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17. Ansicht und Religion — oder Überzeugung und Glaube

Liebe Freunde!

Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn!‘  (Matt. 17, 20)

Das älteste und beste Geschichtsbuch ist die Bibel, anerkannt oder nicht, gibt keinen Ausschlag. Wir Heutigen wollen die Beweise: Was war zuerst — Religion oder Glaube? Die Bibel läßt erkennen, daß mindestens ab Adam ein Glaube zur sich bildenden Epoche führte.

Jahrtausende hindurch bezeugt die Schrift, daß es keine Religionen aus erst konstruierter Ansicht gab. Für die Erde standen ursächlich zwei Begriffe gegenüber: Gott und Mensch. Statt Religion und festgefrorener Meinung gab es jenen Glauben: GOTT ist der Schöpfer!, was Seine Existenz auch glaubensmäßig unantastbar machte.

Bis Abraham kann man verfolgen, daß — soweit zu prüfen ist — keine andere Tendenz unter den Menschen herrschte. Dieses glaubensmäßige Wissen um GOTT als den alleinigen Schöpfer rief die Überzeugung hervor, daß es für den einen Gott auch bloß eine einzige Glaubenssache geben konnte und geben durfte.

Nichts hört man da von gegenseitiger Bekämpfung wegen dieser oder jener Ansicht, nichts von blutigen Kriegen zwischen Religionsanhängern. Die Glaubenslinie, vom Schöpfer ausgegangen, war einwandfrei offenbart, daß — mag es auch als Beispiel gelten — Abraham in geistiger Hinsicht seinen Sohn GOTT opfern wollte.

Auch während Abrahams Geschichte zeigt sich unter den damaligen Völkergruppen keine eigentlichen Glaubensunterschiede. Jeder Stamm hatte zwar entsprechend seiner Sprache einen Namen für den Begriff Gott; Er war aber trotz sprachlicher Unterschiede für alle Stämme ein — oder richtiger gesagt der Schöpfer. Demnach gab es in dieser Hinsicht keine religiösen Anfeindungen.

Das geht daraus mit hervor, daß z.B. bei der großen Königschlacht verschiedene Stammesfürsten, zumal die Amoriter, unter Abrahams Führung einheitlich gegen die sodomitischen Könige kämpften. Das war kein Glaubensstreit; es war die von Gott gewollte Zurückweisung machtwahnbesessener Menschen. Die kriegerische Auseinandersetzung geschah lediglich zur Wiederherstellung der gestörten Ordnung unter den an sich friedliebenden Stämmen.

Erst später hört man die Namen Baal, Balak, Nebo, Nisroch, Sebub, Chion, Dagon, die Meni Thammus und noch andere. Bei diesen kann man merken, daß es sich am wenigsten um religiöse Ansichten handelte, als fast ausschließlich um die Tarnung weltlicher Macht. Besonders tritt das bei Baal und Aschera zutage. Unter Baal hat man auch damals keinen ‚göttlichen‘ Begriff verstanden, vielmehr die völkische Macht dieses oder jenes Stammes. Wohl wurde Baal der Hauptgott der Kanaaniter genannt, allein — hinter diesem Pseudogott verbarg sich nichts anderes als der Machtwahn damaliger Völker.

Die Spätbabylonier, Syrer, Sidonier, Philister und andere beugten sich dem Baal, nämlich jeweils dem Regenten, der in den später nie endenden Kriegen die Vorherrschaft errang. Nie ging es wirklich um den Glauben. Der Sieger unterdrückte den Besiegten. — Heute auch! — Und sehen wir ‚Aschera‘ an, so zeigt sich in den beiden ‚Macht‘ und ‚Täuschung‘. Mit dem Götzen Baal und mit dem Bild Aschera wurde über politische Triebe hinweggetäuscht. Also hatte das sehr wenig mit Glaube oder Religion etwas zu tun.

Die Bibel, auf die sich geschichtlich, vor allem glaubensmäßig stützen läßt, kennt keine Religion. Sie bietet bloß den Leitfaden für die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, vorwiegend die wahre Bahn des GLAUBENS. Also müßte auch der heutige Christ sich fragen: Woher kommen die Religionen? Wäre ihr Fundament nur jener Glaube, von dem nur einen Gott offenbart, dann könnte man für die verschiedenen Religionen wenigstens ‚Glaubensansicht‘ sagen.

Vergleicht man die Namen JESURUN und JUPITER, so zeigt sich in beiden eine eigenartige Parallele als dreisilbiges Wort mit sieben Buchstaben, zweimal zwei und einmal drei. Sei — nur am Rande — der Name TAGALOA auf den Samoa-Inseln genannt, so findet man die gleiche Wurzel: sieben Buchstaben — zweimal zwei und einmal drei.

Es ließe sich bedenken, ob nicht alle Gottesnamen, auch wenn von Menschen formuliert, eine tiefe Symbolik künden. JESURUN ist die Offenbarung aus dem Licht. Zwar zeigen Mose und Jesaja an, als ob das irdische Israel der Namensträger wäre.

Enthüllt sich JESU als Gott und RUN als Einzeichnung, als Rune, und daß die Juden Christus nicht anerkannten, dann liegt nahe, ob nicht später, nach Jesu Zeit, das JESURUN auf Israel bezogen wurde, aus Ansicht und nicht aus Überzeugung, statt auf dem Grund zu belassen, aus welchem es gekommen war: von GOTT SELBST!

Es führt zu weit, mehrere Namen der Symbolik nach zu prüfen; dennoch ist zu fragen, ob wir den überzeugten, überzeugenden Glauben besitzen oder mehr von einer Religion, von konstruierten Ansichten ausgehen. Ich führe das einschneidenste heißumkämpfte Problem an, das aber kaum des Glaubens Träger ist. Das ist die Trinität.

Die einzige Stelle in der Bibel lautet: ‚Gehet hin in alle Welt, lehret alle Völker, und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.‘ Dieser Text wurde erst im Konzil zu Nicäa formuliert, nach heftigen Debatten, keineswegs aus Überzeugung oder gar aus altem Glauben, der die Voraussetzung verlangt: Was sagt GOTT von Sich Selbst? Zwei Dinge ergeben die wahre Bahn:

Erstens das unanfechtbare Selbstzeugnis des Höchsten: ‚Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine Götzen haben neben Mir!‘

Zweitens Sein Selbstzeugnis durch Jesaja: ‚Ich, der Herr, und dein Erlöser; dein Erbarmen; Ich bin der Heilige in Israel; außer MIR ist kein HEILAND!‘

Dazu Jesajas Gebet:

‚Du, Herr, bist unser Vater und unser Erlöser; von alters her ist das Dein Name!‘ (Jes. 63, 16)

Es erforderte lange Abhandlungen für die grundlegenden Zeugnisse, die Gott von Sich Selber bringt. Sonderbarerweise findet man die selben fast ausschließlich im ersten Bibelteil. Aber in eben diesem gibt es keine Religionen, bloß allein den GLAUBEN! Prüft man weiter, so wird die alte Bibelwahrheit die erst später nachgefaßten Ansichten durch die in der christlichen Frühgeschichte sich einander jagenden Konzilien vom zerbrechlichen Religionsthron heben. Daher spreche noch einmal das oft abgelehnte Alte Testament:

‚Der GLAUBE hält ewiglich!‘ (Ps. 146, 6)

Nie ist von Religionen, stets nur vom Glauben die Rede. Betrachtet man die Religionen, die sich Menschen schufen, so ist festzustellen, welchem Wandel, welcher Änderung sie unterworfen waren und noch sind. Man spricht sogar von der zu ‚modernisierenden Religion‘, von den Kirchen und ihrer Kunst.

Auch die sich isolierenden Sekten haben viele Änderungen herbeigeführt. Wie möglich könnte man die sich verändernden Ansichten als „Gottes Wort ?“ bezeichnen? Aber Seine Lehre, der Inhalt des Glaubens, hält ewig!

Gerade unsre Jetztzeit zeugt vom ständigen Wandel religionsgebundener Ansichten. Darauf weist Gott schon durch Jeremia hin:

‚Suchet doch auf den Gassen und Straßen, der recht tue und nach dem GLAUBEN frage!‘ (Jer. 5, 1)

Galt das nur dem damaligen Israel? Natürlich war es eine Abrechnung, wie weit das Volk vom Glauben abgewichen war. Da Gottes Worte aber ewig sind, müssen sie zu allen Zeiten gelten — erst recht heute! Laßt uns durch die Reihen der Menschen gehen, auf ihren Gassen und Straßen fragen, ob und was sie glauben. Sie lachen uns aus; sie denken nicht daran, sich um ihr Seelenheil zu kümmern. Daß es aber darum geht, beweist Jeremia‘s Antwort:

‚Herr, Deine Augen sehen nach dem Glauben!‘ (Jer. 5, 3)

Wenn unser Vater-Gott nur danach sieht, alsdann muß sich eben jeder Gläubige prüfen, ob sein Weg der vor GOTT allein gültige ist. Wir brauchen nicht zu bangen, weil man zu leicht den Irrungen verfällt; jene aber, die vom echten Wort Gottes abgewichen sind, die sich ihre Pfade selber richten, um sich das Leben zu erleichtern. Allein, es bleibt bestehen: ‚Herr, Deine Augen sehen nach dem Glauben!‘

Wie sich Gottes Wort in Reihenfolge offenbart, lesen wir in Hosea:

‚Im GLAUBEN will Ich Mich mit dir verloben!‘ (Hos. 2, 22)

Welch trostreiche Zusicherung! Köstlicher kann sie nicht gegeben werden. Der Allmächtige will uns SICH verloben, unlösbar verbinden! Aber — und das gibt den Ausschlag — : Im GLAUBEN! Nicht mit unseren Ansichten, nicht durch die geformte Religion!

Es spielt keine eigentliche Rolle, zu welcher Kirche man gehört; aber das, ob man sich in starren Formen festgefahren hat, ob man bloß auf ‚Seine Herde‘ pocht. Wo immer solche Überheblichkeit kursiert, dort gelten Ansichten, aber keine Überzeugung, da herrschen Religionen, statt der Glaube, der vom Himmel stammt.

Auch im Neuen Testament findet man den hehren Glauben vor. Ein Heide ist‘s, der JESU bittet; noch dazu ‚nur für den Knecht‘. Der Römer scheut des Weges Mühe nicht, auch nicht, von Mitrömern verlacht zu werden, weil er bei dem armen Galiläer Hilfe sucht.

Als er dem Herrn begegnet, bittet er, seinen Knecht gesund zu machen. Er, an eine heidnische Religion gebunden, er glaubt!, glaubt ganz fest, und sagt obendrein, er wäre unwürdig, käme der MEISTER unter sein Dach. Nein — ‚Sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund!‘ Und was erwidert Christus?

‚Solchen Glauben habe Ich in Israel nicht gefunden!‘

Sind wir soweit, mit einem einzigen Wort zufrieden zu sein? aus der Ferne? Der Römer wartet auf kein Handauflegen, auf keine Zeremonie; er bittet um ein Wort! Im Volk, das sich das ‚auserwählte‘ nannte, war solcher Glaube nicht zu finden. Und heute? Wie viele gibt‘s, die sich an Zeremonien, an ihre Ansicht klammern. Vom Glauben, mit dem der HERR die Menschen SICH verloben will, ist da wenig vorzufinden. Was nützt das gut gemeinte, wenn nicht das WORT dahintersteht? das EINE, an das der Römer glaubt?

Wie damals, so jetzt! Wie keine sogenannte ‚Auswahl eines Volkes‘ galt, ebenso heute nicht die Ansicht oder Religion, sondern pur der Glaube, den GOTT gegeben hat. Noch eine Heidin tritt JESU in den Weg und bittet für die Tochter. Auch sie glaubt fest, daß Christus nur ein Wort zu sprechen braucht, und die Tochter wird gesund.

Mitten auf dem Weg hält sie Ihn an; sie, die Heidin, wie man auch heute — oft abfällig von Andersgläubigen spricht und sie verdammt. Aber eben die ‚Heidin‘ glaubt. Darum auch das hohe Lob:

‚O Weib, dein Glaube ist groß! dir geschehe, wie du willst.‘ (Matt. 15, 289

Ach — uns gilt ja: ‚Wenn ihr glauben hättet wie ein Senfkorn . . .‘

Für unsere Epoche gelten auch die Sendschreiben an die Gemeinden Asiens, die Johannes auf Patmos im Auftrag seines Meisters schrieb. Ich will bloß zwei erwähnen. Die Gemeinde Pergamus vernimmt:

‚. . . und hast Meinen Glauben nicht verleugnet!‘, (OJ. 2, 13)

den Gott Selber lehrte, nicht erst als Jesu von Nazareth.

Die Gemeinde hat den Glauben allgemein bewahrt; sie weiß, um was es geht. Pergamus macht sich aber noch besondere Idole; denn Gott warnt: ‚Du läßt Biliam und Balak unter dir wohnen.‘ Das bedeutet bildlich Geld und Lust. Herrschen beide nicht auch unter vielen Christen? Man sagt: ‚Ach, wir leben doch nun einmal auf der Welt.‘ Ja, kasteien brauchen wir uns nicht. Allein, es ist doch ein Unterschied, ob man sich gehen läßt oder selber zügelt.

Auch der Gemeinde Thyatira sagt der Heiland erst ein gutes Wort:

‚Ich weiß deinen Glauben und deine Geduld!‘ (OJ. 2, 19)

O, ER weiß alles, auch von uns! ICH weiß!‘ Ein herrliches Wort, Er weiß auch unsere Mühsal, Last und Sorge, unser Herzeleid. Geborgen kann man sich da fühlen. Er weiß freilich auch, was Thyatira unter sich geduldet hat: nämlich Isebel, die Falschsagerin!

Sie war das Orakel, das höher als die Lehre aus dem Lichte stand. Und heute? Gilt die Hand- und Kartenlesekunst und vieles mehr nicht auch sehr viel? Sicher geben Schriftproben oftmals gute Fingerzeige ab; aber als Orakel ist das meiste Götzenkult.

Umso deutlicher zeigt noch ein Bibelwort die Wahrheit an:

‚Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!‘ (OJ. 13, 10)

Heilige sind nicht jene, von Menschen so bezeichnet, HEILIG ist nur GOTT ! Doch Geduld und Glaube leiten uns am besten in das Licht. Der EINE GOTT hat nur eine Wahrheit, einen Namen, was Seine Wesenheit betrifft. Es gibt keine Trinität. Das Zeugnis aus der Bibel kann kein Konzilium weder aus dem Wege räumen noch verdunkeln.

Den Heiligen Geist der Trinität bezeichnete ein Pfarrer ‚nur als Kraft‘. Er hatte recht, wenn man es so nennen will. Ist Gott eine Wesenheit, dann wäre ja der Sohn kein Gott. Lehrt die Kirche aber: ‚Vom Vater ausgegangen‘, dann ist der Sohn nur ein Geschöpf. Allein:

Kein Gott wird geboren, Er ist !

Die Bibel räumt die falsche Ansicht weg. Der siebenfache Geist wird offenbart für den ‚kommenden Erlöser‘, 700 Jahre v. Chr.

‚Der Geist des Herrn; der Geist der Weisheit und des Verstandes; der Geist des Rates und der Stärke; der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn!‘ (Jes. 11, 2)

Furcht ist Ehrfurcht. Wer meint, er brauche bloß die Liebe, dem sei gesagt: ‚Wo die Ehrfurcht stirbt, hat man zuvor die Liebe begraben!‘ Und noch gehört zum siebenfachen Geist das Herrliche:

‚Und ER heißt: Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst!‘ (Jes. 9, 5)

In einer Weihnachtspredigt ließ der Pfarrer wiederholt das Wort vom ‚Ewig-Vater‘ aus. Es paßte nicht ins Dogma für den ‚Sohn‘. Weitere Bibelworte liefern den Beweis vom einen Namen Gottes:

‚Und ER heißt: Treu und Wahrhaftig!‘ (OJ. 19, 11)

Mit diesem Text wird das ‚Biblische Gericht‘ beendigt. Aber — Treu und Wahrhaftig! ER, nicht der Vater oder der Sohn oder ein anderer; Nur ER! Die Schrift kennt bloß das ICH, das ER; niemals ein ‚wir‘!

Erinnern wir uns noch der beiden Texte:

und ER hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn ER Selbst! ‘ (OJ. 19, 12)

Sein Name auf Seinem Kleid und auf Seiner Hüfte: Ein König aller Könige; ein Herr aller Herren!‘ (OJ. 19, 16)

Liebe Freunde, mit diesen Worten finden wir den wahren Glauben. Der Name auf dem Kleid bedeutet ‚Offenbarung‘, wie sich UR den Kindern zeigte, daß sie Ihn erkennen konnten. Hüfte ist die ‚schöpferische Machtherrlichkeit’. Sie ist das festeste Gefüge eines Körpers. Was man trägt, ob in den Händen, auf dem Kopf, Schultern oder Rücken, lastet auf den Hüften. Das ist das einmalige Zeichen, wie GOTT Sich Selbst, Sein Wort und Seinen Namen uns enthüllt.

Noch eine Frage: Soll man Religion und Glaube trennen? Ja, weil der Mensch sich mehr auf seine Ansicht stützt. Es brauchte nicht zu sein, wären alle Christen einmütig beieinander (AG. 1, 14). Dann herrschten eben bloß die Überzeugung und der Glaube aus dem WORTE GOTTES, wie Er Selbst von Anfang an geboten hat:

‚ICH bin der Herr, dein Gott; du sollst keine Götzen haben neben MIR!‘

Die Götzen sind die Dinge, mit denen viele Christen sich belasten. Mit Kult und allem möglichen will man selig werden. Aber:

– ‚Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn!‘

– ‚Solchen Glauben habe Ich in Israel nicht gefunden!‘

– ‚Dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst!‘

Wollen wir den Glauben fest bewahren, ihn nicht für etwas anderes eintauschen; wir wollen jederzeit den Vater bitten:

„HERR, stärke uns im wahren Glauben!“

AMEN

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