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„…mitten unter den sieben Leuchtern einer, eines Menschen Sohne gleich…

„. . . mitten unter den sieben Leuchtern einer, eines Menschen Sohne gleich, angetan mit einem langen Gewand!“

Meine Freunde, habt ihr schon darüber nachgedacht, was diese Schau bedeutet? O, unser Vater sieht‘s genau, wessen Herz geöffnet ist, um auch Tieferes zu erfassen. Nun, erklärt:

Die sieben Leuchter, samt den sieben Fackeln, Sternen, Geistern, ist das Vierfache aller Gottes-Herrlichkeit. Aber ‚eines Menschen Sohne gleich? Da sagt mancher: also doch ein Gott für sich! Dieses ‚gleich‘ bedeutet richtig ‚so eben dargestellt‘, daß man GOTT als Vater sehen kann. ER hat Sich die Kinder gleich gemacht, für sie das ‚lange Gewand der Langmut‘ angezogen, mit der Er einst den Fall bedeckte, damit keines der Armen je verloren ginge.

Gott als Schöpfer, Priester, Vater, der HEILAND — ER hält allewege die Geduld als langes Gewand bereit, bis zuletzt das erste Kind die Heimführung gefunden hat. Seid bereit, um mitzuhelfen an der letzten Ernte dieser Welt!

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