Asarja und Samathuel; Eine strenge aber segensreiche Offenbarung GOTTES
17. Kapitel
Majestätisch rauscht der Vorhang auseinander. Seit Gott Seine Hütte Mose bauen hieß, war das Heiligste für Ungeweihte seltenst offen. Vergißt Asarja, daß zwei vom Volke bei der Gruppe sind? ein Kind, das er trotz Wahl nicht anerkennt? Sogar Abjathar dürfte nach der Satzung nie hinein. Er hebt die Hand, um abzuwinken.
Da steht vor der Bundeslade, umstrahlt von hohem Feuerschein, der Knabe. Und wie er steht! Ah — ein Irrtum? Nein! Mit ausgebreiteten Armen, das Gesicht zum Gnadenstuhl gewendet, betet er. Man hört ihn nicht. Da — er dreht sich um und priestert, wie seine Mutter Sikha tat. Den Freunden klopft das Herz in ungewisser Angst. Wenn Asarja böse wird, legt er das als Tempelschändung aus. Dann wehe diesem Kind! Sie denken nicht vorbei.
Der Hohepriester wechselt mit den Hörigen haßerfüllte Blicke. Sie sagen deutlich: Seht die Tempelschändung an! Wie aber ist der Junge hingelangt? Er stand hinter Abelu, und allesamt, wie die Satzung lautet, zehn Schritte vor dem Vorhang, ehe er sich auseinanderschob. Wütend, das gute Einvernehmen mit Samathuel vergessend, läßt er die Tempelwache rufen.
Unversehens legt sich eine Hand auf seine Faust. Wie ein Fanal am hohen Himmelszelt sehen ihn zwei Augen an. Da ist ein Wille über ihm. In seinem ganzen Leben mochte sich Asarja niemals beugen. Die Elternzucht war lind; auch verstand er es, sich anzuschmiegen, um seinen Willen durchzudrücken.
Seit seinem Amtsantritt hat er am wenigsten gelernt, fremden Willen über sich zu dulden außer — ‚Gottes Wille?‘ Doch das gehört jetzt nicht hierher. Nein? fragt der fremde Blick. Ist es nicht GOTTES Raum, wo ER Sich offenbart, wo man Seinen Willen anerkennen muß? — Ja, trotzt Asarja in Gedanken weiter, und Gottes Wille soll geschehen. Der Schänder unseres Heiligtums soll heute noch gesteinigt werden! — So? blenden ihn die Augen. Will Gott nichts anderes, als das von Seinem Geist behauchte Kind zu töten, dann brauchte Er es nicht zu senden! Den Prophetengeist des Knaben hast du nicht erkannt! — Was wäre denn, trotzt Asarja weiter, wenn es nur Propheten gäbe?
Auch steht der Hohepriester über dem Prophetentum. Das Würgekind reiße ich von unserm Altar weg! — Er versucht, Samathuels Hand von sich zu schütteln; doch Kraftlosigkeit kommt über ihn.
Drohend mahnt der Blick: Reiße diesen Knaben von der Bundeslade weg, opfere den besten Satzungswidder, — und dann sieh zu, was aus der Flamme wird! Vom Dienst ist deine Seele unberührt; du betest und die Welt geht dir durchs Hirn; du segnest und denkst, wer dir was schuldig blieb; du räucherst und überrechnest dabei deinen Schatz. Ist das nicht Schändung dieses Heiligtums?!
Du und Matguel habt euch versteckt, wenn dein Gewinn ein höherer war, als deinem Amte galt. War das keine Schändung dieses Heiligtums? Soll ich mehr verkünden? soll der junge Seher reden? — Nein! Asarja hätte fast geschrieen. Wie kann der Fremde alles wissen, den er nie gesehen hat? Halt! Diblaim erzählte es. Wie töricht anzunehmen, es wirke Gottes Geist. Überrumpeln will man ihn und weiter nichts. Sie haben sich getäuscht!
Jeder merkt, daß etwas Schweres ausgetragen wird. Weiter geht die stumme Abrechnung: GOTT ist der Offenbarer! Von der Goldkette als Räuchwerk für Amazja (2. Chron. 26, 1) wußte keiner außer dir. Täglich solltest du ein Goldglied opfern. Gebetet hast du und geräuchert; doch des Königsohnes Gabe liegt verwahrt in deinem Schrein. — Asarja erbleicht. Ist‘s Wahn? ein unbekannter Gott, der ihm diese Dinge sagt? oder — sein Gewissen vor der Lohe, in deren Schein der Knabe steht? Von tiefem Seufzer, den keiner hören darf, hebt sich Asarjas Brust. Der Fremde schweigt, das ist gewiß. Aber ihm noch einmal in die Augen sehen — ? Nie! Da läutet schon die Stimme Isa-is und ist so wunderbar, daß die Waffenträger weichen.
„Hört ihr Himmel! Erde, nimm zu Ohren! So spricht der HERR! Ich zog Mir Kinder auf und baute ihnen einen Weg, daß keine Trennung wäre weder zwischen Schöpfer und Geschöpf, noch zwischen Vater und dem Kind! Doch ein Teil ist hingegangen und will nicht wiederkommen zu dem Ort, den Meine Freundlichkeit bereitet hat (Jes. K. 1).
Auch Israel, erkoren als ein Spiegelbild, kehrt Mir den Rücken zu. Man lästert: Sieht Er, was, wir im Dunkeln treiben? Ja, ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel dessen Krippe; aber Israel kennt‘s nicht, und die des Volkes Führer sind, vernehmen‘s nicht! Weh dem sündigen Volk von großer Missetat! Was soll man tun, um euch zu retten? Denn die helfen könnten, dürfen nicht, weil euch der Weltschatz höher gilt, denn ein Wort aus Meinem Mund. Euer Haupt und Herz sind krank; Mitleid, Liebe, Recht und Wahrheit sind dahin. Eure Seele leidet Pein und nichts Gesundes ist an ihr.
Wenn Gott sagt: Euer Land ist wüst, so denkt ihr nur ans irdische. Könnt ihr ohne Bangen vor die Bundeslade treten? Ihr verschließt den Tempel eurer Schätze wegen, die keinem bleiben, der von dieser Erde geht. Oder glaubt ihr, Ich verhülle Mich vor denen, die Mein Geist geboren hat? Was ist heiliger: Meine Macht‚ die die Geschöpfe schuf oder Meine Liebe, die daraus Kinder macht?! Was ist größer: Mich verbergen oder offenbaren?! Erkläret es, wenn ihr es könnt!
Euer Liebeland ist klein, der Acker eurer Nächstendienstbarkeit gering. Was vom Licht geblieben ist, gleicht einem Häuslein bei den Reben. Wie Sodom und Gomorra gehet ihr dahin. Meinet ihr, die Worte müßte Ich dem Volke offenbaren, wie Elia auf dem Karmel tat? Er hat durch seinen Geist das Feuer euch erhalten; und es ist Gnade, wenn Ich Kinder sende, die es immer wieder tun!
Ich kann ein Volk durch Meine Fackelträger führen. Braucht jeder etwa selber Regen? Strahlt nicht die Sonne über viele Welten hin? Wer hat das Recht, die Gnade zu verschließen? den Bogen (OJ. 6, 2) abzubrechen, der von Mir in alle Kindesherzen reicht?!
Ich zürne nicht, Ich zeige euch den Weg. Ihr habt vom guten Dienst gehört. Gefällt es Mir, so ihr Lämmer brennt? Mir wäre lieber, wenn man Arme damit speist; oder wenn das Gold, zum Brand geopfert, Elend lindern kann. Das wäre Meinem Herzen lieb und wert! Was nützt der Schatz in dunkler Kammer? Er tötet euer Herz, er macht die Seele arm. Sodom, hüte dich! Ich habe nicht nur Feuer, das die Stadt verzehrt; nicht nur Wasser, das die Lande deckt! (1. Mo. 19, 24; 7, 20)
Habt ihr von MIR gehört, ihr sollet Weihrauch streuen? Habe ICH eine Taube oder etwa einen Bock verlangt? Mein Gebot lautet; ‚Tuet Gutes, und ihr dienet MIR nach Meinem ewigen Gesetz!‘ Wer daran deutelt, muß Meine Rechte fühlen lernen; wer die Hände wider den erhebt, den Ich zum übergroßen Segen sandte, wird des Seelentodes sterben, der bitterer als ein Leibestod in Schmerzen ist!
ICH habe Isa-i vor Meinen Feuerherd gestellt! Erkennt ihr das in Demut an, so sende Ich den Segen zu dem Opferrauch (OJ. 19, 3). Aber Speiseopfer sind vergeblich außer jenen, wo man Arme speist; und Räuchwerk ist ein Greuel außer dem, daß man seinem Feind vergibt! Neumond und Sabbat hasse Ich, Ihr macht ein Weihefest daraus, und am Ende schlafen viele trunken ein. Ja sagt MIR, dem Schöpfergott, Der die Tage schuf einen wie den anderen: Fällt denn nur am Sabbat Tau hernieder? Leuchtet nur bei Neumond Meiner Sterne Heer?!
Ich sah eurem Treiben zu, habe Meine Gnade hergeliehen, Ohr und Auge abgewendet, die Hände in das Kleid gesteckt, damit euch nicht Mein Zorn zerschlug. Ihr wisset, was Mir Ehre macht. Aber danach tun, da bliebe euer Gürtel leer! Könnt ihr sagen, wie Ich euch vor Mir verbergen soll? oder wollt ihr Meinen Rat empfangen?
Ihr breitet eure Hände aus. O, Ich verschließe Mich, wenn ihr nur der Menge wegen betet! Mit Heuchelei mordet ihr das Glaubenslicht! Reinigt euch und lernet, Meinen Geist zu lieben. Trachtet nach dem Recht; helft den Unterdrückten; stoßet keine Waisen aus; führt der Witwen Sache durch. Wer das anerkennt, der trete vor; Ich will ihn segnen, bis er erkennt, WER zu ihm spricht!“
Die Freunde nehmen jedes Wort als Gnade an, gern möchten sie sich segnen lassen. Asarja ist seiner kaum mehr mächtig. Die Abrechnung hämmert auf ihn ein. Seine Seele weint zum erstenmal: es gilt dir! Nur die Zeugen — Scham färbt seine Wangen, drückt ihn nieder. Chenos kniet, und Tränen netzen seinen Bart. Om-Sabra betet zitternd: Herr, Deine Gnade habe ich um nichts verdient. So denkt Jarath auch. Beide geloben, über Gottes Sendung gut zu wachen.
Abelu, Diblaim, Joroham, Abjathar, Isboseth, Obed und Abbuda treten vor die Bundeslade hin, vor Freude zitternd. Die Volksmänner tappen hinterdrein. Der Hohepriester wehrt es nicht. Er spürt kaum den kleinen Wurm, der ihn benagt: Ich müßte eigentlich als Erster wirken. — Da hilft Samathuel; er fügt es geistig, als ob nicht er Asarja führt.
Auch geht er ein paar Schritte vor die Freundesgruppe hin. Hezeron, Chilijon und die übrigen Ungewissen bleiben etwas abseits stehen. Matguels Fuß stockt gleich hinterm Vorhang. Ach — wieviel Böses hat er schon getan? Und in all den Jahren hatte niemand was gemerkt. Sein Gewissen schlief, als wäre es gestorben. Heute wendet er sich um; denn daß Gott wirklich alles offenbart, — wer hätte das gedacht! Aber morgen — — ??
Nun sehen alle klar: GOTT steht vor ihnen und der Knabe wie ein Lichtlein hinter Ihm. Sie fallen auf ihr Angesicht; auch das kleine Licht. Was empfindet Gott, da sie vor Ihm ehrfurchtsvoll, ängstlich oder gläubig liegen? Sein Erbarmen hebt sich über alles Recht. Er gleicht aus: Wo das Rechtswort redet, handelt die Barmherzigkeit; wo diese spricht, da wirkt Sein Recht. Gütig, mahnend, strömen Seine Worte in die Herzen ein.
„Kommt, laßt uns miteinander rechten. Ist eure Sünde gleich wie Blut — Ich wasche euch schneeweiß; seid ihr wie Scharlach — ihr sollt wie Wolle werden! Denn Ich weiß, wie Satanas verführt. Aber niemand könnte klagen, er wäre demnach ohne Schuld; auch bedürfte es dann nicht, daß Ich euere Erlösung und Mein Recht mit euch bespreche. Der Mensch, mit Meinem Licht beschenkt, kann sich wider den Verderber recken. Wer sich versuchen läßt, ist sein eigener Versucher. Darum wendet euch zu Mir, Ich helfe euch!
Gehorcht ihr Mir, so seid ihr Erben Meines Reiches (Joh. 18, 36), freilich nicht von dieser Welt. Wie ist das zugegangen, daß aus der frommen Stadt, von Abraham gegründet, eine Hure ward? Ihr seht die Heidenstädte an, wo Völlerei zu Hause ist und denkt: ach, wären wir so reich wie sie. Abraham gab seinen Reichtum her und war keiner, der nicht vor seine Ohren hätte treten können. Da wohnte noch die Gotteszucht in dieser Stadt. Heute aber Bösewichte aller Art!
Mose richtete die Hütte her und war viel Silber, Gold und Schmuck. Vom Eigenen legte er hinzu. Dafür gab ICH ihm, was die Armen bei dem langen Wüstenzug benötigten. Heute wohnet ihr in festen Häusern und bedürfte nicht, daß ihr zusammenrafft, was MIR gehört und was ICH den Armen schenken will! Abraham opferte aus der Schlacht sogar den letzten Zehnt. Ihr aber rechnet erst für euch, und was übrig bleibt, erhält das Allerheiligste.
Euer Silber ist nur Schaum; euer Gold ist Wein, mit Wasser leicht gemacht. Doch Ich vergab, sonst könntet ihr nicht schauen, was die Gnade euch beschert. Nur frage Ich zum andernmal: Wollt ihr Mein Gesetz beachten? Oder soll Ich Mich zu denen wenden, die ihr Meine Feinde heißt? Leicht möglich, daß die Mir dienen (Matt. 3, 9), wie Israel seit Mose‘s Zeit nur selten tat.
Ich sandte Richter für das Äußere wie für das Innere. Das sind Geisteskinder aus dem Licht: Propheten, gute Könige und Helfer aller Art. Ratsherren sollen Priester sein. Ihr habt gehört, wie sich Geist und Welt vereinen lassen. Tut ihr danach, so wird Jerusalem wieder eine fromme Stadt und ihr Name heißt Gerechtigkeit. — Kommet her, die ihr freie Herzen habt; kommt her, die ihr belastet seid! Ich bin EIN GOTT und segne EINERLEI; und wenn, dann decke Ich auch alles zu. Heute habt ihr dieses Gnadenheil empfangen. Wer das behält aus Meinem Geist, dessen Fuß bleibt rein, dessen Hand gerecht, dessen Sprache licht; und seine Taten segne Ich!“
Keiner weiß hernach, wie es geschah, bis auf knappe Schritte vor dem erhabenen Lichte hinzuknien, feierlich, wie unwirklich erlebt. Selbst Samathuel fühlt sich so hochgerissen, so — nein, hehrer und heiliger hat La-Maku-i es nicht erlebt. Sein Herz frohlockt, seine Seele jauchzt, sein Geist betet an. Das schwingt über alle Männer hin, bis sie auch desgleichen tun.
Asarja sucht des Fremden Blick, bevor er wagt, die Augen in das Licht zu senken. Er sieht Freundlichkeit. Wer hat es gefügt? Asarja kniet inmitten, die anderen um ihn her und — ja, vor ihm steht wohl Jener, Der als ‚König von Salem‘ (1. Mo. 14, 18) Abraham begegnet war, der ‚Hochpriester nach der Ordnung Melchisedeks‘ (Hebr. 5, 6; 7, 1). Zaghaft hält er beide Hände hoch, zaghaft ringt es sich aus seinem Mund: „Herr, reinige mich!“ Gottes Güte sagt:
„Ich erfülle diese Bitte. Wer guten Willens ist, wird rein, so oft er zu Mir kommt. Der Mensch ist sündig, solang er lebt. Länger aber währet Meine Güte (Ps. 106, 1) und Mein Gnadenmaß als alle eure Schuld. Wer Mich liebt, den drückt nicht diese Welt; wer Mein Gesetz beachtet, geht dem Versucher aus dem Weg. Darum haltet, was Ich euch geboten habe, und Ich halte Meinen Frieden über euch!“
Hehres ATMA hüllt die Menschen zeitlos ein. Nur Samathuel und Abelu merken, als die Lohe zur ruhig kleinen Flamme wird, daß die heilige Gestalt vergeht. Aber wie? Ging hinaus? ist sie entschwebt? — Als erster steht Asarja auf. Ein stiller Wink, man folgt ihm nach. Im Vorraum lehnen an der Wand die Krieger. Ihre Waffen liegen auf dem Boden. Sie erlebten alles mit, obgleich ungewiß. Jeder fragte sich in Angst: Bin ich auch mit rein geworden?
Des Hohenpriesters guter Blick bestätigt es. Der Vorhang schlägt zusammen. Ob man solch höchste Gnadenzeit ein zweites Mal erleben darf? Asarja greift nach des Knaben Hand. Noch vor Stunden hätte er vor Wut die Steinigung befohlen. Nun führt er selber sorglich ihn in jenen Raum zurück, wo sie vordem versammelt saßen. Dort angekommen, sagt er nur:
„Liebe Männer, trage jeder Gottes Wort in seine Hütte heim. Und dir, lieber Knabe, danke ich. Denn dein reines Herz hat Gottes Licht zu uns herabgeholt, daß wir‘s erleben durften wie die Großen in der alten Zeit. Nun weiß ich es gewiß, daß du prophetisch bist. Bald, zum Fest der ungesäuerten Brote, bitte ich euch alle, laßt uns hier zusammenfinden.
Dir, Fremdling, sei mein Dank.“ Asarja schluckt. Nun der Alltag winkt, drückt der Gedanke, daß jener seine Sünden sah. Samathuel überbrückt die Scham. „Auch dir, Hoherpriester von Jerusalem, mein Dank. Weltliches mußte vorher ausgetragen werden, doch der Geist behielt den Sieg. Und dein Seelenlicht ist gut.“
Es müßte eher heißen: ‚. . . kann gut sein, zündest du es immer an der Altarfackel an.‘ GOTT aber hat das Böse ausgemerzt. Asarja ist befreit. Die Achtung, die ihm zuzukommen hat, ist von Samathuel gerettet worden. Und Isa-i? Der sieht Asarja kindlich an, daß dem ganz warm ums Herze wird. Jedem gibt er seine Hand, Diblaim und Joroham nicht ausgeschlossen. Sie scheiden ohne Groll.
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