← Zurück zu „Gleichnisse im Licht des alten und neuen Wortes“

Gleichnis vom klugen und törichten Baumeister

Gleichnis vom klugen und törichten Baumeister

Matthäus, Kap.7, 24-27

24 Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.
25 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet.
26 Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, wird einem törichten Mann gleich sein, der sein Haus auf den Sand baute.
27 Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, da stürzte es ein, und sein Einsturz war gewaltig.

[HiG.03_64.03.17.a,01] Schreibe ein gar wichtiges Wörtlein, in welchem Ich euch noch so manches aus dem, was Ich zu Meiner Zeit den Aposteln gelehrt habe, näher erklären werde.

[HiG.03_64.03.17.a,02] Die Texte aus der Schrift werden euch nicht unbekannt sein, wo da zwei Menschen angeführt sind, von denen der eine sein Haus im Tale auf dem Sandgrunde gebaut hatte, den wir den Unklugen nennen wollen; der andere aber suchte sich einen festen Felsen auf, und wir wollen ihm den Namen der Kluge geben.

[HiG.03_64.03.17.a,03] Da der Unkluge aber sah, daß sein kluger Nachbar sein Haus auf einen Felsen gebaut hatte, so sagte er zu ihm: Hättest du da im Tale nicht mit weniger Unkosten gebaut als auf dem Felsen da oben, dahin du dir erst mühsam einen Weg bahnen und mit mancher Beschwerde das Baumaterial hinaufschaffen mußtest? Sieh, wie prächtig mein Haus da im Tale steht und wie leicht der Zu- und Abweg ist! Dein Haus hingegen steht auf dem Felsen gleich einem Adlerneste, und du hast einen beschwerlichen Zu- und Abweg.

[HiG.03_64.03.17.a,04] Der Kluge aber sagte: Warte du nur ein wenig; wer weiß, ob du nicht bald mich darum loben wirst, daß ich mein Haus auf einen festen Felsen erbaut habe?

[HiG.03_64.03.17.a,05] Und sehet, in nicht gar zu langer Zeit darauf erhoben sich heftige Winde, gingen in einen furchtbaren Orkan über, und es kam dazu ein mächtiger Wolkenbruch, zerstörte das schöne Haus im Tale, auf das sich der Unkluge soviel eingebildet hatte, und damit er sein Leben rettete, seine Zuflucht bei seinem Nachbar auf dem Felsen suchen mußte.

[HiG.03_64.03.17.a,06] Nun sah er wohl ein, daß sein kluger Nachbar wohlgetan hatte, sein Haus auf den Felsen zu bauen, und der vormals Unkluge entschloß sich denn auch, nimmer ein Haus in einem sandigen Tale zu bauen.

[HiG.03_64.03.17.a,07] Und nun frage Ich, was dieses Bild im Grunde des Grundes wohl zu bedeuten hat?

[HiG.03_64.03.17.a,08] Denn an dem, wie es die Priesterschaft aller euch bekannten Sekten bis auf einige wenige, die in der Lehre Swedenborgs und anderer seiner im Geiste geweckten Vorgänger stehen, zu ihren Gunsten auslegen – und eine Auslegung der andern ebenso ähnlich sieht wie eine Faust dem Auge – ist nicht ein wahrer Funke daran.

[HiG.03_64.03.17.a,09] Wieso denn, werdet ihr fragen. Weil ihn (den Text) eine jede Sekte, sage Ich, nicht der von Mir ausgehenden Wahrheit nach, sondern also wie vieles andere zu ihren Gunsten auslegt.

[HiG.03_64.03.17.a,10] Ich aber sage: Alle Sekten gehören samt ihren Anhängern in den Bereich des Unklugen, der sein Haus auf Sand im Tale gebaut hatte. Und nur allein derjenige, der auf Mich und auf Meine reine Lehre baut und danach tut und handelt, gehört zu dem seltenen Klugen, der sein Haus auf dem Felsen erbaute. Und als da kamen der Zeiten Stürme, so blieb sein Haus fest stehen; aber das Haus und gar viele Häuser, die im Tale auf dem Sande standen, wurden hinweggeschwemmt.

[HiG.03_64.03.17.a,11] Wie muß aber der Mensch beschaffen sein, der sein Haus auf dem Felsen erbaut? – Der muß durchgehends nicht leicht- und abergläubisch sein, sondern allein die Wahrheit in allem suchen, die allein ihn frei und wohlerleuchtet machen kann.

[HiG.03_64.03.17.a,12] Ja, wird mancher fragen, wie soll man denn das anstellen?

[HiG.03_64.03.17.a,13] Die Antwort liegt ebenfalls in Meiner Lehre, die Ich Meinen Aposteln gegeben habe, und lautet ganz kurz also:

[HiG.03_64.03.17.a,14] Wer an Mich glaubt, nach Meiner Lehre lebt und handelt, zu dem werde Ich Selbst kommen und Mich ihm gerade also getreuest offenbaren, wie nun euch.

[HiG.03_64.03.17.a,15] Daß darin auch das einzige Kriterium der Wahrheit Meiner Lehre liegt, habet ihr nun selbst mehr als handgreiflich in mehreren noch lebenden Beispielen vor euch; denn Ich sagte darum ja auch zu Meinen Aposteln, als sie selbst nicht so recht im klaren waren, für wen sie Mich eigentlich halten sollten:

[HiG.03_64.03.17.a,16] So ihr an Mich glaubet und nach Meiner Lehre handeln werdet, dann erst werdet ihr auch vollends in euch erkennen, daß die Worte, die Ich zu euch geredet habe, nicht Menschenworte, sondern Gottes Worte sind.

[HiG.03_64.03.17.a,17] Und wieder sagte Ich zu Meinen Aposteln: Nicht nur ihr, sondern in der Folge ein jeder Mensch, der wahrhaft zu Mir kommen will, muß von Gott aus gelehret sein; denn den der Vater oder die ewige Liebe in Mir nicht ziehet, der kommt nicht zu Mir – oder mit andern, für euch faßlicheren Worten gesagt: Wen die wahre Liebe zur Wahrheit und zum Lichte nicht anziehet, und der in seiner Trägheit und Schläfrigkeit ganz behaglich verharret und sich in der Welt soviel als möglich allen Vergnügungen und Zerstreuungen in die Arme wirft, wird der wohl irgendeinmal zum Lichte der Wahrheit gelangen?

[HiG.03_64.03.17.a,18] Ich sage euch, ebensowenig, als aus einem trägen Studierenden, der seine Studien zuallermeist in Gast- und Kaffeehäusern und auf den Tanzböden und in den Gemächern der feilen Dirnen macht, ein großer Astronom wird; denn um das zu werden, gehört von Jugend auf ein übergroßer Fleiß und eine große Menge von allerlei Selbstverleugnungen. Doch mit der großen Liebe zu solch einer erhabenen und schweren Wissenschaft ist er mit der Zeit dahin gekommen, Dinge zu berechnen, von denen der laie Weltmensch sich nichts kann träumen lassen. Und da heißt es wieder:

[HiG.03_64.03.17.a,19] Wen der Vater nicht zieht, der kommt nicht zum Sohne; denn der Sohn ist ja das Licht, ausgehend aus der Flamme und dem Feuer der Liebe oder des Vaters.

[HiG.03_64.03.17.a,20] Gehet aber hin zu den meisten sogenannten christlichen Sekten und betrachtet besonders ihre Priesterschaft und fraget sie: Welche Liebe hat denn euch zu eurer vorgeblichen Wahrheit, die ihr prediget, gezogen? Und auf ihren Gesichtern und auf ihren Bäuchen werdet ihr’s geschrieben finden: die möglichst beste zeitliche Versorgung und überepikuräisch wohlbesetzte Speisetische mit allen best bereiteten Leckerbissen, die auf der lieben Erde irgendwo anzutreffen sind; und je höher sich solche Priesterschaft hinaufschwingen kann, desto epikuräischer wird auch ihre Tugend und damit auch ihre Selbstsucht und Herrschsucht.

[HiG.03_64.03.17.a,21] Solche sein wollende Nachfolger Meiner Apostel und Jünger befolgen das sicher nicht, was Ich zu Meinen Aposteln und Jüngern gesagt habe, daß sie nämlich nicht für den kommenden Tag sorgen sollen, was sie essen und trinken und womit sie sich bekleiden werden, sondern bloß suchen Mein Reich und seine Gerechtigkeit; alles andere, dessen sie benötigen, wird ihnen hinzugegeben werden.

[HiG.03_64.03.17.a,22] Als Ich Meine Jünger aussandte, sagte Ich zu ihnen: Ihr sollet nicht anhaben und tragen zwei Röcke und in eurer Bekleidung nicht eingenäht haben Säcke, um allerlei euch dargebotene Dinge einzustecken; auch sollet ihr nicht tragen Stöcke, um euch zu verteidigen; denn so ihr Mich habet, so seid ihr ohnehin für dies- und jenseits mit allem versorgt.

[HiG.03_64.03.17.a,23] Wären mit dieser Versorgung etwa in gegenwärtiger Zeit die Priester auch zufrieden, die unter allerlei Gottesstellvertreterschaften ihr Wesen treiben, ums Geld scheinbare gottesverdienstliche Werke verrichten, an die sie nicht einen Funken Glauben haben? Werden sie zufrieden sein mit einem Rock ohne Säcke, die in goldverbrämten Kleidern einhergehen und das Volk durch ihren Glanz zu blenden aufs eifrigste bemüht sind?

[HiG.03_64.03.17.a,24] Ein gegenwärtiger Bischof will ein Nachfolger irgendeines Apostels sein! Geht er ohne Stock einher? O mitnichten! Verkaufet einen solchen Stock, und ihr könnet eine arme Familie auf längere Zeit hin versorgen. – Ein ganzes Land könnte sich damit auf viele Jahre bestens mit allem versorgen, so es sich den Wert nur einer päpstlichen Tiara und mehrerer Kardinalshüte aneignen könnte; denn eine solche Tiara, aus reinstem Golde und den größten und kostbarsten Edelsteinen als Diamanten, Rubinen und Smaragden und großen Perlen bestehend, dürfte wohl schier so viele Millionen wert sein, als Ich Apostel zählte, und ein Kardinalshut kostet achzigtausend Dollar! Wäre das nicht ein so ganz respektables Sümmchen für ein armes Land?

[HiG.03_64.03.17.a,25] Aber lassen wir sie bei ihrer sogenannten triumphierenden Kirche; sie haben dennoch ihre Häuser und Tempel nicht auf dem Felsen erbaut, und der große Sturm stehet vor der Tür, der ihnen zeigen wird, wie klug sie waren! Wenn der Sturm aber kommen wird, da wird es viel Heulens und Zähneknirschens geben, und da wird es wohl heißen:

[HiG.03_64.03.17.a,26] Wehe allen, die da die Flucht werden ergreifen wollen und suchen sich auf festen Felsen anzusiedeln; denn wer da nicht haben wird, wie alle diese, dem wird auch noch genommen werden, was er hatte, und sie werden nicht kommen zum Lichte, sondern durch Meinen Sturm hinausgestoßen werden in die äußerste Finsternis – durch Meinen gewaltigen Sturm, und es wird daselbst dann noch mehr Heulens und Zähneknirschens geben oder, mit andern Worten gesagt, noch mehr der gegenseitigen Verfolgungen und Verwünschungen. Denn die betrogenen Gläubigen werden über ihre Himmelsverschaffer herfallen und sie durchaus um nicht viel besser behandeln, als ein grimmiger Feind seinen Gegenfeind behandelt; denn ein Betrogener läßt sich den Betrug nur so lange gefallen, als er noch so blind ist, den Betrug nicht einzusehen, merkt er einmal diesen, dann wehe dem Betrüger!

[HiG.03_64.03.17.a,27] Und dieses Wehe stehet nun knapp vor der Tür!! Der Scharfschützen gibt es schon eine große Menge, und sie werden ihr Ziel nicht verfehlen. – Ich meine, die von Mir am Anfang angeführten Texte aus Meinem Worte werden euch nun zur Genüge einleuchtend sein. –

Himmelsgaben, Band 3, (im Forum Nr. 114) 1-27

[HiG.02_41.11.18,01] „Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet! Ist auch euer Geist willig, so ist aber doch schwach euer Fleisch.“

[HiG.02_41.11.18,02] Wer diese ewige Wahrheit nicht beständig im Herzen und im Munde führt, ist nie sicher vor dem Falle. Wie schwer es aber für den Gefallenen ist, sich wieder aufzurichten und dann völlig aufzustehen, das zeigt euch die ganze Welt und, als ein überaus verständliches Beispiel, euer Leben selbst, so ihr dasselbe nur ein wenig durchachten wollet. Die ganze sichtbare Schöpfung samt den Menschen besteht ja nur aus Partikeln des großen, gefallenen und in die Materie gebannten Geistes Luzifer und seines Anhanges.

[HiG.02_41.11.18,03] Das „Fleisch“ also ist schwach! Ihr sollet aber darunter nicht etwa das Fleisch eures Leibes verstehen, welches da ist ein totes Fleisch – sondern das Fleisch des Geistes, was dessen Liebe ist. Dieses, sollet ihr verstehen, ist das sehr schwache Fleisch, welches noch aller Versuchung ausgesetzt ist. Dieses Fleisch ist bei euch noch gleich einem Rohre im Wasser und einer Wetterfahne – welches alles sich richtet nach den Winden.

[HiG.02_41.11.18,04] Ich sage euch aber, wessen „Fleisch“ noch schwach ist, der scheuet zu besteigen die Berge und kann sich auf denselben auch keinen festen Fels aussuchen, darauf er sein Haus setzen könnte; sondern er bleibt gemächlich lieber in der Taltiefe und bauet da sein Haus auf Sand.

[HiG.02_41.11.18,05] Solange keine Wässer und Sturmwinde an die schwachen Wände seines Hauses schlagen und stoßen, stehet das Haus wohl gleich dem auf hohem, festem Felsen; und ihr wundert euch über den Felsenbewohner, wie es ihm doch habe einfallen können, sein Haus auf solch hohen, nackten Felsen zu bauen. – Wenn da aber das Ungewitter kommt und die Wässer und Winde sich erheben, wird euch da der Bewohner des Felsens nicht auch fragen: „O ihr gemächlichen Toren! Wie hat euch denn je einfallen können, im Sande des Tales euch ein Haus zu erbauen?!“

[HiG.02_41.11.18,06] Sehet, also ist noch schwach euer „Fleisch“, und ihr könnet euch noch nicht trennen vom Haus am Sande. – Ich sage euch darum, daß ihr wachen und beten sollet, damit – so das Ungewitter kommen wird – ihr nicht erlieget der Versuchung. Was nützet euch alle Erkenntnis, was die Willigkeit, wenn der Wille nicht unterstützt wird von der Liebe, welche ist des Geistes Fleisch!? Wird da wohl je eine Tat erfolgen?

[HiG.02_41.11.18,07] Die Liebe ist die ewige Triebfeder des Willens, wie der Wille das Werk selbst. Urteilet aber selbst, wozu ein starkes Uhrwerk nützet, wenn es nicht auch zugleich eine Triebfeder hat, die stark und mächtig genug ist, dieses starke Werk in die zweckmäßige Bewegung zu setzen? – Wer weiß es nicht, wie so manches der Wille berührt, und es geschieht doch nichts, weil es der alleinige Wille, nicht aber auch zugleich die Liebe berührt hat. – Wie viele Mädchen ergreift oft der Wille eines ehelustigen Werbers; doch wird dann nicht selten keine von allen den also Ergriffenen des Werbers Weib, sondern eine ganz Fremde, darum er diese nicht mit dem alleinigen Willen, sondern in Vereinigung des Willens mit der gerecht starken Liebe ergriffen hat.

[HiG.02_41.11.18,08] Worin aber war der Grund der Tat? – Im Willen sicher nicht, da dieser ist gleich einem Uhrwerke, das entweder gar keine Triebfeder oder eine viel zu schwache, schläfrige hat – sondern in der gerecht starken Liebe, welche die allein bewegende Kraft des Willens ist.

[HiG.02_41.11.18,09] Daher stärket eure Liebe! Das ist das wahre Wachen und Beten mit Mir, der Ich die Ewige Liebe Selbst bin! – Oder noch mehr auf deutsch zu euch gesprochen:

[HiG.02_41.11.18,10] Liebet und handelt in dieser Liebe mit Mir! Seid nicht nur willig, sondern seid liebetätig, d.h. seid tätig aus Meiner Liebe zu euch und daraus dann aus eurer Liebe zu Mir!

[HiG.02_41.11.18,11] Beachtet Mein leichtes Gebot der Liebe, vertrauet euch ganz Mir! Bauet auf diesen Felsen euer Haus, so werdet ihr sicher sein und spotten können den Gewässern und den Winden, wenn sie kommen! Denn euer Haus stehet auf einem Felsen, und das Uhrwerk eures Lebens hat eine gute, haltbare Triebfeder. Ihr habt dann mit dem willigen Geiste ein starkes Fleisch. Ja ihr habt dann erlebt die wahre Auferstehung des Fleisches, in welchem Fleische ihr ewig Gott, die Ewige Liebe, von Angesicht zu Angesicht schauen und eine neue Liebe zu Gott leben und genießen werdet ohne Ende!

[HiG.02_41.11.18,12] Sehet, das ist das wahre Abendmahl! Das ist der wahre Leib der Ewigen Liebe, der für euch gegeben, und das wahre Blut, das für euch vergossen wurde! Diesen Leib und dieses Blut nehmet hin und esset und trinket alle davon, damit dadurch euer Fleisch stark werde und auferstehe zum wahren, ewigen Leben!

[HiG.02_41.11.18,13] Meine Liebe ist das wahre, große Abendmahl! Wer Meine Gebote hält, welche nichts als lauter Liebe sind, der hält auch Meine Liebe, was da ist, daß er Mich wahrhaft liebt.

[HiG.02_41.11.18,14] Wer Mich aber liebt in der Tat, der isset wahrhaft Mein Fleisch und trinket im rechten Sinne Mein Blut, welches alles ist das wahre Brot und der wahre Wein der Himmel, der Engel und alles Lebens! – Wahrlich, wer von dem Brote essen und von dem Blute trinken wird, den wird nimmerdar hungern und dürsten in Ewigkeit!

Himmelsgaben, Band 2, (im Forum Nr. 1) 1-14

← Zurück zu „Gleichnisse im Licht des alten und neuen Wortes“