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Wahres Glück

Wenn da einem ist beschieden
Meiner Liebe heiliger Frieden,
wem der Vater neues Leben
will aus Seiner Fülle geben,
wen der Vater angenommen
und wer in Sein Herz gekommen
– dem darf wahrlich nimmer bangen.
Hat nach Mir er nur Verlangen,
fühlt er ein lebendig Ziehn,
daß ihn Welt und Sünde fliehn,
dann hab Ich ihn schon ergriffen
mit all Meinen Liebes-»Kniffen«.
Ja, Ich trage ihn auf Händen,
um sein Leben zu vollenden!

HiG, Band 1, 117

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