die Posaune schallen
und die Toten werden auferstehen unverweslich,
und wir werden verwandelt werden.
Dann wird erfüllet werden das Wort, das geschrieben steht:
Der Tod ist verschlungen in den Sieg.
Tod, wo ist dein Stachel?
Hölle, wo ist dein Sieg?

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