← Zurück zu „Der Himmel verkündet“

„Ich vergesse, was dahinten ist und strecke mich zu DEM, der da vorne ist!“…

„Ich vergesse, was dahinten ist und strecke mich zu DEM, der da vorne ist!“ Angefügt: „Unser Wandel ist im Himmel!“

Ja, ihr lieben Freunde auf der Welt, nun gilt es wieder eine Stufe aufwärts klimmen; denn das ‚Suchen in der Schrift‘ ist nicht immer leicht getan.

Wollt ihr nicht vergessen, was von der Welt jetzt hinter euch zu liegen hätte?, daß ihr vergeßt, was euch an die äußerlichen Freuden einst gebunden hat? Streckt euch zu IHM, unserem Vater-Gott, dem Heiland und Befreier. Ja, ER war mit ‚Dem‘ gemeint. Habt ihr euch von Ihm, dem Ewigguten, fest ergreifen lassen, streckt ihr selbst die Herzen und die Hände nach Ihm aus, der ewigliche Seligkeit zu schenken weiß, dann könnt ihr schon im Himmel wandeln, auch wenn der Erdenweg noch nicht zu Ende ist. ‚Voraus‘ im Himmel wandeln bedeutet stets: frei von der Welt, lichtgebunden durch die Gnade unseres vielgeliebten Herrn!

← Zurück zu „Der Himmel verkündet“