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Magnetfeld, Aura und Schlafposition

Joachim Herbst (Angabe in den PDF-Metadaten)

Unter dem Originaltitel „Die Auswirkungen der Ausrichtung der Schlafposition zum Magnetfeld der Erde“ erläutert die Schrift ein Modell von Erdmagnetfeld und angenommenen menschlichen Energiekreisläufen. Die Deutungen und gesundheitlichen Folgerungen gehören zur Darstellung des Verfassers.

Die naturkundlichen und gesundheitlichen Aussagen geben die Deutungen des Verfassers wieder; die Veröffentlichung stellt keine naturwissenschaftliche Bestätigung dar.

1 ) Übersicht

Zunächsteinmal ist die Ausrichtung des menschlichen Magnetfeldes entsprechend seiner inneren Energiekreisläufe so ausgerichtet, daß der Nordpol am Scheitel ( oben ) ,der Südpol am Po ( unten ) zu liegen kommt. Das betrifft natürlich den positiven Kreislauf entlang der Hauptachse, der Länge des Menschen zeigt. Das Bild vorne zeigt auch die Kreisläufe der kleineren Achsen. Das besagte betrifft nun jeweils die Ausrichtungen der Achsen zu einander und kann auf jede der drei oder mehr Achsen angewandt werden. Besprochen wird aber nur die Hauptachse. Wichtig ist dabei noch zu wissen, daß es im Körper anders als in der Elektrizität zu jedem positiven Kreislauf auch einen negativen Kreislauf gibt ( wie bei Venen und Aterien ) die jewiels entgegengesetzt laufen. Wir haben also bei 3 Körperachsen 6 Effekte zu berücksichtigen wenn wir vollständig sein wollen.

1.1. ) Die Parallel Ausrichtung

Wie in den Bildern gezeigt verstärken sich bei der parallenen Ausrichtung das Magnetfeld des Menschen und das der Erde. Die positiven Kreisläufe werden also gefördert, die negativen gehindert. Das hat eine größere Aktivität zu Folge, aber auch größere Wachheit. Für die Frage des Schlafens ist es also wohl die gesündeste.

1.2. ) Die antiparallele Ausrichtung

Bei der Antiparallen Ausrichtung bremsen sich das Magentfeld der Erde und die Energiekreisläufe des Menschen und es wird ein dämpfender Effekt der Energieen erreicht, gleichzeitig aber natürlich ein fördernder Effekt der negativer Kreisläufe. Das muß nicht im wertenden Sinne negativ sein, sonder kann z. B. gegen Hyperaktivität auch konstruktiv eingesetzt werden.

1.3. ) Die Quer Ausrichtungen ( rechts und links )

Bei den Querausrichtungen beeinflussen sich die Felder nicht, von kleinen Effekten abgesehen laufen die Felder unabhängig voneinander. Nur muß in der Gesamtschau berücksichtigt werden, daß natürlich die Kreisläufe der anderen Achsen in parallele oder antiparallele Stellungen kommen. Die Effekte lassen sich da analog übertragen.

1.4. ) Die Achsen grundsätzlich

Die Achse für alle senkrechten Energieströme des Menschen. zu. B. ein Großteil des Kreislaufes, ein Großteil des Lymphsystemes, die Energiekreisläufe des Wurzelchakras aus der Erde und die selben Kreisläufe des Scheitelchakras aus dem Himmel, ... etc.

2. Die Querachse flach Die Kreisläufe zwischen der rechten und linken Hälfte des Menschen, z. B. rechte und linke Gehirnhälfte oder Herz - Lunge, sowie die meisten mann - weiblichen Paare ( Leber ist auch dezentral, Galle und Milz hat auch dezentrale Kreisläufe )

3. Die Querachse quer Die Ausrichtung quer ist die schwächste der körpereigenen Achsen. Sie betrifft Kreisläufe, die von vorne nach hinten oder von hinten nach vorne laufen, also z. B. das Ausdrücken eines Gedankens oder das Ausströmen der Liebesenergie vom Herzen nach vorne, ... etc.

Anmerkungen und Quellen

1. Die Längsachse

Originalausgabe mit Abbildungen als PDF →

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