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„Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft…

„Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft und nicht zweifelt an dem, das man nicht sieht!“

Gehört ihr, liebe Erdenfreunde, auch zu denen noch, die das bloß glauben, was man sieht, mit Händen greifen kann? Zeigt nicht der Schöpfer soviel Herrlichkeiten, die man teils nicht sieht, teils nicht greifen kann und sind nicht zu leugnen, wie wenig sich die Luft — vergleichsweise Gottes hehres ATMA — verneinen läßt, die der Mensch, die Kreatur, die Pflanzenwelt zum Atmen braucht und ist weder greifbar noch zu sehen?

So steht es um den Glauben an die Gottheit, an die Schöpfermacht, nicht zuletzt an das Kreuznotopfer unseres Heilandes. ER, Gott in Seiner Gnaden Offenbarung!

Dazu jene Zuversicht, daß der Vater alle Kinder aufzunehmen weiß, ob sie selber zu Ihm eilen oder lang sich sträuben, daß erst das Jenseits ihre Wandlung bringt. Aus dem Glauben Zuversicht bewahren, öffnet jedem Kind die Türe in das Vaterhaus. Dahin will das ‚WORT‘ euch führen!

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