Alle folgenden Rechnung haben keine exakten Zahlen auf denen sie basieren, die Genauigkeit bewegt sich daher im Bereich der Zehnerpotenzen: Also eine Zahl wird bestimmt ob sie mehr 10, 100 oder 1000 etc. ist:
Spannung und Blitzentladung bei 1/1000 Ungleichgewicht der Ladungsträger
Als Referenz wird hier ein durchschnittlicher normaler Blitz genommen der etwa einer Ladung von einem Coulomb entspricht ( 50 ms Dauer ( bei 50m Länge ) bei 20.000 Ampere = 1 Coulomb Ref. Enzy. Brit. )
Atome in Luft haben unter normalen Bedingungen 2.6 10E25 Atome pro /m³ bei einem tausendstel Ladungsübergewicht ( 1 Ladung pro Atom gerechnet ) = 2.6 E22 Ladungen /m³ = 1000 Q
m³ = 1 Blitz
Liter . Rechnet man 1 Ladung pro Kernladung erhöht sich die Rechnung um einen Faktor ca. 16 für z.B. Sauerstoff. Also 16 Blitze
Liter.
Die im diesem Zusammenhang interessante Angabe ist der Vergleich mit einer 20 Kilotonnen TNT entsprechenden Atombombe ( oben im Text genutzt )
Kapazität der Fliege
Gerechnet an einer Fliege mit Radius cm, also einer Oberfläche von 2 cm² = 2 * 10E-4 m² ( mit Flügel bei einer Länge von 7 mm, die Rauheit der Oberfläche versucht zu berücksichtigen ). Die Atome haben etwa einen Radius von 10E-10 m also 10E-20m² , also beträgt die Anzahl Atome auf der Oberfläche ca. 2* 10E16, gesetzt ein Ladungsträger pro Atom die gleiche Anzahl Ladungsträger. Also bei einem 1/1000 Übergewicht 2* 10E13 Elektronen auf der Kugel ( Fliege ) machen, also grob 1 Millionen Flüge um einen Blitz abzutragen, falls der Organismus diese Spannung aushält. Rechnet man wieder die Kernladungen so muß sie 16 mal öfter fliegen. Diese Rechnung ist in sofern zu relativieren, als daß die genaue Kapazität der Fliege gemessen werden müßte, wegen der Frage, der inneren Flächen und Volumen, die eventuell auch Ladungen tragen und wegen der Frage des Transportes chemischer Stoffe als Ladungsträger. Zudem würde bei einer anderen Luftspannung, die Ladung zwar auf einen längeren Weg aufaddiert werden können, aber wahrscheinlich würde die geringe Luftladung die Kapazität nicht voll ausnutzen. Nimmt man also einem anderen Ansatz: Die Entladung einmal ihres eigenen Volumens pro Flug, so sind bei einem Volumen der Fliege von ca. 1 cm³ 1000 Flüge zur Entladung eines Liters ( dm³ ) nötig. Die Fliege bräuchte bei einem Flug pro 5 s also ca. ( 12/ Minute * 60
Stunde* 10 Stunden
Tag ) = 7200 Flüge pro Tag, bei einem sich in 5 Tagen aufbauenden Gewitter einen Artgenossen auf 35 Liter Luftvolumen = 1000 Fliegen pro Zimmer. Klar, daß sie manchmal an der Gewitterverhinderung scheitert.
[1] Der Text ist, wie eigentlich alle Text Jesu durch Lorber, aber doch im Vergleich etwas überdurchschnittlich, in väterlich liebevoll unterweisender Art von Jesus gegeben: Also der Vater der Schöpfung, der Schöpfer selbst der Her alles Geschaffenen nimmt seine Kinder liebevoll an der Hand und zeigt ihnen die großen Reiche seiner Schöpfung.
[2] Die Angabe ist sinnigerweise bezogen auf die Zellenanzahl recht exakt ( mehrere Milliarden ) auf Atome nach unserem Verständnis genommen sind es eher Millionen Milliarden Milliarden Atome in einer Fliege: Also a – tomos als „Teil“ ( tomos = teilbar ) ist hier richtig, bezogen auf die Zelle ( die a – tomos = unteilbaren normalen Atome haben sich ja nun auch als teilbar herausgestellt J ).
[3] Obwohl der rechnende Verstand in den Lorberwerken gerne etwas zu kritteln findet ( meist zu Unrecht ), ist sinnigerweise in allen Gedichten auch bei bester Hinsicht so ziemlich gar kein Fehler zu entdecken.
[4] [Fl.01_001,06.FN_01,01] Die Enzykl. Brit. Berichtet, daß von einer einzigen Fliege 2000 Eiern unter Beobachtung gelegt wurden, da unser Herrgott aber in den Lorberwerken immer die Spitzen der Spitzen erwähnt und die noch oben rundet, sind "Millionen Eier" als Spitzenangabe durchaus realistisch, insbesondere, da wie andere Stellen zeigen, "nicht selten" durchaus "dreimal bis viermal pro Jahrhundert" bedeuten kann ( siehe "Genauigkeit der Offenbarung" – Mengenangaben ).
[5] [Fl.01_001,09.FN_01,01] Kompost J und so
[6] [Fl.01_001,12.FN_01,01]Geister sind hier auf keinen Fall mit Gespenster zu verwechseln. Es geht um den treibenden Geist, der durch aus mit dem biologischen Apparat der DNA und ihren Enzymen verglichen werden darf, in geistiger Sich aber natürlich dem Geist des Tieres und seinen erwachten Seelenkräften entspricht ( siehe "Allgemeine Begriffsklärungen" – Geister )
[7] [Fl.01_001,12.FN_02,01] Vorgangstierchen sind hier nur die tierischen Vorformen, da im Sprachgebrauch der Neuoffenbarung alles vom Atom bis zum Weltkörper Tier ist ( s. "Allgemeine Begriffsklärungen" – Tier )
[8] Diese Beschreibung ist in völliger wissenschaftlicher Übereinstimmung bezüglich der Entwicklung des Eies der Fliege über Larve und Puppe zur Fliege selbst ( diese Entwicklung ist allen Fliegengarten einig ). Nur wörtlich genommen enthält sie eine Riesenschwierigkeit: Die Außenhaut soll nach 1.17 "Alsdann dehnt sich die frühere Außenhaut des Würmchens zum eigentlichen Leibe der Fliege aus, wohlversehen mit allen den innern Verdauungsgefäßen;" sich zum Leib ausdehnen mit allen inneren Verdauungsgefäßen. Das scheint ein Bißchen fabelhaft. Wie die Bilder zeigen schlüpft die Puppe der Fliege in normaler Stellung aus der Larve, wobei sie sich etwas auffaltet, aber es gibt keine vollständige Umkehrung. Eine wohlmeinende Interpretation würde hier einen Hörfehler Lorbers vermuten und durch Umstellung einiger Wörter eine korrekte Beschreibung der Entpuppung entwickeln ( siehe "Die Genauigkeit der Offenbarung" – wörtlich falsche Aussagen ). Es fragt sich aber, woher dieser seltsame Fehler kommt und es gibt dazu einen Hinweis: "Das Wachstum aller Insekten geschieht ja wegen des harten Mantels des Panzers auf eine besondere Art und Weise: Das Insekt löst mit Hilfe einiger Hormone den Körperpanzer auf, zieht die aufgelösten Substanzen nach innen und treibt dann den neuen Panzer nach außen. Hier findet also eine Umkehrung von Innerem und Äußerem statt, indem der alte Panzer aufgesaugt und aus dem Inneren ein neuer gebildet wird. Nimmt man aber beide Prozesse die Häutung und die Entpuppung zusammen ist die Stelle richtig nur sie beschreibt beides gleichzeitig und durcheinander und ist so wörtlich eben falsch, obwohl die Engel wohl beides richtig diktiert haben und die Schuld in dem Fall der Begeisterung und Hast oder einer falschen Vorstellung Lorbers zuzuschreiben ist !?
[9] Die Füße sondern tatsächlich ein Sekret aus, das aber nicht nur klebend die Haftung bewirkt… siehe nächste Fußnote
[10] Tatsächlich bestätigt die Enz. Brit., daß Forscher vermuten, daß der Lauf der Fliege an Wänden und Decken hauptsächlich mittels der Oberflächenspannung ( statische Elektrizität ) eines von den Füßen ausgesonderten Sekretes verursacht wird.
[11] Bekanntermaßen kann die Spitze eines Stachels Spannungen auch bis zu 10.000 Volt aufbauen, auch wenn die durchschnittliche Oberflächenspannung nur gering ist. Das Hornmaterial der Insekten ist zudem sehr geeignet statische Elektrizität anzuziehen, wie das Beispiel der Hornkämme zeigt, die man am Haar reibt.
[12] Die Aussage muß um einige nicht erwähnte Voraussetzungen ergänzt werden, um verstanden zu werden: Gesetzt den Fall die Fliege lädt sich auf, so würde sie in einem vertikalen elektrischen Feld entsprechender Polarität nach oben gezogen und die Erdanziehungskraft ( das Gewicht ) könnte so neutralisiert werden. Ohne ein entsprechendes Feld in der Luft passiert aber natürlich gar nichts ( ohne Ladung der Fliege auch nicht ). Tatsächlich existiert aber eine gewisse vertikale ( senkrechte ) Spannung, da durch den Einfluß des Sonnenlichtes positive Ladungen von oben nach unten zunehmen, da das Sonnenlicht an der Oberseite der Atmosphäre mehr Elektronen wegschlägt, und so ein Feld erzeugen, das oben positiv ist und eine negativ geladene Fliege hochziehen kann. Da das Feld aber nach Wetterlage nicht immer gleich ist, gilt diese Aussage eben nicht pauschal. ( siehe "Die Genauigkeit der Offenbarung – Ellipsen" ). Quantitativ ergibt sich, dass bei einer senkrechten Spannung von E = 200 V/m und einer Ladung von 10E-6 C eine Kraft entsteht, die ausreicht eine Fliege mit dem Gewicht von 2E-4kg = 0,2 g hochzuziehen. Eine Fliege wiegt ca. 1,44 g ( Dichte von 0,4 g
cm³ angenommen ). Die Spannung in der Luft reicht erwartetermaßen also nur für einen Teil des Gewichtes. Bei Gewitter allerdings kann sich die Spannung auf bis zu 400.000 V erhöhen und dann eine Fliege von 400 g hochziehen ( 3 Coulomb Ladung auf einem km² in 10 km Höhe = 30
e V = 30
8,8 10E12 ca. = 4 10E12 ergibt ein elektrisches Feld von E = U
s = 4 E12
10.000 m = 4 E7 V/m
gib die Kraft 40 N was für 4 kg reicht ( Spaß natürlich, da der Spannungsabfall nicht gleichmäßig über die gesamte Höhe stattfindet ).
[13] Mit der Angabe 1/1000 Ladungsträger Ungleichgewicht läßt sich etwas rechnen ( siehe 0. Anhang 1 S.43). Es ergibt sich eine Ladung, die etwa 1 durchschnittlichen Blitz pro Liter enthält ( s. folgende Fußnoten ).
[14] Sauerstoff steht hier für chemisch sauer oder Protonenüberschuß = plus und der wird mit den aus der Bodennahrung mitgebrachten negativen Ladungen neutralisiert und ausgehaucht ( chemisch und elektrisch ) wobei der Sauerstoff an sich kein Proton abgeben kann. Er ist aber in den meisten chemisch sauren Verbindungen, speziell bei organischen Säuren enthalten, abgegeben werden die nur lose gebundenen Wasserstoffkerne ( Protonen ) z.B. in H2SO4. -COOH ist z. B. Die normale saure Gruppe in alle organischen Säuren ( siehe auch Begriffserklärungen "Sauerstoff" ). Es gibt aber auch sauerstofffreie Säuren wie Salzsäure HCl.
[15] Nach dem 2. Abschnitt der Rechnungen in Anhang 1 sind das etwa 7 Liter oder bei der hohen Spannung 7 Blitze 0. Anhang 1 S.43, sicher genug um, gut plaziert, den Schloßberg zu stauben ( 140 Kilotonnen Sprengkraft oder 7 nomale Atombomben )
[16] Fortsetzung der oberen Fußnote: Damit ist auch klar, daß in tausend Kubikfuß ( mit dem Fuß als rund 30 cm sind 1000 Kubikfuß = 27 Liter ) 27 normale Blitze enthalten, jeder eine 20 Kilotonnen Atombombe ( Enz. Brit. ), gibt gut plaziert ein Erdbeben. Entzündet muß in diesem Fall auf "durch Entladung entzündet" interpretiert werden, da eine reine Verbrennung es nicht tut ( Bei jeder Blitzentladung geschieht natürlich auch eine Verbrennung der Luft ).
[17] Fortsetzung der vorigen Fußnoten: Nach gleicher Rechnung sind das 1 mal Atmen in 3 Sekunden = 20 mal
Minute = 1200
Stunde = 28800
Tag = grob 180.000 Liter, die oben angesetzte Ladungsdichte = 180.000 Blitze oder 3.6 Millionen Kilotonnen oder 3.6 Gigatonnen Sprengkraft J also eine 15 Kilotonnen Bombe hat Hiroshima verwüstet, geschätzt auf ( 7 km )² Zerstörung, sind das ca. (3000 km)² für 180.000 Bomben, also ziemlich die Fläche Europas ( Es gibt Angaben, daß nur ( 3 km ) ² in Hiroshima vollständig zerstört worden sind, zu einem ist das drumrum aber auch stark zerstört und bei besser verteilter Sprengkraft ist die Wirkung auch noch größer).erwischt
[18] Ergo niedriger Luftdruck und schwüles Wetter = Überschuß an positiver Elektrizität
[19] Siehe "Begriffserklärungen" Äther. Hier geht es konkret um die niederstehende Ionosphäre
[20] Die bläulichen Tierchen sind hier das Ozon ( Enzyc. Brit. ), das auch die in der Malerei oft übertrieben dargestellten bläulichen Färbungen der Gegenstände in großer Entfernung verursacht.
[21] Tausend Millionen Tierchen sind 1 Milliarde = 10E9 * 3* 10E-30 m³ ( Das Volumen von Ozon = 3 Sauerstoff )= 3 E-21 m³ = ca. 1,6 10E-7 m Durchmesser also ein zehntel Mykrometer, das heißt man würde sie wirklich nicht bemerken
[22] Die toxische ( giftigen ) Eigenschaften von Ozon sind medizinisch bekannt. Eine Dezillion = 10E60 hätte allerdings das Volumen von 10E30 m³ als Festkörper und 10E35 m³ gasförmig in der Luft. Das wäre ein Durchmesser von 10E7 km also etwa die Größe der Sonne.J Man muß hier die Angabe hintan tun und zunächst die Atemangabe betrachten. Rechnet man die Atome pro Atemzug, also die 2. Angabe, so ergibt sich: 28.000 Atemzüge
Tag mal 1Trillion Tierchen ( 10E18 ) gleich 28 10E21 Tierchen sind bei 2 10E25 Tierchen
m³ 5,6 * 10E-5 m³ ( in der Luft lassen sich Volumen und Teilchenzahl etwa äquivalent rechnen ). Das wieder ( mitschreiben J ) sind bei 180 Kubikmeter Gesamtatemvolumen ( siehe Fußnote 17 S. 11 ) 0,3 Millionstel des Atemvolumes oder in anderen Einheiten 0,3 ppm ). Das ist die realistische Angabe: Der Warnwert für Ozon liegt in der Gegend von 0,1 ppm, er verursacht merkbare Atembeschwerden. Der Wert in der Ozonschicht selbst liegt z. B. bei 1 ppm. Der Beginn der Gesundheitsgefährdung wird aber schon bei 0,01 angesetzt. Da 0,5 ppm aber noch gut ertragbar sind, muß der Wert aus der 2. Angabe etwas in Richtung der ersten Angabe korrigiert werden um einen Säuretod in der Summe des Geatmeten eines Tages zu bewirken, aber es geht nicht um echte Dezillionen, sondern die Dezillion wird hier ca. auf eine knappe Quadrillionen reduziert … im Gesamtbild. Ob sich allerdings eine Quadrillion auf eine Diezillion rundet lässt … wer weiß das schon.
[23] Wir erinnern uns an die Blitzkonzentration 1/1000 Teilchen Ungleichgewicht gibt 1 Blitz /Liter hier also eine tausendfach kleinere Konzentration, aber nicht durch schlecht leitenden Luft, sondern durch elektrisch besser leitendende Gewebeschichten getrennt. Die Angabe der Blausäure zeigt aber schon, daß es hier nicht um ein rein elektrisches Phänomen der Ladungen, sondern vorwiegend auch um ein Phänomen der chemischen Konsistenz handelt ( beide treten natürlich kombiniert auf ). Rechnet man also allerdichteste Blausäure etwa mit dem ph-Wert 3 , dann ist die Konzentration der OH³ Ionen 10E-3 im Vergleich zur Gleichgewichtskonzentration 10E-7 also 1/10.000, der ph-Wert von einem Millionstel aller Teilchen wäre 6, also angesäuert, siehe folgende Fußnote:
[24] Hier haben wir also die 10 fache Ladungsdifferenz, wie bei der Beschreibung des Blitzes, die 10.000 fache wie in dem obigen Vers: Für eine genaue Rechnung, müßten aber Annahmen über die Dicke der Hautschicht und die Verteilung der Ladungen gemacht werden. Nimmt man 1 mm Trennschicht und gleichmäßige Verteilung der Ladungen im Raum, so ergibt sich: allergröbst gerechnet 200 Mio Volt Gleichspannung ( Dies Ladung als elektrische Ladung ist sicher unrealistisch, sie bezieht sich auf eine kombinierte Beschreibung der elektrischen und chemischen Eigenschaften ( also auch auf 1 Säuremoleküle ( O3 (Ozon ) oder ähnlich pro Molekül ). Das reicht sicher für eine Blitzentladung – die aber eben eine Kombination aus einer Blitzentladung und einer chemischen Verbrennung ist, wobei die Verbrennung eben nicht offen mit Flamme geschieht, sondern als Kombination der Säure und der elektrischen Spannung mehr in der Art der normalen Zellverbrennung. Der ph-Wert wäre hier dann 2, was auch chemisch erwiesenermaßen sehr "durchdringend" ist. Vergleicht man es mit der obigen Angabe der pro Tag aufgenommenen Ozonmoleküle von 2* 10E25, so ergibt sich, daß durch die Aufnahme des Ozons bei einem Ladungsträger pro Ozonmolekül auf ca. 10E27 Atome im Mensch tatsächlich ein ph – Wert von ca. 2.
[25] Es ist ja bekannt, daß saure Böden das Bakterienwachstum fördern, addiert sich also das saure Klima mit der leichteren Verderblichkeit des Gewebes wie in Kap. 6 beschrieben, so wird dem Erregerbakterium der Pest der nötige Raum zum Wachstum gegeben.
[26] Siehe Abbildung links
[27] Die Auflösung der Augen der Fliege wird wissenschaftlich in Zusammenhang mit der Anzahl der Segmente im Auge gesehen ( wie viele "Sehtrichter" das Auge hat ). Es muß aber einen wissenschaftlich unerforschten Mechanismus geben, der ein Segment schon empfindlicher sehen läßt, als "die Augen des Falken" ( die Konstruktion des des Auges ( völlig korrekt beschrieben ) erinnert an die Konstruktion der Photomultiplier ( Avalanche Dioden ), die in der Wissenschaft eingesetzt werden um einzelne Photonen ( schärfst möglich Sehe überhaupt ) nachzuweisen. Wahrscheinlich also kann die Fliege mit ihrem Auge extrem geringe Lichtkonzentrationen ( einzelne Ozon-Cluster ) wahrnehmen, hat aber eine insgesamt unterordnete Gesamtbildauflösung ( siehe Vers 14 ).
[28] Diese Bemerkung ergänzt auch die obigen Beschreibungen nach denen die Fliege als elektrische Flasche die Luft entlädt. Sie kann also zudem das gefährliche Ozon ( das bläulich schimmert vor den extrem hochauflösenden Augen ) chemisch entschärfen, indem sie die Sauerstoffatome zur Reaktion und somit zur Auflösung des Ozons ( O3 ) bringt.
[29] Generelle Lebensaktivität
[30] Es muß generell gesagt werden, daß die Fliege natürlich keine Ladungen vernichtet. Sie kann sie nur transportieren, also die Spannungen zwischen Himmel und Erde durch ihren Flug ausgleichen ( siehe folgendes Kapitel )
[31] Die Faktoren der elektrischen Beeinflussung der Wachheit und der hormonellen Beeinflussung der Wachheit lassen sich unterscheiden, indem man z.B. einem nachts schlafenden eine gut ionisierte Luft zu atmen gibt ( die ionisierte Luft ähnelt bis auf den Duft der Morgenluft ): Die Ionisierte Luft produziert ein gutes Maß an Wachheit und Klarheit ( Die Wissenschaft reduziert die Wachheit hauptsächlich auf die hormonellen Einflüsse ).
[32] Süße Speisen sind im Vergleich zu sauren Speisen basisch, sie ziehen hier also den Stickstoff ( als Symbol für das basische gebraucht ) an.
[33] Das Verderben der Speisen
[34] Die hohen elektrostatischen Eigenschaften Potentiale polierter Flächen sind bekannt. Speziell Gold ist ja der beste Leiter unter den Metallen nimmt also die Luftelektrizität am leichtesten von den Metallen auf. Auf unregelmäßigen flächen verteilen sich die Ladungen stärker ( Spannungen auf Spitzen können 100 oder 100 fach die durchschnittlichen Spannungen einer Fläche übertreffen ) und werden deswegen besser abgeleitet.
[35] Da die Erde schon ein Alter von einer Quintillion Jahren hat ist die Angabe des Sonnenalters sicher im realistischen Bereich.
[36] Die Formulierung "allereigentlichste" sagt schon, daß es andere gibt, die wissenschaftlich auch bekannter sind, z. B. die Entstehung durch vulkanische Atkivität, wie z. B. in Tahiti auch auf unserer Erde oder durch Sonnenproturberanzen größerer oder kleinerer Art.
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