Eine alte Geschichte, die heutzutage nicht mehr zuständig sei. Oder ist’s der tiefe Brunnen, aus dem alles Leben fließt?! Ewig, unabänderlich, aus dem immerdar zu schöpfen ist. Jeder sollte, der sich gläubig wähnt, nie achtlos von dem Alten denken: das brauchen wir nicht mehr.
Ist Gott das A und O, der Erste und der Letzte, dann haben Seine Gaben und die Offenbarungen zeitewigen Bestand. Es ist ungut, wer meint, Gott wäre jetzt erst für uns Letzte auf der Welt vorhanden. Dagegen gilt das Wort des Herrn aus alter Zeit:
„Bin ich nur ein Gott der nahe ist, und nicht auch ein Gott von fernher?“ (Jer. 23, 23)
Mag also das, was das nachstehende Büchlein zu sagen weiß, jenes Zeugnis des ewigen Gottes sein, der nicht früher alt und nun neu zu nennen wäre; denn was ER gibt, besitzt alldauernde Gültigkeit. Es kann gerade von den Letzten dieser Welt aus all dem sogenannten Alten Gottes Wahrheit aufzunehmen sein.
Nicht die Geschichte als solche steht im Vordergrund, sondern das Einzige, was der EINE damit lehrt:
Sein ewiges Wort!
(Weiz, Stmk. A. W. 1976/77)
(x, xx) Wo nur Zahlen stehen, betreffen sie das 1. Buch Samuels in der Bibel.
NEUOFFENBARUNG