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137. Kapitel — Adams Umwandlung und Bekenntnisrede
Weiterlesen: 137. Kapitel — Adams Umwandlung und Bekenntnisrede[HGt.01_137,01] Nach dieser Rede, die da nicht anders war für den Adam, als hätte man die Erde in das unermeßliche Feuermeer der Sonne getaucht, war Adam nicht nur – wie ihr zu sagen pfleget – zu Wachs geworden, sondern zum feinen, wohlgeläuterten Öle, das da ist ein köstlicher Balsam für Wunden jeglicher Art, daher er…
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138. Kapitel — Emanuels Rede über Sein Kommen zu den Menschen
Weiterlesen: 138. Kapitel — Emanuels Rede über Sein Kommen zu den Menschen[HGt.01_138,01] Und der Emanuel entgegnete dem Adam und somit auch allen seinen Kindern, sagend nämlich: „Siehe, Adam, jetzt hast du wohl geredet, und das, was du geredet hast, ist lebendig wahr! Denke daran, daß Ich heute am Morgen zu euch kam und Mich, wie du es weißt und ihr alle an der Seite Adams, ausgab…
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139. Kapitel — Lamechs große Liebe zu Emanuel
Weiterlesen: 139. Kapitel — Lamechs große Liebe zu Emanuel[HGt.01_139,01] Nach dieser Erklärung Emanuels dankten, von der höchsten Liebe ergriffen, alle die Kinder samt dem überzerknirschten Adam dem Abba im Emanuel, und alle richteten nun ihre Blicke auf Emanuel und konnten sich an Ihm nicht satt sehen, obschon Er Seine vorige Asmahaelsgestalt nicht um ein Haar geändert hatte. Und ein jeder sagte bei sich…
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140. Kapitel — Emanuel rügt Mathusalahs Scheindank
Weiterlesen: 140. Kapitel — Emanuel rügt Mathusalahs Scheindank[HGt.01_140,01] Es sah aber Mathusalah, wie sein Sohn Lamech aufgenommen wurde, und freute sich dessen ungemein und ging darob hin zum Emanuel und dankte Ihm für eine so große Gnade, die da widerfahren sei seinem Sohne. [HGt.01_140,02] Emanuel aber entgegnete ihm: „Warum bedankst du dich für das, woran du keinen Anteil hast? Warte, bis an…
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141. Kapitel — Henoch ermuntert die Väter zur Liebe zu Emanuel
Weiterlesen: 141. Kapitel — Henoch ermuntert die Väter zur Liebe zu Emanuel[HGt.01_141,01] Und der Henoch verstand gar wohl, was da noch abging. Und so ging er auch alsogleich hin zu den Vätern und richtete folgende Worte im Namen Emanuels an sie, sagend nämlich: [HGt.01_141,02] „O Väter, vernehmet ein Wort aus meinem Munde im Namen Emanuels! Es ist nun bereitet der Altar, der da ist heilig und…
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142. Kapitel — Von der Freiheit des Menschen
Weiterlesen: 142. Kapitel — Von der Freiheit des Menschen[HGt.01_142,01] Nach dieser kurzen Mahnrede Emanuels erhob sich der Seth und brachte, durch und durch mächtig von der Liebe ergriffen, folgendes hervor, sagend nämlich: [HGt.01_142,02] „O Emanuel Abba, vergib uns allen unsere entsetzliche Lauheit! Denn siehe, ich und also wir alle sind durch Deine außerordentlichen Großwundertaten ganz gefühlsstumm geworden, und die Reden Adams, Henochs, dessen…
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143. Kapitel — Von der Sanftmut und Geduld
Weiterlesen: 143. Kapitel — Von der Sanftmut und Geduld[HGt.01_143,01] Und der Adam dankte mit vollster Inbrunst seines Herzens dem Emanuel für die verheißene große Gnade und stellte sich wieder rückwärts auf den schon früher eingenommenen Platz. [HGt.01_143,02] Und nach dem aber trat der Henoch vor und sagte zum Emanuel: „Siehe, Emanuel Abba, der Du bist heilig, überheilig! Also wäre alles bereitet; so es…
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144. Kapitel — Eine Verheißung für Golgatha
Weiterlesen: 144. Kapitel — Eine Verheißung für Golgatha[HGt.01_144,01] Und der Lamech erkannte seinen Fehler und ging hin zum Emanuel und darauf auch zu den übrigen Vätern und bat sie alle mit dem gerührtesten Herzen um Vergebung. Und all die Väter freuten sich dessen und ließen bei sich nicht unbeachtet die frühere feurige Mahnung. [HGt.01_144,02] Nach diesem aber sah Emanuel Henochs Opfer an…
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145. Kapitel — Adams Anordnungen für den kommenden Sabbat
Weiterlesen: 145. Kapitel — Adams Anordnungen für den kommenden Sabbat[HGt.01_145,01] Als nun bereits alle die Väter und alles umstehende Volk bemerkt hatten, daß der Emanuel nicht mehr unter ihnen war, sondern daß Er also ganz verschwand dem Wesen nach, als so von Ihm nie etwas dagewesen wäre, da wurden bis auf den Henoch alle traurig und wechselten wenige Worte untereinander. Erst als sich die…
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146. Kapitel — Abedams Begegnung mit dem Fremden
Weiterlesen: 146. Kapitel — Abedams Begegnung mit dem Fremden[HGt.01_146,01] Und alsbald verließ Abedam unter vielen Segnungen die heilige Stätte und eilte zu den Seinen, voll beladen mit den herrlichsten Schätzen aus den Himmeln. Und als er ging voll hoher Gedanken und voll Liebe zum Herrn denselben Weg zurück, den sie früher alle vom Abende her so überaus wunderbar gezogen waren, siehe, da kam…
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