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Meinen Jesus laß ich nicht

745.  Meinen Jesus laß ich nicht

Mein Kind, mit aller Gewalt dringst du zu Mir vor. Das Himmelreich muß mit Gewalt ergriffen werden. Ich bin dein Himmelreich, Ich bin das Himmelreich schlechthin. Wer mich ergreift und festhält, hat alles. Das Leben pulst in dir. Die Quelle der göttlichen Weisheit und der Brunnen der Ewigkeit ist der Ort Meines Zentrums in dir. Von dort fließen Ströme des ewigen Lebens bei jedem Atemzug von dir, hinaus in die Welt.

Ja, Ich will diese Lebensströme in die Herzen der Menschen leiten, wie du Mich gebeten hast. Hell muß es werden in den Herzen der Menschen. Die Liebesflamme im Zentrum eines jeden Herzens muß entfacht werden. Das Weltgeröll, das den Tempel Gottes im Menschen zugeschüttet hat, muß abgetragen werden. Wenn der Mensch seinen Tempel nicht selbst reinigt, muß Ich kommen und die Mördergrube vom Kot und Schlamm der Tiere, der weltlichen Begierden reinigen. Die Flamme auf dem Herde im Heiligtum kann erst entzündet werden, wenn diese Reinigung stattgefunden hat.

So leget euer Heiligtum frei und holt euch die Flamme der Liebe bei Mir, und Ich werde euch die Weisheit hinzufügen und dann Selbst zu euch kommen und bei euch bleiben, wenn Ich den Ernst eures Wollens erkenne und eure unverbrüchliche Treue zu Mir. Der Weg muß gegangen werden. Nichts geschieht von alleine. Meine Gnade ist für alle Menschen vorhanden, aber sie ergreifen, Mich ergreifen, muß jeder Mensch selbst mit allen seinen Kräften. Sorget euch nicht mehr um die alltäglichen Belange. Habt ihr Mich, wird euch alles andere hinzugegeben werden. Ich bin ein getreuer Gott und wer auf Mich vertraut, wird niemals zuschanden werden.
Amen

FG. 18.8.11,  13.30-15.30 Uhr

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