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A) Das weltliche und das geistliche Machttier

Kapitel 13-14    (Ps. 53, 2-6)

Die Welt rast dahin. Ein Begebnis jagt das andere; die neuen, aus schauerlichem Abgrund kommend, heften sich den alten an die Fersen. Eine niederstürzende Lawine, die um so grausigere Formen in Gewalt und Schnelligkeit erreicht, je näher sie dem Tale rollt.

Die zwei Tiere, die im ersten Teilgesicht erscheinen, sind die neue Form von Vergangenem. Zwar beginnt jedes Bild im Rahmen seiner Zeit, mit der sie nicht erst eigentlich erstehen, vielmehr setzt da ihr persönliches Wirken ein. Kein ‚Tier’ tritt elementar auf, wäre sein Machtbeginn gleichbedeutend mit seinem Geburtsbeginn. Also erfährt das Teilgesicht seine entsprechenden Bildspaltungen.

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