„Was heißet ihr Mich HERR, und tut nicht, was Ich euch sage?“
Seht, liebe Menschenfreunde, so richtig könnt ihr euch nicht in die Zeit versetzen, als Gott-Heiland auf die Erde kam, zum Heil der Abgestürzten, der Hingefallenen, die Seine heilige Erlösung brauchten.
Um der Worte und der Wunder willen, die ‚einmalig‘ waren, was auch Seine Feinde heimlich anerkannten, da nannten sie Ihn ‚HERR‘, und war mehr Angst als Ehrfurcht vorzufinden.
Und ihr Heutigen? Wie nennt ihr denn eueren Gott und teilt Ihn nach Belieben ein? Seht nicht herab auf jene Einstigen; schlagt an euere Brust und bekennt, wie oft ihr nicht Sein Wort befolgt, das Er unentwegt den Kindern offenbart — in alter Zeit bis jetzt herauf, wo die ‚Zeit der Gnade‘ totgeschlagen wird, weil man zwar ahnt: Es gibt einen Gott!, aber Seinen Worten folgen, was Er herrlich anempfiehlt — da schaut nur auf eueren Weg, und laßt euch helfen — auch von uns, die der Vater zu euch sendet.
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