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„Der HERR hat‘s gegeben, der HERR hat‘s genommen; der Name des Herrn sei gelobt

„Der HERR hat‘s gegeben, der HERR hat‘s genommen; der Name des Herrn sei gelobt!“

Gott hat viele gute Wanderkinder, wenngleich die Materie manchmal viel von ihrem Lichte stiehlt. Doch zerstören kann sie nichts von allem Himmelsgut, was die Oberen heruntertragen. Erkannt oder auch geleugnet: die Verbindung zwischen Licht und dieser Welt besteht. Der Geduldsträger aus der ersten Himmelsreihe hat es aufgezeigt. Er hatte aus dem reichen Segen, der ihm weltlich überkommen war, genau gewußt: als Kindlein arm gekommen, nichts hielt die kleine Hand, wie jedes Neugeborene. Und gewußt: werde ich begraben, so sind die Leibeshände wieder leer. Nie die der Seele und vom Geist! Ein hohes Beispiel ist der Träger der Geduld. Alles ließ er von sich gehen, keine Träne weinte er dem weltlich Weggenommenen nach. Dafür hat er jenes Edelgut behalten: des Himmels Reichtum ist nicht zu verlieren, wenn man GOTT die kleine Lebensgasse überläßt. O ja: empfangen und verloren, dafür alles Licht gewonnen!

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