„ICH stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand Meine Stimme hören wird und die Türe auftun, zu dem werde Ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit Mir!“
Steht der Vater nicht zu jeder Zeit vor unserer Herzenstür, ob im Licht, ob anderwärts? Nun, das darf gelten: im Lichtbereich gibt es keine Türe, die nicht offen stünde, nicht die der Kinderherzen, nicht die, durch die die ewigen Lampen leuchten.
Aber doch in der Materie. Viele Leute verschließen sich, nicht allein vor Gottes liebevoller Mahnung, zumal vor dem Leid der Armen, der Verlassenen, die Hilfe, Trost und Gabe brauchen. Wer öffnet, der allein kommt zum Tisch des Herrn!
Gewiß ist erst an jenes Abendmahl zu denken, das der Heiland mit den Jüngern hielt. Ewig gilt das letzte Abendmahl, wenn der Tag der Liebe-Schöpfung sich zum Ende neigt. Wer kann wissen, was an Wunderherrlichem der Schöpfer-Vater uns bescheren wird? O, öffnet jetzt schon eure Tür, damit ihr vorbereitet seid, einst das hehre Abendmahl mit zu erleben!
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