15.7.1984
Meine Menschenkinder!
Ich komme herab in eure Welt, um mit euch zu reden wie ein Vater mit seinen Kindern, dass keines einmal sagen kann: "Gott hat mich nicht gesucht. Ich konnte den Weg nicht finden!"
Darum umgebe Ich euch von allen Seiten und möchte euch so durchdringen mit Meiner Liebe, dass ihr ein Lichtstrahl aus der Lebenssonne seid, wo ihr steht und geht.
Ich bin unsichtbar, aber ihr seid Meine Hände, Meine Füße, Mein Herz, das dient und liebt, und wenn ihr es selbstlos tut, wird Frucht erwachsen aus eurem Leben. Darum strecket euch mit ganzem Herzen aus nach Mir, denn je mehr sich Mir ein Mensch ausliefert, um so mehr kann Ich ihn auch füllen mit Meinem Wesen. Wenn schon eine irdische Bank, die das Geld verwaltet, demjenigen, der täglich käme und sagte: "Ist das Geld bei ihnen wirklich gut aufgehoben?" zur Antwort gäbe: "So nimm doch dein Geld selbst, wenn du kein Vertrauen hast" – wie sollte Ich denen, die Mir nicht vertrauen, Meine Schätze geben? Nur wer kindlich zu Mir kommt und sagt: "Abba, lieber Vater, ich brauche Dich, ich muss Dich haben, ich komme nicht allein durch auf dieser Welt, ich werde nicht verstanden, ich vertraue Dir und übergebe Dir mein Leben!", der wird nicht leer ausgehen, den nehme Ich an, denn Ich stoße keinen hinaus, der zu Mir kommt und sich vor Mir beugt.
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