„So haben wir nur einen GOTT, den Vater, von welchem alle Dinge sind; und einen HERRN, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind und wir durch IHN!“
Wiederum ein Zeugnis, das nicht zu ändern ist. Möchten auch gar manche, die es zu umschreiben suchen, auseinanderreißen, in zwei und auch in mehrere Teile: unmißverständlich zeugt der Apostel von dem einen Gott, angeschlossen in dem Heiland. Wenn er bezeugt, daß alle Dinge von dem einen Gott und Vater wurden und zugleich auch all dieselben Dinge von dem Heiland, dann gibt es doch allein das Einzige: ‚alle Dinge vom Einen getan‘!
Wendet euch, ihr lieben Erdenfreunde, an den einen Gott, der ja mit allen Dingen euer — unser Schöpfer und der Vater, der Heiland und Erlöser ist. ‚Und wir durch ihn!‘ Laßt des Lichtes Zeugnis gelten, teilt nicht den Höchsten, wie die unwissenden Kriegsknechte Jesu Kleider teilten. Merkt hier auf: nur die Kleider, angezogen um der Offenbarung willen. Der HERR jedoch blieb ungeteilt!
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