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Gedankengänge in der Zeit der Stille

Gedankengänge in der Zeit der Stille

714.  Der Hirsch ruht an lebendigen Wassern, gewährt seiner Seele Erquickung

Und müßte ich gehen im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil, denn Du bist bei mir. Mein Vater, ich gehe durch das finstere Tal und fürchte mich sehr, denn ich fühle Deine Nähe nicht und wähne mich einsam und verlassen. Die Hölle in ihrer materiellen Ausprägung steht gegen mich. Dennoch weiß ich um Dein Da-Sein. Hilf mir, hindurchzugehen. Ich erkenne keinen Sinn mehr und muß blind vertrauen.
FG. 8.1.2011, 6.00-8.00 Uhr

Meine Situation:  Elias/Jonas unter dem Baum (Ich habe keinen Lebensmut mehr, der ja doch in die nächste Katastrophe mündet.)
10.1.11  Dein Wille geschehe, Vater!! Es ist so schwer, den Kelch bis zur Neige auszuleeren.

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